3 Millionen US-Dollar für Java Tests und Support. Sun Microsystems hat jetzt ein Stipendien-Programm mit einem Volumen von 3 Millionen US-Dollar ins Leben gerufen, um ehrenamtlichen Open-Source-Entwicklern Zugang zu Suns Java-Technologien und Support-Dienstleistungen zu ermöglichen.
Kunde hat die Wahl zwischen Solaris oder Linux. Im Vorfeld der Linuxworld Expo kündigte Sun Microsystems jetzt eine neue Reihe von Einsteigerservern auf Basis von x86-Prozessoren an. Erstes Produkt der Serie ist der Sun LX50, der mit Sun ONE und Java ausgestattet auf Basis von Linux oder Solaris angeboten wird.
Verschiedene CPU-Geschwindigkeiten innnerhalb eines Sun Fire Midframe. Sun verbaut jetzt in die Sun Fire 3800, 4800, 6800, 12K und 15K Server auch seine 1,05-GHz-UltraSPARC-III-Kupfer-CPU. Die mit dem schnellen Prozessor betriebenen Sun Fire Server erreichen dadurch eine um 15 Prozent höhere Leistungsfähigkeit.
Sun erwägt Einstieg in neue Software-Bereiche. Informationen des Computernachrichtendienstes ComputerWire zufolge will Sun Microsystems sowohl eine Alternative zu Microsoft Outlook als auch eine separate Datenbank anbieten. Derzeit evaluiere man zusammen mit Open-Source-Partnern entsprechende Produkte.
Sun holt erfahrene Sparc-Entwickler ins Boot. Sun Microsystems übernimmt die Firma Afara Websystems, die Sparc-basierte Mikroprozessoren der nächsten Generation entwickelt. Einige der Entwickler von Suns ersten UltraSparc-Prozessoren sind derzeit bei Afara Websystems beschäftigt.
Realistischere Grafikerzeugung anvisiert. Sun stellt auf der jährlichen Siggraph seine Java-3D-API in der Version 1.3 vor. Bisherige Versionen des Entwicklerpaketes wurden nach Angaben von Sun mittlerweile 500.000-mal heruntergeladen. Die neue Version unterstützt nun mehr Transparenz-Tiefenfunktionen und erweitertes Texture-Mapping. Zudem wurde natürlich mal wieder alles schneller, meint zumindest Sun.
Sun stemmt sich dem Branchentrend entgegen. Sun Microsystems hat die Zahlen seines vierten Bilanzquartals 2002 veröffentlicht, das am 30. Juni 2002 endete. Entgegen dem Trend der Branche konnte das Unternehmen einen Nettogewinn ausweisen. Der Umsatz ist allerdings etwas eingeknickt.
Sun ONE Identity Server 6 und des Sun ONE Directory Server 5.2. Sun hat die Verfügbarkeit der nach Unternehmensangaben bisher einzigen auf dem Markt erhältlichen End-to-End-Lösung für eine Network-Identity-Infrastruktur angekündigt. Damit will Sun das Bedürfnis der Unternehmen nach Sicherheit, Datenschutz und föderativem Identity Management für Web Services adressieren.
Rack-optimiertes Design zu geringem Preis. Sun Microsystems bringt mit der 900-MHz-UltraSPARC-III-basierten Sun Fire V480 das neueste Mitglied seiner Workgroup-Serverfamilie auf den Markt. Das Sun-Fire-V480-System schließt die Lücke innerhalb der Entry-Level-Produktreihe zwischen dem Zweiprozessorsystem Sun Fire 280R und dem Sun-Fire-V880-High-End-System mit bis zu acht CPUs.
Sun: "Free of Charge, Free of Lock-In and Free of Performance Barriers". Sun läutet im Wettstreit mit Microsoft .NET die nächste Runde ein und stellte jetzt eine neue Strategie vor, "die die Ökonomie der Auslieferung von Web Services dramatisch verändern wird", so Sun. Kern der neuen Strategie ist der Sun ONE Application Server 7, der für diverse Plattformen kostenlos an Unternehmen und andere Hersteller abgegeben wird.
UNIX-Notebooks von Naturetech. Ab sofort vermietet die Livingston Electronic Services GmbH UNIX-Notebooks von Naturetech. Der Darmstädter Dienstleister ist deutschlandweit der einzige Anbieter, der die in OEM-Lizenz zu Sun Microsystems entwickelten Geräte vermietet. Die GENIALstations verbinden die Vorteile einer UNIX-Workstation mit der Mobilität eines Notebooks.
Verwaltung unternehmensweiter Grids. Sun hat eine neue Software zum Grid Computing vorgestellt. Die Sun Enterprise Grid Engine ist ab sofort dem Betastadium entwachsen und soll vor allem für den universitären, aber auch für den kommerziellen Bereich konzipiert worden sein.
SPARC-Server der dritten Generation ab 2.495,- US-Dollar. Sun Microsystems hat jetzt mit dem Sun Fire V120 und dem Netra 120 seine dritte Generation von "Entry-Level Servern" vorgestellt. Beide Systeme sind ab 2.495,- US-Dollar zu haben, basieren auf Suns SPARC/Solaris-Plattform und sind zudem mit der Software Sun ONE ausgestattet.
Über 300 neue Funktionen in Suns Unix-Betriebssystem. Sun Microsystems hat jetzt mit Solaris 9 offiziell das nächste Major-Release seines Betriebssystems vorgestellt. Mit mehr als 300 neuen Funktionen soll sich Solaris 9 vor allem als ideale Plattform für Web Services präsentieren. Dazu hat Sun einige Bestandteile seiner Middleware in das Betriebssystem integriert, darunter den Sun ONE Application Server 7 in der Platform Edition und den Sun ONE Directory Server.
Sun und Yahoo liefern gemeinsame Lösung für Unternehmensportale. Sun und Yahoo wollen gemeinsam Lösungen für Unternehmensportale entwickeln und vermarkten. Dabei sollen Funktionen für personalisierte Dienste und Inhalte von Yahoo mit dem Sun ONE Portal Server vermarktet werden.
Sun Microsystems und Macromedia kooperieren. Sun Microsystems und Macromedia haben die baldige Verfügbarkeit von ColdFusion MX für Sun ONE angekündigt. Damit soll nun auch der problemlose Austausch von Java-Objekten zwischen ColdFusion- und J2EE-Entwicklern möglich werden.
Java in Smartcards. Sun hat die neue Version 2.2 seiner Java-Card-Technologie angekündigt, mit der Smart Cards mit Javaanwendungen versehen werden können. Mit dem Versionswechsel sollen nach Angaben des Unternehmens zahlreiche Verbesserungen kommen, die sich vor allem auf die vereinfachte Programmierbarkeit, eine erweiterte Interoperabilität mit Smart-Card-Anwendungen anderer Hersteller und Unterstützung für drahtlose Datenfunkanwendungen beziehen.
Integriertes Lösungskonzept kombiniert mit Beratungsdienstleistungen. Sun Microsystems hat mit der Enterprise Learning Plattform (ELP) 3.0 eine Lösung für die Personalentwicklung im Unternehmen vorgestellt. ELP löst das Lernmanagementsystem Sun LearnTone ab. Zu den Funktionalitäten des ELP zählen individuelle, rollenbasierte Lernpfade, Trainingshistorien, Unterstützung von Abrechnungsmodi aller Art sowie die Verwaltung von Fähigkeiten, Berichtsfunktionen und die Anbindung an ein Mailsystem.
3,1 Milliarden US-Dollar Umsatz im dritten Quartal. Sun Microsystems erzielte im dritten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres einen im Vergleich zum zweiten Quartal konstanten Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich steht aber ein Nettoverlust von 26 Millionen US-Dollar. Damit fiel der Verlust gegenüber dem zweiten Quartal 2002 um 67 Prozent.
Zentrale Lösung mit hoher Verfügbarkeit für Service Provider. Cisco hat verschiedene Netzwerkmanagement-Anwendungen in die Cluster-3.0-Software von Sun Microsystems integriert, um Service Providern neue Funktionen zur Verfügung zu stellen. Sun hat seinerseits zusätzlich Netzwerkmanagement-Lösungen für spezielle Anwendungen zertifiziert und mit Cisco-spezifischen Produktnummern versehen.
Entwicklungsumgebung für Java 2 Micro Edition. Auf der JavaONE in San Francisco stellte Sun Microsystems letzte Woche die Forte for Java 4 Mobile Edition vor. Die kompakte Entwicklungsumgebung ermöglicht die Erstellung von Java-Applikationen speziell für mobile Endgeräte auf Basis der Java 2 Plattform Micro Edition (J2ME).
Sun bindet Handys und PDAs in SunOne-Plattform ein. Auf der Entwicklerkonferenz JavaOne in San Francisco stellte Sun WebServices für mobile Endgeräte wie Handys, PDAs und Smartphones vor. Damit erweitert der Java-Erfinder seine SunOne-Plattform um weitere Möglichkeiten.
... nur für Mitglieder des Mandrake Clubs. Nachdem Sun bereits zur CeBIT begann, eine zeitlich beschränkte Preview-Version von Star Office 6.0 zu verteilen, kann nun eine Vollversion der Office-Suite heruntergeladen werden - aber nicht bei Sun. Der Linux-Spezialist Mandrake bietet Mitgliedern seines Mandrake Clubs ("Silver-Membern" oder höher) die Software zum Download an. Sun hatte zuvor erklärt, dass StarOffice 6.0 nicht mehr kostenlos angeboten werden soll.
Gefixte Version von Java Web Start bereits verfügbar. Kurz nachdem Sun vor einem Sicherheitsloch innerhalb von Java gewarnt hat, berichtet der Hersteller über eine Sicherheitslücke innerhalb von Java Web Start. Über das Java Networking Launching Protocol (JNLP) geladene, nicht vertrauenswürdige Java-Web-Start-(JWS-)Applikationen können die Sicherheitsmechanismen der JWS-Umgebung unterlaufen und auf geschützte Ressourcen des beherbergenden Systems zugreifen.
Verlängert die Testphase von Vor-CeBIT-Versionen von StarOffice 6.0. Sun bietet ab sofort einen Patch für die vor der CeBIT angebotenen Beta-Versionen von StarOffice 6.0 an, der die Laufzeit der Software verlängert. Wer eine Beta-Version von StarOffice 6.0 besitzt, deren Laufzeit eigentlich am 31. März endet, kann damit den Testzeitraum bis zum 3. Juni 2002 verlängern.
Zahlreiche Systeme von dem Sicherheitsloch in Java betroffen. Wie Sun in einem aktuellen Security Bulletin mitteilt, wurde jüngst eine Sicherheitslücke in dem Java Runtime Environment (JRE) gefunden, die es Angreifern erlaubt, gefährlichen Programmcode auf einem befallenen System auszuführen. Sowohl Sun als auch Microsoft bieten bereits passende Patches an; nur Netscape lässt hier noch auf sich warten.
64-Bit-High-End-Workstation von Sun. Sun Microsystems stellt auf der CeBIT 2002 die Sun Blade 2000 erstmals öffentlich vor. Die Workstation ist mit zwei 1,05-GHz-UltraSPARC-III-CU-Prozessoren ausgestattet und soll für High-End-Visualisierung eingesetzt werden.
Etwa 2,5 Millionen Kopien werden in Deutschland verteilt. Auf der CeBIT, aber auch im Stadtgebiet von Hannover verteilt Sun zur CeBIT mehr als 300.000 Kopien einer Vorabversion von StarOffice 6.0. Die Version entspricht weitestgehend der für Mai geplanten Final-Version, lediglich einige letzte Bugs könnten noch gefixt werden.
Microsoft soll Schadensersatz zahlen und Java in Windows integrieren. Sun Microsystems hat am Freitagabend eine private Kartellklage gegen Microsoft eingereicht. Im Verfahren vor dem United States District Court im kalifornischen San Jose will Sun Schadensersatz in Milliardenhöhe gegen den Redmonder Softwarekonzern durchsetzen.
Upgrade-Programm soll zum Umstieg auf Sun-Cobalt-Server locken. Sun will mit einem Upgrade-Programm Nutzern von Microsoft Windows NT Server 4.0 den Umstieg zu Sun Cobalt RaQ (Racksystem) oder Sun Cobalt Qube (Stand-alone-System) schmackhaft machen. Man reagiere damit auf die Ankündigung von Microsoft, Windows NT Server 4.0 auslaufen zu lassen, so Sun.
Ximian, Wipro und Sun arbeiten an neuem Desktop. Ximian, Wipro und Sun Microsystems wollen gemeinsam einen neuen Open-Source-Desktop für Solaris entwickeln. Dazu will man sich Gnome 2.0 bedienen. Gnome 2.0 soll künftig der bevorzugte Desktop für kommende Solaris-Versionen werden, teilte Sun mit. Von Gnome 1.4 gibt es bereits eine Preview-Solarisversion.
Office-Paket wird dann nicht mehr gratis angeboten. Wie Sun auf Anfrage von Golem.de mitteilte, will das Software-Unternehmen im Mai die fertige Version von StarOffice 6.0 auf den Markt bringen, die dann nicht mehr kostenlos sein wird. Diese Änderung betrifft sowohl die Windows- als auch die Linux-Version.
Grid Computing über Sun ONE. Sun Microsystems will seine Führungsrolle im Bereich Grid Computing erweitern und hat angekündigt, nun die Sun Grid Engine in das Sun Open Net Environment (Sun ONE) integrieren zu wollen.
Sun veröffentlicht Java 2 Standard Edition 1.4. Bereits kurz nach Veröffentlichung eines Release Candidate kündigte Sun jetzt die fertige Version der Java 2 Platform, Standard Edition (J2SE) in der Version 1.4 für Windows, Linux und Solaris zum Download an.
Neue Linux-Version des iPlanet Application Server geplant. Sun wird eine neue Linux-Version seines iPlanet Application Servers auf den Markt bringen, das kündigte das Unternehmen jetzt an. Zudem will Sun die Linux-Unterstützung auch auf weitere Produkte ausweiten.
Suns Anteil am weltweiten Servermarkt sinkt um 6,3 Prozent. Die International Data Corporation (IDC) hat mitgeteilt, dass IBM im dritten Quartal 2001 seine Position im Servermarkt ausbauen konnte. Der Marktanteil stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent, wenn man den Umsatz als Maßstab nimmt. Sun hingegen hat im gleichen Zeitraum auf dem weltweiten Servermarkt einen 6,3-prozentigen Marktanteilsrückgang verkraften müssen.
Sun-SAP-Experten und SunReady Methodik verringern Migrationsrisiko. Mit einem neuen Servermigrationsprogramm für SAP-E-Businesslösungen will Sun Microsystems den Kunden von SAP die Migration von ihrer bisherigen Technologieplattform zur Sun-Betriebssystemumgebung Solaris 8 erleichtern. Mit der SunReady Methodik und einem Team erfahrener SAP-Migrationsconsultants will Sun das Kundenrisiko während des Migrationsprozesses spürbar verringern helfen.
Applikationen und Dienste in Java speziell für mobile Geräte entwickeln. Auf der JavaOne-Konferenz im japanischen Yokohama zeigt Sun eine überarbeitete Version der Java 2 Micro Edition, die um drahtlose Techniken für mobile Geräte ergänzt wurde. Damit sollen sich Applikationen und Dienste drahtlos auf PDAs, Handys und andere mobile Geräte übertragen lassen.
Verwaltung universitätsweiter Grids. Sun hat eine neue Software zum Grid Computing vorgestellt. Die Sun Grid Engine ist zunächst als Beta unter der Bezeichnung Enterprise Edition 5.3 verfügbar und soll vor allem für den universitären Bereich konzipiert sein.
Schneller als IBM Regatta ? Sun Microsystems hat angekündigt, dass die UltraSPARC-III-Cu-900-MHz-Prozessoren jetzt für die Sun Fire 3800, 4800, 4810 und 6800 Midframe Server zur Verfügung stehen.
Keine Flucht ins Lösungsgeschäft. Nach Aussage von Dr. Helmut Wilke, Geschäftsführer der Sun Microsystems GmbH, ist Sun ist in erster Linie ein Hersteller von Produkten für IT-Infrastruktur und will dies auch bleiben. Das Unternehmen werde sich im Gegensatz zu den Wettbewerbern IBM, Hewlett-Packard und Compaq nicht als Dienstleistungs- und Lösungsanbieter positionieren, der Produkte für beliebig austauschbar halte.
Netra 20 mit 750-MHz- UltraSPARC-III-Prozessor ersetzt Netra 1120 und 1125. Mit dem rackoptimierten Netra 20 Server bietet Sun Microsystems nun auch erstmals einen Netra-Server mit UltraSPARC-III-CPU an. Der Server bietet darüber hinaus aber auch einige interessante Feinheiten.
Kooperation bei Entwicklung, Vertrieb und Marketing. Künftig wollen Sun und Siebel Systems enger zusammenarbeiten. Ziel dieser Allianz ist, zuverlässige, kundenzentrische E-Business-Lösungen für gemeinsame Unternehmenskunden zu realisieren.
Passportkonto nicht für Internetnutzung notwendig. Eine "Irreführung der Verbraucher" wirft der Computerhersteller Sun Microsystems Microsoft angesichts der Produkteinführung von Windows XP vor. Beim Start meldet sich das Betriebssystem mit dem Hinweis "Sie brauchen ein Passport-Konto, um die Internet-Kommunikationsfunktion von Windows XP nutzen ... zu können". "Beim Computerneuling wird damit der völlig falsche Eindruck erweckt, dass Internetnutzung nur mit Passport möglich sei", kritisierte Dr. Helmut Wilke, Geschäftsführer der Sun Microsystems GmbH.
Software-Lösungen für Web-Services. Sun Microsystems hat jetzt das Sun Open Net Environment (Sun ONE) offiziell vorgestellt. Damit soll eine Reihe neuer Software-Tools für offene Web-Services in Konkurrenz zu den .Net-Diensten von Microsoft geschaffen werden. Sun ONE ist eine auf Java, XML und SOAP basierende offene Web-Service-Plattform, die Sun in Konkurrenz zu Microsofts .NET setzt.
Inhaltliche und finanzielle Argumente und Migrationsprogramme aufgelegt. Nach Darstellung von Sun gibt es eine zunehmende Unsicherheit bei Unternehmen, die von den aktuellen Systemablösungen bei Microsoft und Compaq betroffen sind. In die Bresche will nun Sun springen und neue Programme für den Wechsel in die Sun-Computerwelt anbieten.
Geschäftsentwicklung im Rahmen der Erwartungen. Sun hat seine Geschäftszahlen für das erste Bilanzquartal 2002 veröffentlicht. Demnach wurde ein Verlust von 158 Millionen US-Dollar ohne den Einbezug von Sonderposten oder minus 5 US-Cent pro Aktie erwirtschaftet.
Preissenkung um 37 Prozent für iPlanet. Sun will Firmen, die den Microsoft Internet Information Server (IIS) einsetzen, mittels eines Migrationsplans und einer Preissenkung um 37 Prozent dazu bewegen, auf den Sun iPlanet Web Server, Enterprise Edition 6.0 umzusteigen. Auch das Microsoft-Betriebssystem NT selbst wird angegriffen: Hier will Sun den Entscheidern, Entwicklern und Anwendern helfen, auf Solaris umzusteigen.
Operativer Verlust im ersten Quartal bei Sun. Sun Microsystems hat heute vorläufige Zahlen für das am 30. September beendete erste Geschäftsquartal 2002 vorgelegt. Der Umsatz liegt mit 2,7 bis 2,9 Milliarden US-Dollar im Rahmen der Erwartungen, im Ergebnis bleibt ein Verlust von 0,05 bis 0,07 US-Dollar pro Aktie. Allerdings nutzte Sun die Gelegenheit, um zugleich ein Restrukturierungsprogramm anzukündigen, mit dem eine Reduktion der Mitarbeiterzahl um 9 Prozent einhergeht.