Sun will Grid Computing Services on Demand ermöglichen
Grid Computing über Sun ONE
Sun Microsystems will seine Führungsrolle im Bereich Grid Computing erweitern und hat angekündigt, nun die Sun Grid Engine in das Sun Open Net Environment (Sun ONE) integrieren zu wollen.
Unter Grid Computing versteht man die für den Benutzer einfache Nutzung von Rechnerressourcen, die meist per Internet erreichbar sind. Andererseits bedingt das Arbeitsprinzip auch, dass die Ressourcen von mehreren Anwendern genutzt werden können. Die unterschiedlichen Ressourcen werden dabei über eine einheitliche Oberfläche verwaltet und bedient.
Vor allem im wissenschaftlich-technischen Bereich sind extreme Rechenleistungen erforderlich, die man durch den Verbund mehrerer und räumlich getrennter Rechner im Rahmen des GRID Computing preiswert nutzen kann.
Sowohl Sun ONE und die Grid Engine verwenden den iPlanet Portal Server zur ferngesteuerten und sicheren Verwaltung der Funktionen über den Webbrowser. Zunächst sollen die Daten über Sun ONE über ein Grid verarbeitet werden und dann die Ergebnisse in einer Datenbank im Unternehmen selbst gespeichert und eventuell dort weiterverarbeitet werden, um die Endergebnisse den Mitarbeitern oder anderen Kreisen über Sun ONE on Demand zur Verfügung zu stellen.
Zurzeit wird Grid Computing vor allem auf Clusterebene betrieben. Die neue Enterprise Edition der Sun Grid Engine Software richtet sich aber schon an größere, campusweite Grids.
Das Policymanagement und weitere Kontroll- und Verwaltungsfunktionen erlauben die Feinsteuerung des Grids, um beispielsweise die verfügbare Rechenleistung leichter verschiedenen Aufgaben gleichzeitig zuzuteilen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





