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Studien

Fernsehumsätze mit Endkunden steigen stark an

T-Commerce: Stärkeres Wachstum als erwartet. Seit dem Einbruch im deutschen Werbemarkt in 2001 setzen immer mehr Sender auf transaktionsbasierte Dienste als zusätzliche Quelle der Refinanzierung. Allein in 2002 wurden Umsätze in Höhe von 2,03 Milliarden Euro durch den so genannten T-Commerce erzielt.

Studie: IT-Dienstleister sehen nicht generell schwarz

Geschäftsklima wechselhaft und teilweise bewölkt. Laut einer von Berlecon Research veröffentlichten Marktanalyse bestätigt die Mehrheit der IT-Dienstleister in Deutschland auch für 2003 weiterhin fallende Preise. Trotz Pessimismus bei der Preisentwicklung schätzen die Unternehmen die Entwicklung von Umsatz und Ertrag optimistischer ein. Allerdings ist das Meinungsbild geteilt: Während Anbieter mit dem Schwerpunkt IT-Consulting pessimistisch in die Zukunft sehen, sind auf Softwareentwicklung und -integration spezialisierte Unternehmen eher zuversichtlich. Einig sind sich die Anbieter bei Maßnahmen zur Umsatzsteigerung: Die Erschließung neuer Zielgruppen steht ganz oben auf der Agenda.

Studie: TV-Markt steht vor Digitalisierungsschub

Experten erwarten zunehmende Verbreitung interaktiver Applikationen ab 2005. Der Dmmv und thebrainbehind haben eine Studie über den Stand der Dinge im deutschen iTV-Markt veröffentlicht. Neben einem Digitalisierungsschub im kommenden Jahr (2004) deuten die zentralen Resultate der Studie vor allem auf eine zunehmende Verbreitung interaktiver Applikationen innerhalb der kommenden zwei Jahre hin.

Handy-Markt: Nokia, Sony Ericsson und Samsung legen zu

Weltweiter Gesamtmarkt steigt im zweiten Quartal 2003 um knapp 12 Prozent. Im zweiten Quartal 2003 konnten sowohl Nokia als auch Samsung und Sony Ericsson zum Teil deutlich mehr Handys weltweit absetzen als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Leichte Verluste mussten Motorola und Siemens verkraften, während sich LG Electronics unter die Top 6 der Handy-Hersteller vorarbeiten konnte. Nach den Analysen der Marktforscher von Gartner Dataquest wuchs der weltweite Handy-Markt im zweiten Quartal 2003 um 11,9 Prozent.

AGIREV: Fast jeder zweite Deutsche im Internet

Jeder fünfte Onliner nutzt Instant Messaging. Nach Abschluss und Auswertung der Interviews der vierten Welle des Online Reichweiten Monitors (ORM) hat die AGIREV (Arbeitsgemeinschaft Internet Research e.V.) heute die Ergebnisse des ORM 2003 II vorgelegt. Demnach ist die werberelevante Konsumgruppe verstärkt im Netz, wobei bereits über zwei Drittel der 14- bis 39-Jährigen online sind.

Single-Anzeigen im Internet ausgewertet

Qualitätsprüfung von 1.729 Single-Anzeigen. Das Internet hat bei der Partnersuche den gleichen Stellenwert erlangt wie der Arbeitsplatz, das bestätigte eine Studie des Soziologischen Instituts der Universität Zürich in 2002. Für das Internet spricht die große Auswahl an möglichen Partnern: Die beliebten deutschen Single-Börsen veröffentlichen nach eigenen Angaben mehr als 3,4 Millionen Single-Anzeigen im September 2003. Die Partnersuche im Internet boomt, doch nun wurde auch einmal die Qualität der Angebote untersucht.

IT-Projektmarkt: Honorare klaffen auseinander

Auswertung der Stundensätze im IT-Projektmarkt von Gulp. Eine im August 2003 durchgeführte Studie des IT-Projektportals www.gulp.de hat ergeben, dass die im IT-Projektgeschäft gezahlten Stundensätze deutlich auseinander klaffen. Datenbasis für diese Studie sind 44.000 bei GULP eingetragene Profile von IT-Freiberuflern und Selbstständigen sowie 130.000 abgewickelte Projektangebote von über 1.000 Unternehmen, die über www.gulp.de externe Mitarbeiter rekrutieren.

Weltweiter PDA-Markt: Palm legt zu, HP lässt nach

Gesamtmarkt geht im zweiten Quartal 2003 um 7,3 Prozent zurück. Im zweiten Quartal 2003 ging der weltweite PDA-Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent zurück, wie die Marktforscher von Gartner Dataquest berichten. Während der Marktführer Palm (neuerdings: palmOne) zulegen konnte, hatte Hewlett-Packard als Nummer zwei Einbußen zu verzeichnen.

Digitalkameras in Westeuropa: Kein Ende des Booms in Sicht

3-Megapixler erreichen ihren Zenit. Der europäische Markt für Digitalkameras ist 2002 im Vergleich zum Vorjahr um 100 Prozent angewachsen, teilte das Marktforschungsunternehmen IDC mit. Die Menge der 2002 verkauften Digitalkameras beläuft sich damit auf mehr als 8 Millionen Stück und erreichten ein Umsatzvolumen von 3,4 Milliarden US-Dollar. Ende 2004 soll nach IDC-Vorhersage die doppelte Menge verkauft werden (16 Millionen Einheiten). Danach trete eine leichte Wachstumsverlangsamung ein, die in 20 Millionen verkaufter Digitalkameras im Jahr 2007 münden soll.
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Studie: Zukunft von MMS liegt in Sex und Fußball

Preise für MMS-Nachrichten sollen stark sinken. Neben Erotik-Diensten werden Untersuchungen von Detecon zufolge Angebote mit Sportthemen - insbesondere zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland - Spiele und ortsbezogene Dienste (Location Based Services) große Chancen bei den Mehrwert-Diensten eingeräumt. Zur Jahreswende 2005/2006 könnte jede vierte per Handy verschickte Nachricht eine MMS sein. Insgesamt dürften 70 Prozent aller im Jahr 2006 auf dem Markt befindlichen Mobiltelefone MMS-fähig sein.

WindowsCE-PDAs für sicheren Unternehmenseinsatz ungeeignet

Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums ergab keine empfehlenswerte Lösung. Nach einer Studie der TU Berlin existiert derzeit keine uneingeschränkt empfehlenswerte Gesamtlösung für den sicheren Einsatz von WindowsCE-Geräten in Unternehmen und Verwaltungen. Im Auftrag des Bundesinnenministeriums untersuchten die Forscher gängige Produkte für die Anbindung mobiler Endgeräte an ein Unternehmens-Intranet.

Hohes Wachstum bei LCD-TVs erwartet

Sharp bleibt Marktführer. Das Marktforschungsinstitut DisplaySearch hat in einer Studie den weltweiten LCD-TV-Absatz und die zukünftige Entwicklung in diesem Segment analysiert. Demnach sollen im nächsten Quartal im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent mehr Geräte dieses Typs abgesetzt werden.

Deutscher PC-Markt im 2. Quartal 2003 gering gewachsen

Deutsche Assemblierer unter Druck. Dem Marktforschern von Gartner zufolge verzeichnete der deutsche PC-Markt im 2. Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 5,5 Prozent. Dennoch liege der deutsche PC-Markt signifikant unter dem Durchschnitt, da der westeuropäische PC-Markt im 2. Quartal um 9,8 Prozent und in der Region EMEA (West Europa, Ost Europa und Mittlerer Osten & Afrika) sogar um 13 Prozent gewachsen sei.

Sinkende Ausgaben für Unterhaltungselektronik in Deutschland

Internationale Funkausstellung soll für positive Marktimpulse sorgen. Geräte der Unterhaltungselektronik sind in den europäischen Haushalten nach wie vor gefragt. Rund 240 Euro gab der durchschnittliche europäische Haushalt im vergangenen Jahr für diese Geräte aus. Das waren knapp 2 Euro weniger als im Jahr 2001. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.

Studie: DSL-Zugang fördert E-Commerce-Lust

Tempo bei Download und Shopping im Internet wird wichtiger. Der Breitbandzugang ins Internet via A-DSL oder T-DSL setzt sich immer mehr durch: Anfang des Jahres hatten schon 7,4 Millionen Internetnutzer einen "schnellen Weg" von zu Hause ins Netz. Damit hat sich die Zahl der Internetnutzer, die einen Breitbandzugang besitzen, im letzten Jahr mehr als verdoppelt.

Auch der IT-Freiberufler-Arbeitsmarkt altert

Erhebung: Erfahrung behauptet sich gegenüber der Jugend. Auch die Branche der IT-Freiberufler altert, jedoch werden die Älteren im Verhältnis zu den Jüngeren bei der Projektvergabe nicht benachteiligt, so eine Studie. Im Gegenteil, denn bei der Besetzung zeitlich begrenzter IT-Projekte suchen die Anbieter vor allem Spezialisten mit reichlich Erfahrung: Mindestens fünf Jahre im Projekt sollten es schon sein.

Internetnutzung: Nach Boom nun langsamerer Anstieg erwartet

Komplexität der Technik und Kosten halten immer noch viele ab. Die Zahl der Internetnutzer in Deutschland hat in den letzten acht Jahren einen rasanten Anstieg erlebt. Während es im Frühjahr 1995 in Deutschland gerade einmal 250.000 Internetnutzer gab, waren es im Mai 2003 bereits knapp 39 Millionen. Dies bedeutet, dass aktuell etwa 47 Prozent der gesamten Bevölkerung in Deutschland online sind, so der aktuelle Wochenbericht 30/2003 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V.

Studie: Flachdisplays werden immer günstiger - Markt boomt

Preissenkungen drücken auf die Margen. Die Zeichen im Weltmarkt für Flachdisplays stehen gut: Während sich die Auflösungsqualität der Produkte ständig verbessert, bemühen sich die Hersteller gleichzeitig um eine Senkung der Produktionskosten. Folglich ist davon auszugehen, dass der Einsatz von Flachdisplays in vielen Endnutzeranwendungen zunimmt. Entsprechend sollen die Umsätze im Flachdisplay-Weltmarkt, im Jahr 2002 noch auf 33 Milliarden US-Dollar beziffert, bis 2009 auf 99 Milliarden US- Dollar ansteigen. Zu diesem Ergebnis kommt Frost und Sullivan in einer neuen Analyse.

Deutschland laut VDI trotz Krise technologisch weiter vorn

Mangelndes Wissen um tatsächlichen Stand bemängelt. Deutsche Wissenschaftler und Unternehmen liegen nach einer Studie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bei sechs von zehn Zukunfts-Technologien international im Spitzenfeld. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, hatte ein Forscherteam des Vereins sechs Monate lang aus 100 Technologie-Themen jene zehn herausgefiltert, die Wirtschaft und Gesellschaft in den kommenden Jahren am stärksten verändern werden.

Überraschendes 13-Prozent-Wachstum im PC-Markt

EMEA-Region mit vielversprechenden Zahlen. Laut neuen Zahlen von Gartner konnte der PC-Markt in der Region EMEA (Europa, Naher und Mittlerer Osten, Afrika) im letzten Quartal ein Wachstum von 13 Prozent verzeichnen - das ist der größte Zuwachs seit 1999. Marktführer bleibt weiterhin HP vor Dell und Fujitsu Siemens.

WLAN: Größtes Potenzial bei privaten Nutzern

Studie: Potenzial privater WLAN-Nutzer nicht unterschätzen. Im Jahr 2005 werden rund 1,2 Millionen Kunden häufig öffentliche WLANs nutzen. Überwiegend auf Business-Kunden ausgerichtete Geschäftsmodelle und Marketingstrategien werden lediglich für einige wenige Akteure profitabel sein, so zwei der Kernergebnisse einer jetzt von Berlecon Research vorgestellten Studie.

Leichter Rückgang im deutschen Halbleitermarkt im Juni 2003

Verbesserung erst im letzten Jahresquartal 2003 prognostiziert. Der Umsatz mit Halbleitern in Deutschland ist im Juni bei erneut schwächerem Auftragseingang wieder unter den des Vormonats gesunken, wenn auch nur leicht, gab der Branchenverband ZVEI bekannt. Dabei lag er im Vergleich zum Vergleichsmonat des Vorjahres um plus sechs Prozent höher, nach jeweils plus zwei Prozent im Mai und plus drei Prozent im April 2003.

Internet-Attacken: Mittwoch ist der gefährlichste Tag

Hacker arbeiten immer gezielter. Die Zahl sicherheitsrelevanter Ereignisse ist im ersten Halbjahr 2003 leicht zurückgegangen. Sie sank von 160,5 Millionen im ersten auf 136,5 Millionen im zweiten Quartal. Dafür hat der Anteil bestätigter Attacken und gefährlicher Vorfälle im gleichen Zeitraum um 13,7 Prozent zugenommen. Das ist das Ergebnis des vierteljährlichen Sicherheitsberichts für das Internet, den das Unternehmen Internet Security Systems (ISS) in Atlanta/ USA veröffentlicht hat.

BKA-Studie zum Account-Missbrauch im Internet

Entdeckungsrisiko hoch, Täter oft naive Jugendliche. Im Januar 2000 wurde eine Ermittlungskommission beim Polizeipräsidium Münster gebildet, die bundesweit ein Sammelverfahren gegen ca. 3.600 Tatverdächtige wegen Account-Missbrauchs im Internet bearbeiten sollte. Das BKA hat nun einen Erfahrungsbericht über die logistischen und kriminalistischen Herausforderungen in diesem Gebiet vorgelegt. Beim Account-Missbrauch werden mit fremden Zugangsdaten Internetverbindungen auf Kosten des Opfers aufgebaut.

Deutsche IT-Branche rechnet mit allmählicher Markterholung

48 Prozent der ITK-Anbieter rechnen für 2003 mit Umsatzwachstum. Knapp die Hälfte der in Deutschland tätigen ITK-Unternehmen rechnet im Jahr 2003 mit einem Umsatzwachstum. Jeder vierte Anbieter geht von einem stabilen Geschäft auf Vorjahresniveau aus. 27 Prozent der Unternehmen stellen sich auf fallende Umsätze ein. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Bitkom-Branchenbarometers.

Freizeit der Jugendlichen zunehmend von Elektronik begleitet

Kaufkraft der 6- bis 19-Jährigen: 20,43 Milliarden Euro. Die Kaufkraft der deutschen Kinder und Jugendlichen ist so groß wie nie zuvor. Laut KidsVerbraucherAnalyse 2003 (KVA) haben die rund 11,28 Millionen Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 19 Jahren insgesamt 20,43 Milliarden Euro zur Verfügung. Innerhalb von zwei Jahren ist die Finanzkraft der 6- bis 19-Jährigen damit um 24 Prozent angestiegen.

Knapp 52 Prozent der Bundesbürger sind online

DSL-Flatrate-Nutzer sind täglich über zwei Stunden im Netz. Das Wachstum des Internets in Deutschland hält weiter an und erreichte im zweiten Quartal 2003 einen neuen Höchststand. Knapp 52 Prozent der Erwachsenen ab 14 Jahre sind mittlerweile im Netz, das entspricht 33,3 Millionen Bundesbürgern.

Online-Handel mit Autozubehör boomt

An der Schwelle zum Milliardengeschäft. Jeder dritte Verbraucher, der das Internet nutzt, hat im vergangenen Jahr Autozubehör erworben. Davon hat jeder Siebte - insgesamt sind das 1,5 Millionen Deutsche - sein Autozubehör über das Internet bestellt. Dies sind Ergebnisse des Online Shopping Survey, einer gemeinsamen Studie der beiden Marktforschungsinstitute NFO Infratest und Enigma GfK.

Medienpolitik: Erzeugt Google ein Wissensmonopol?

Studie belegt verbreitetes Unwissen über Arbeitsweise von Suchmaschinen. Nach den Erkenntnissen einer Studie der Bertelsmann Stiftung wissen nur wenige Nutzer von Suchmaschinen, wie diese Internet-Helfer arbeiten und wie die Suchergebnisse zustande kommen oder wie sich Suchmaschinen finanzieren. Die Stiftung sieht als Gefahr, dass die Suchmaschinen zu "Torwächtern" im Internet werden und die Mehrzahl der Nutzer nur eine Suchmaschine verwenden, was einer Monopolbildung Vorschub leistet.

Studie: Internetnutzer zahlen ungern für Downloads

Studie der Universität Karlsruhe zum Zahlungsverhalten im Internet. Internetnutzer zahlen ungern für Downloads - über 60 Prozent versuchen zunächst, die von ihnen gewünschte Ware kostenlos zu bekommen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie der Universität Karlsruhe, die in Zusammenarbeit mit Mummert Consulting erstellt wurde und Informationen über das Zahlungsverhalten im Internet liefern soll.

IDC: Markt für IT-Services in Deutschland erholt sich

Application Management weiter auf Wachstumskurs. Die wirtschaftlich weiterhin angespannte Lage in Deutschland und demzufolge eine reduzierte Risikobereitschaft der Anwender beeinflusst die Investitionen in IT-Dienstleistungen nachhaltig. So werden auf Anwenderseite nach einer Studie von IDC IT-Projekte, die auf eine langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens ausgerichtet sind, oft auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Des Weiteren könne man beobachten, dass große Projekte häufig in mehrere Teilprojekte zerlegt werden, um eine effektivere Erfolgskontrolle zu gewährleisten.

Studie: Fachbegriffs-Wirrwarr schreckt Käufer ab

Weniger Verkäufe von Elektronik durch vermutete Komplexität. Nach einer Studie des von AMD ins Leben gerufenen Global Consumer Advisory Boards (GCAB) sind Verbraucher durch die technikorientierte Sprache der Hersteller derart verunsicherbar, dass sie sogar ihre Kaufentscheidungen herauszögerten oder ganz aufgeben, wenn sie mit entsprechenden Fachbegriffen nicht zurechtkommen.

FSF Europe: VSI-Studie mit gravierenden fachlichen Mängeln

Studie zu Rechtsfragen freier Software zeigt nur oberflächliches Verständnis. Auch die Free Software Foundation Europe übt scharfe Kritik an der im Auftrag des Verbandes der deutschen Softwareindustrie (VSI) durchgeführten Studie zu rechtlichen Fragen freier Software. Diese weise zum Teil erhebliche fachliche Mängel auf.

Linux-Verband kritisiert VSI-Studie zu Open Source

VSI-Studie offenbare gravierende Wissensmängel. Als einseitig interessengeleitet hat der LIVE Linux-Verband die vom Verband der Software-Industrie Deutschlands (VSI) vorgelegte Studie zu der vorgeblichen Rechtsunsicherheit von freier Software bezeichnet. "Erneut hat sich der VSI einseitig auf die von Microsoft vorgegebene Argumentationslinie gegen die unliebsame Konkurrenz eingelassen, anstatt sich ernsthaft und sachgerecht mit dem Thema freier Software auseinander zu setzen", so Thomas Uhl, Vorsitzender des LIVE in einer ersten Stellungnahme.

Softwareentwickler und SAP-Experten mit guten Chancen

Trend zum zertifizierten Spezialisten mit Kenntnissen aus anderen IT-Bereichen. Laut der jetzt veröffentlichten CDI-Stellenmarktanalyse 2003 gehören Softwareentwickler und SAP-Experten zu den Gewinnern auf dem IT-Arbeitsmarkt 2003: Trotz insgesamt rückläufiger Stellenangebote haben qualifizierte IT-Fachkräfte nach wie vor gute Chancen auf eine Anstellung.

Studie: Gratisversand von Online-Bestellungen ist out

Bei Mindestbestellwert kostenfreie Lieferung ist aber weiterhin gängig. Nach einer Studie zahlen die Online-Shopper im Internet heute in der Regel zusätzliche Versandkosten auf ihre Warenlieferungen. Zwei von drei Shoppern (69 Prozent) haben bei ihrer letzten Online-Bestellung zusätzliche Kosten für die Lieferung auf sich genommen.

Unternehmensmarkt für Open Source wächst rasant

Jährliche Wachstumsraten von 24 Prozent in Aussicht. Eine Studie des Unternehmens Soreon analysiert und prognostiziert den Unternehmensmarkt für Open-Source-Software in Deutschland bis zum Jahr 2007. Für die Studie wurden 150 deutsche Unternehmen befragt. Darunter sind 100 Interviews mit Nutzern, die quantitativ ausgewertet wurden sowie 50 Expertengespräche, die qualitativ ausgewertet wurden.

Immer mehr Autos mit Navigationssystemen

2003 sollen 900.000 Navigationsanlagen verkauft werden. Allein in diesem Jahr kommen 900.000 Anlagen hinzu. Die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) geht davon aus, dass im Jahr 2003 mehr als 900.000 Navigationsanlagen verkauft werden. Das sind rund 200.000 mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt werden die Bundesbürger 2003 mehr als 1,5 Milliarden Euro für Navigationssysteme ausgeben.

Gartner: Starkes Wachstum von Wi-Fi-Hotspots in Europa

Kritische Masse noch nicht erreicht. Laut neu veröffentlichten Zahlen von Gartner wird die Zahl der Wi-Fi-Hotspots (Wireless LAN entsprechend dem IEEE-Standard 802.11b) in Europa von 829 im Jahr 2002 auf 15.308 in diesem Jahr ansteigen. Für 2005 rechnen die Analysten bereits mit über 39.000 Hotspots.

Fast die Hälfte der Schüler lässt im Unterricht das Handy an

Handy, Computer und Internet verändern das Verhältnis Erwachsene - Kinder. 48 Prozent aller Schüler zwischen 6 und 14 Jahren lassen während des Unterrichts in der Schule ihr Handy eingeschaltet. Zu diesem Schluss kommt die Mobilkom-Austria-"Netzwerkkinder"-Studie, durchgeführt von der Sensor Marktforschung. 200 Kinder und Jugendliche aus ganz Österreich wurden im Mai und Juni 2003 in persönlichen Gesprächen befragt, um dem Phänomen der "Netzwerkkinder" auf die Spur zu kommen.

WLAN-Markt mit dreistelligem Wachstum in 2002

Hersteller profitierten weniger dank gleichzeitigem Preisverfall. Laut den Marktforschern von Gartner Dataquest ist die weltweite Auslieferung von WLAN-Hardware im Jahr 2002 im Vergleich zum Vorjahr um 120 Prozent gewachsen. Waren es 2001 noch 8,9 Millionen ausgelieferte Geräte, verkauften die Hersteller 2002 schon 19,5 Millionen WLAN-Produkte. Da Letztere jedoch dank der steigenden Anbieterzahl und der größeren Konkurrenz gleichzeitig deutlich im Preis sanken, fiel die Umsatzsteigerung mit 29 Prozent nicht ganz so stark aus.

Online-Käufer zahlen lieber per Lastschrift

Rechnung und Online-Überweisung folgen dicht dahinter. Den Ergebnissen der mittlerweile sechsten Untersuchung zum Internet-Zahlungsverhalten (IZV6-Studie) der Universität Karlsruhe und der Mummert Consulting AG zufolge suchen Online-Einkäufer beim Bezahlen weiterhin die Sicherheit der realen Welt. Trotz der zunehmenden Verbreitung digitaler Zahlungssysteme würden weiterhin 68 Prozent der Befragten gerne offline gegen Rechnung zahlen.

Mobilfunkanbietern drohen wegen Gesundheitsdebatte Verluste

Strahlendebatte birgt hohe Umsatzrisiken. Eine Studie von Soreon Research analysiert die Auswirkungen der Debatte um Gefahren aus elektromagnetischer Strahlung auf die finanzielle Situation der Telekom-Betreiber. Dazu wurden drei verschiedene Szenarien untersucht, die die Auswirkungen auf die Handy-Branche zeigen sollen, wenn die Gesundheitsbedenken im unterschiedlichen Maße wachsen sollten.

Multimedia-Pitches bleiben fast immer unbezahlt

Gratiskonzepte sind an der Tagesordnung. Knapp zwei Drittel der an einer Umfrage teilnehmenden 80 Multimedia-Dienstleister erhalten nur für jede 10. Präsentation ein Honorar. Bei Pitches, die von potenziellen Auftraggebern veranstaltet werden, investieren Werbe- und Multimediaagenturen zwar viel Zeit, Geld und kreatives Potenzial, doch bleibt oft die Aufwandsentschädigung aus.

Unternehmen kritisieren Preise von SAP

Jedes dritte Unternehmen findet Ausgaben für SAP-Lösungen zu hoch. SAP bietet zwar gute Produkte und Dienstleistungen an, ist aber viel zu teuer, das berichtet das IT-Magazin "CIO" in seiner aktuellen Ausgabe 6/2003 unter Berufung auf eine Befragung unter 131 IT-Entscheidern. Die Mehrzahl der Befragten vergab im MIttel dabei für Preise und Lizenzpolitik des Anbieters betriebswirtschaftlicher Programme nur die Note 2,92 auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 6 (sehr gut).

Deutscher Servermarkt: Stückzahlenwachstum und Umsatzminus

Blade-Server machen weniger als 1 Prozent des Gesamtmarktumsatzes aus. Nach den von IDC veröffentlichten Daten für den deutschen Servermarkt im ersten Quartal 2003 zeigte sich die Entwicklung der verkauften Serversysteme nach Stückzahlen mit einem Wachstum von 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr weiterhin positiv.

Weltweit steigender Absatz von Handys

Nokia behält Platz eins, Samsung legt stark zu, Sony Ericsson verliert deutlich. Wie die Marktforscher von Gartner Dataquest ermittelt haben, wuchs der weltweite Handy-Markt im abgelaufenen 1. Quartal 2003 um 18,2 Prozent auf insgesamt 112,7 Millionen Geräte. Branchenprimus Nokia konnte dabei seine Absatzzahlen ebenso wie Samsung deutlich erhöhen. Einen leichten Zuwachs verzeichnete Siemens, während Motorola und besonders Sony Ericsson Rückgänge in den Verkaufszahlen hinnehmen mussten.