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Studien

Studie: (N)ONLINER Atlas 2003 kostenlos downloaden

Studie von TNS Emnid und der Initiative D21 basiert auf über 30.000 Interviews. Der von TNS Emnid und der Initiative D21 herausgegebene "(N)ONLINER Atlas 2003" kann ab sofort kostenlos unter www.nonliner-atlas.de heruntergeladen werden. Die Studie zur Nutzung und Nichtnutzung des Internets stützt sich auf über 30.000 Interviews.

IT-Beschäftigte wollen ihre Arbeitszeit eingrenzen

Burnout-Fanatiker werden seltener. Anders als vielleicht die Vorstellung vieler ist, neigen Beschäftigte von IT-Firmen zu dem Wunsch, ihre Arbeitszeit zu reduzieren und festere Grenzen zwischen Arbeit und Leben zu setzen. Dies sind Zwischenergebnisse des Forschungsvorhabens ARB-IT2 aus dem ISF München, die am 28. November 2003 bei der Tagung "New Economy - Selbstbestimmung statt Mitbestimmung?" der Hans-Böckler-Stiftung in Berlin vorgestellt wurden.

Internetnutzung bei Kindern steigt weiter an

Mädchen auf der Überholspur. Computer und Internet sind auch bei Kindern weiter auf dem Vormarsch. So haben bereits 70 Prozent der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland erste Erfahrungen mit dem Computer gesammelt. Und wenn Kinder Computer nutzen, lernen sie dabei immer häufiger auch das Internet kennen. Waren im Jahr 2002 bereits mehr als die Hälfte der Kinder mit Computererfahrung auch schon einmal im Internet (53 Prozent), ist dieser Anteil im Jahr 2003 auf 60 Prozent angestiegen.

Spielekonsolen auf dem absteigenden Ast?

Studie sieht zyklische Abwärtsbewegung. Obwohl der Spielekonsolenmarkt 2002 die Erwartungen der Hersteller deutlich überstieg, müssen sich die Marktakteure jetzt nach einer Studie von In-Stat/MDR auf harte Zeiten einstellen: Der Markt soll nämlich in eine Abschwungphase treten, wobei das Stückzahlenniveau 2003 unter das des Vorjahres fallen soll.

US-Anti-Spam-Gesetz nimmt weitere Hürde

Gesetzentwurf passiert US-Senat nach kleinen Veränderungen. Nach einigen kleineren Änderungen ist der Anti-Spam-Gesetzentwurf "Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing Act of 2003", kurz "CAN-SPAM Act of 2003", vom US-Senat akzeptiert worden. In Kraft treten kann der mit Kritik bedachte Gesetzentwurf gegen unerwünschte und betrügerische E-Mail-Werbung allerdings erst, wenn nun noch das Abgeordnetenhaus und schließlich auch der US-Präsident zustimmt.

EU: Binnenmarktziele der E-Commerce-Richtlinie erreicht

Internationale Regelungen für elektronischen Geschäftsverkehr erforderlich. Die erfolgreiche Anwendung der im Jahr 2000 verabschiedeten Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr hat laut eines Berichts der Europäischen Kommission "den elektronischen Geschäftsverkehr in Europa nicht nur sehr stark, sondern auch positiv beeinflusst". Angesichts der schnellen technischen Entwicklung und des raschen Wachstums im elektronischen Geschäftsverkehr müsse die Anwendung der Richtlinie allerdings auch weiterhin intensiv überwacht werden - nicht nur im Hinblick auf zusätzliche EU-Mitgliedsstaaten, sondern auch auf Grund des internationalen Charakters des Internets.

Deutsche verbringen immer mehr Zeit mit Medien

Internet-Nutzung geht nicht zu Lasten anderer Medien. Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit mit Medien. Insgesamt wendet jeder Bundesbürger zwischen 14 und 49 Jahren täglich acht Stunden für Medien auf. Das bedeutet, dass die Deutschen sich heute anderthalb Stunden länger mit Medien beschäftigen als 1999. Von diesen acht Stunden entfällt der Löwenanteil auf das Fernsehen (156 Minuten, 1999: 146) und das Begleitmedium Radio (160 Minuten, 1999: 143). Das Internet wird mittlerweile im Durchschnitt 49 Minuten pro Tag genutzt und hat damit Tageszeitungen (22 Minuten, 1999: 24) und Zeitschriften (15 Minuten, 1999: 15) in der Nutzungsdauer deutlich hinter sich gelassen. Dies sind Erkenntnisse der Untersuchung "TimeBudget 8".

Fünf Jahre Deregulierung: Telekom dominiert weiter den Markt

Kleinere Telekommunikationsanbieter mit Nachholbedarf. Die kleineren Telekommunikationsanbieter haben auch nach einem halben Jahrzehnt der Deregulierung großen Nachholbedarf. Die Deutsche Telekom dominiert fast alle Felder unangefochten: Sie betreibt 96 Prozent der Haushaltsanschlüsse, 97 Prozent der DSL-Anschlüsse und wickelt 68 Prozent der Festnetzverbindungen ab. Das ist ein Ergebnis der Studie "Branchenkompass Telekommunikation" von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut.

W3B: Online-Werbung in der Krise?

Aktuelle Studienergebnisse zu Akzeptanz und Nutzung von Online-Werbung und Spam. Trotz wachsendem Spam-Aufkommen bleibt E-Mail die meistgenutzte Anwendung des Internet, so eines der Ergebnisse der 17. Erhebungswelle der Internet-Studie W3B. Im Rahmen der Untersuchung befragte das Hamburger Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß im Oktober und November 2003 über 117.000 deutschsprachige Online-Nutzer.
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Digitale Videorekorder: Noch ein Wachstumsmarkt?

Nordamerika ist größter Absatzmarkt. In den USA sind sie schon der Renner und demnächst dürften sie auch die deutschen Wohnzimmer erobern: Digitale Videorekorder (DVR) liegen im Trend. Anders als klassische Videorekorder nutzen die meisten DVRs Festplatten, um analoge Video-und Fernsehsignale zu speichern. Laut einer Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan wurden allein im letzten Jahr weltweit mehr als 1,5 Millionen digitale Videorekorder verkauft - Trend steigend, bei Wachstumsraten von durchschnittlich 47 Prozent in den nächsten Jahren.

Digitalkameras sind in Deutschland Umsatzrenner

Auch DVD-Player heiß begehrt. Immer vielschichtiger wird der Video-Bereich der Consumer Electronics. Bestand er zunächst lediglich aus Fernsehgeräten, Videorekordern und Camcordern, so sind in den letzten Jahren DVD-Spieler und -Rekorder, Set-Top-Boxen und Digitalkameras sowie Projektions- und Flachbildschirm-TV-Geräte hinzugekommen. Insgesamt werden die Bundesbürger im laufenden Jahr nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) rund 6,4 Milliarden Euro für diese Geräte ausgeben. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahr von vier Prozent.

E-Business wächst - aber Defizite bei der Implementierung

Unternehmen hinken IT-Anforderungen der eigenen Anwender hinterher. E-Business-Investitionen sind weiter auf dem Vormarsch, doch besteht auch nach wie vor Handlungsbedarf. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der die Managementberatung A.T. Kearney und das Marktforschungsinstitut Line56 Media weltweit 150 IT-Verantwortliche global operierender Unternehmen befragt hat.

Internet als Informationskanal bei Autokäufern geschätzt

Aber gekauft wird vornehmlich offline. Das Internet wird für den Autokauf nach wie vor wenig genutzt - nach Auskünften der Händler werden in Deutschland 6,9 Prozent der Fahrzeuge ausschließlich über das Internet verkauft. Dies ist ein Kernergebniss der Cars Online Studie von Cap Gemini Ernst & Young. Bereits im fünften Jahr beobachtet die Management- und IT-Beratung aktuelle Trends in der Automobilwirtschaft.

Weltweiter PDA-Markt: Hewlett-Packard greift Palm an

HP mit nahezu verdoppeltem Marktanteil, bei Palm nur leichter Zuwachs. Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest berichtet, konnte Hewlett-Packard (HP) im dritten Quartal 2003 weltweit nahezu doppelt so viele PDAs verkaufen wie noch ein Jahr zuvor. Damit baute HP seinen soliden zweiten Platz weiter aus und wird Palm zusehends gefährlich. Der weltweite PDA-Markt ging im dritten Quartal 2003 um 0,2 Prozentpunkte leicht zurück.

Studie: In der IT-Branche weht ein kühler Wind

Einstellungsstopp bei 40 Prozent der IT-Betriebe. Den Mitarbeitern in der IT-Branche schlägt ein eisiger Wind entgegen: 40 Prozent der Betriebe haben einen generellen Einstellungsstopp verkündet. Und wer weiter einstellt, tut dies zu deutlich schlechteren Bedingungen als zuvor, so das Ergebnis einer Umfrage der IT-Fachzeitung Computerwoche, die die internationale Beratungsgesellschaft Towers Perrin unter bedeutenden IT-Software- und Beratungshäusern durchgeführt hat.

Prognose: Mobile Spiele werden ein Milliardenmarkt in Europa

Europäer sollen 2006 mehr als sechs Milliarden Euro für mobile Spiele ausgeben. Regelrecht explodieren dürfte in den nächsten Jahren der Markt für Spiele auf mobilen Plattformen, wenn sich eine Analyse der Unternehmensberatung Frost und Sullivan bewahrheitet. Demnach könnten sich die Umsätze auf dem Europamarkt von 720 Millionen Euro im Jahre 2002 auf knapp 6,3 Milliarden Euro im Jahre 2006 fast verzehnfachen. Möglich werden soll dies durch die Erweiterung der Absatzkanäle, die zunehmende Bekanntheit mobiler Spiele sowie die fortschreitende Vereinfachung des Herunterladens und Bezahlens mit dem Handy.

E-Commerce in Deutschland wächst deutlich

Umsatzvolumen klettert um ein Drittel auf 3,6 Milliarden Euro. Der E-Commerce in Deutschland ohne digitale Dienste und Reisebuchungen wird 2003 ein Umsatzvolumen von 3,6 Milliarden Euro erreichen. Das gab der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) am 6. November während des Deutschen Versandhandelskongresses in Wiesbaden bekannt. Damit würde sich der E-Commerce-Umsatz gegenüber dem Jahr 2000 mehr als verdreifachen.

Online-Werbung wird für Zeitschriften immer wichtiger

Talsohle der Werbekrise erreicht. Die Flaute im Werbemarkt für Zeitschriften scheint ausgestanden. Nach einer gemeinsamen Studie des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Boston Consulting Group (BCG) gehen mehr als zwei Drittel der befragten Verlage davon aus, dass die Talsohle der Werbekrise erreicht ist. Ein Drittel schätzt, dass es ab 2004 wieder aufwärts gehen wird. Neben Printwerbung, die wieder an Fahrt gewinnt, wird das Wachstum auch von steigenden Online-Umsätzen getrieben.

Neue Werbe-Großformate und Flash-Werbung im Aufwind

Zunahme von Rich-Media-Formaten. Das Internet-Werbeunternehmen DoubleClick hat eine Untersuchung zu Rich-Media-Werbeformaten im Internet veröffentlicht. Dieser "Ad Serving Trend Report" zeigt, dass sich der Einsatz von Rich Media von Quartal zu Quartal beschleunigt. Rich Media sind dynamische, bewegte Anzeigen, Pop-ups und alle Macromedia-Flash-animierten Formate.

Gartner: 3,4 Prozent Wachstum im deutschen PC-Markt

Großbritannien überholt deutschen Markt. Laut einer Gartner-Studie verzeichnete der deutsche PC-Markt im dritten Quartal 2003 einen Anstieg von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Geschäftskundenbereich zeigte einen Zuwachs von 9,5 Prozent gegenüber 2002, während der Konsumentenmarkt in derselben Periode um 4,8 Prozent schrumpfte. Mit 1,81 Millionen PCs machte der deutsche Markt zwar 21,4 Prozent des gesamten westeuropäischen Marktes aus, musste aber erstmals die Führungsposition an Großbritannien (1,86 Millionen PCs) abtreten.

Internet wird in Deutschland zum Medikamentenmarkt

Wachsende Beliebtheit: Medikamenteninformationen im Internet. Die rund 22.000 Apotheken in Deutschland werden in naher Zukunft immer mehr Konkurrenz aus dem Internet bekommen. Denn immer mehr Menschen suchen nicht mehr allein beim Arzt oder Apotheker Rat, wenn es um Gesundheit, Krankheiten oder die Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten geht, sondern nutzen dazu das weltweite Netz. Dies sind Ergebnisse einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach, bei der 10.424 Personen befragt wurden.

Telekom-Wettbewerber gewinnen Marktanteile im Ortsnetz

Minutenvolumen im Festnetz verliert leicht zu Gunsten von DSL. Der Gesamtmarkt für Telekommunikationsdienste in Deutschland wächst in diesem Jahr voraussichtlich um fast 5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr fällt damit das Wachstum etwas höher aus und wird maßgeblich getrieben von einem hohen Wachstum bei den Mobilfunkdiensten. Dies sind Ergebnisse einer Marktanalyse, die der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) zusammen mit Dialog Consult angestellt hat.

Nicht nur Behinderte wollen barrierefreies Internet

Orientierungshilfe zum Thema Barrierefreiheit. Obwohl viele öffentliche Anbieter innerhalb der nächsten zwei Jahre gesetzlich verpflichtet sind, ihre Internetauftritte barrierefrei zu gestalten und es auch für so genannte "erwerbsmäßige Anbieter" erhebliche technologische und kommerzielle Vorteile gibt, herrscht bislang noch große Unsicherheit bei diesem Zukunftsthema. Damit will eine neue Studie aufräumen.

Großes Potenzial für Open Source in der Verwaltung

Danish Board of Technology empfiehlt offene Dokumenten-Standards. Der Wechsel auf Open-Source-Software in der dänischen Verwaltung kann mehrere Milliarden Dänische Kronen im Jahr sparen, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [PDF] des "Danish Board of Technology". Die Untersuchung fokussiert vor allem auf die ökonomische Perspektive einer Migration auf Open Source.

IT-Weiterbildung: Klassische Schulungsmethoden vor dem Aus

Blended Learning als Heilsweg? Blended Learning, die Kombination aus Präsenztraining und selbstständigem, internetbasiertem Lernen, soll in Zukunft die am meisten nachgefragte Lernform für IT-Weiterbildungsprogramme werden. Das klassische, allgemein zugängliche Präsenztraining im Schulungshaus hat nach einer europaweiten Studie bald weitestgehend ausgedient.

Werbung: Überall Flaute, nur Internet boomt

Tageszeitungen am stärksten betroffen, Internet wächst. Der Abwärtstrend im deutschen Werbemarkt hat sich in den letzten neun Monaten 2003 verlangsamt, das Jahresergebnis wird aber mit einem Minus von rund 1 Prozent auf 29 Milliarden Euro abschließen, schätzt der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auf der Grundlage seiner traditionellen Herbstumfrage bei den 41 Mitgliedsorganisationen der werbenden Firmen, Medien und Agenturen. Allein das Internet und dessen Werbemarkt gibt Hoffnung, allerdings bei einem vernachlässigbaren Gesamtmarktanteil.

Computerfachleute werden noch immer spitzenmäßig bezahlt

Vater Staat bildet Schlusslicht im Gehalts-Ranking. Im Vergleich zu anderen Branchen und Berufsgruppen verdienen die Computerfachleute noch immer gut: IT-Berater bringen im Durchschnitt 80.000 Euro nach Hause, was einem Plus von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. An zweiter Stelle folgen die SAP-Spezialisten, die durchschnittlich 70.000 Euro im Jahr einfahren.

Überdurchschnittlich viele Grünen- und FDP-Anhänger online

Kein Wachstum der Internetnutzung gegenüber Vorquartal. Wie bereits im 2. Quartal 2003 verfügten auch im 3. Quartal 55 Prozent aller deutschen Erwachsenen über einen Zugang zum Internet. Erstmals haben mehr als die Hälfte aller Ostdeutschen (51 Prozent) einen Internet-Zugang, während dies im Westen der Republik 56 Prozent sind. Die Forschungsgruppe Wahlen hatte für die Erfassung von Strukturdaten zum 3. Quartal 2003 zur Internet-Nutzung insgesamt 3.713 Personen telefonisch befragt.

Siemens verkauft mehr Handys denn je

12 Millionen Handys im 3. Quartal verkauft. Nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" konnte Siemens im abgelaufenen dritten Quartal 2003 einen neuen Rekord beim Handy-Verkauf erzielen. Demnach konnte das Unternehmen weltweit in der Zeit zwischen Juli und Ende September 2003 insgesamt rund 12 Millionen Einheiten absetzen.

Notebook-Verkäufe gehen durch die Decke

EMEA-Wachstum von 18,7 Prozent im dritten Quartal 2003. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC konnten die PC-Verkäufe in der so genannten EMEA-Region (Europe, Middle East, Africa) im dritten Quartal 2003 gegenüber dem Vorjahr um 18,7 Prozent steigen.

Weltweiter PC-Absatz steigt um 14,1 Prozent

Notebooks sind der Renner unter Endverbrauchern. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner haben vor allem die starke Endverbrauchernachfrage und der Absatz von Notebooks weltweit die PC-Verkäufe beflügelt. Im abgelaufenen dritten Quartal 2003 wurden im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres 14,1 Prozent mehr PCs abgesetzt. Das ist das zweite Quartal in Folge, in dem der Absatz nach Stückzahlen doppelstellig wuchs.

Licht am Ende des Tunnels: Wachstum im PC-Markt

Wachstum von 13,3 Prozent im Quartals-Jahresvergleich. In der EMEA-Region (Europe, Middle East, Africa) wurde nach Angaben der Marktforscher von Gartner im abgelaufenen dritten Quartal des Jahres 2003 im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres ein Stückzahlen-Wachstum von 13,3 Prozent erzielt.

Deutschland legt beim E-Commerce weiter zu

Für 2003 Gesamtumsatz von über 5,3 Milliarden Euro prognostiziert. Deutsche Privathaushalte haben im ersten Halbjahr 2003 im Internet Waren für 2,4 Milliarden Euro gekauft. Für das Gesamtjahr 2003 kann mit einem Jahresumsatz von mindestens 5,3 Milliarden Euro gerechnet werden. Damit würde das Vorjahresvolumen von 4,7 Milliarden um rund 13 Prozent übertroffen werden. Dies ergibt die Web-Scope-Studie der GfK Panel Services Consumer Research.

Notebook-Preise im Jahresvergleich um 20 Prozent gesunken

Sogar gegenüber dem zweiten Quartal Preiseinbrüche um 7 Prozent. Die Preise für Notebooks sind in Europa im dritten Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gesunken, teilte das Marktforschungsunternehmen IDC nach Abschluss einer Studie mit. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2003 sind die Preise um 7 Prozent nach unten gegangen.

Trotz Linux-Hype wenig Investitionen in Open Source

Studie: Wenig Investitionen in Linux und Open Soure geplant. Der Hype um Open-Source-Betriebssysteme ist deutlich überzogen, zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Informationweek, die für Deutschland durch Mummert Consulting ausgewertet wurde. Trotz vieler Vorteile würden sich offene Betriebssysteme wie Linux in den kommenden Jahren nur langsam durchsetzen.

Elektronisches Publizieren: Ernüchterung macht sich breit

Chancen werden erkannt - aber Wachstumseuphorie ist vorbei. Elektronisches Publizieren hat zwar Potenzial, bestätigt das Branchenbarometer des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, digitale Medien werden aber nach Einschätzung der Teilnehmer der Studie auch künftig die klassischen Bücher nicht ersetzen.

Kaum Wachstum im deutschen Computer- und Telefonmarkt

2003 auch in ganz Westeuropa vermutlich nur ein Prozent Umsatzwachstum. Der westeuropäische Markt für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) liegt zwar wieder im Plus, dennoch sollen bis Ende 2003 die Umsätze in Westeuropa voraussichtlich nur um 1 Prozent auf rund 590 Milliarden Euro steigen. Im nächsten Jahr soll sich das Nachfragewachstum mit einem Plus von 3,1 Prozent weiter beschleunigen und der Branche 609 Milliarden Euro Umsatz bringen. Im Jahr 2002 mussten die Unternehmen aus dem ITK-Bereich noch ein leichtes Minus von 0,8 Prozent hinnehmen.

IDC: Microsoft-Dominanz auch im Server-Bereich

Dominanz von Windows hält trotz des Erfolges von Linux über 2007 hinaus an. Nach Ansicht der Marktforscher von IDC wird Microsoft seine weltweit dominierende Position im Markt für Betriebssysteme auch über das Jahr 2007 hinaus halten können, trotz zunehmender Konkurrenz durch Linux. So konnte Microsoft auch seinen Marktanteil bei Server-Betriebssystemen von 50,5 Prozent in 2001 auf 55,1 Prozent in 2002 steigern. Im Vergleich dazu errechnet IDC für Linux einen Marktanteil im Server-Bereich von 23,1 Prozent.

Software-Standards und -Öffnung sind IT-investitionsfördernd

Aussichtsreichste Themen für neue Investitionen in der IT-Industrie. Die Voraussetzungen für Neuinvestitionen sehen IT-Profis dann am ehesten gewährleistet, wenn vorhandene Standards weiter verbessert und offenere Systeme weiterentwickelt bzw. Schnittstellenprobleme vermindert werden. Das Thema mobile Lösungen hat zwar ebenfalls eine hohe Relevanz, wirkt sich aber noch nicht auf eine höhere Investitionsbereitschaft aus. Das sind die Kernaussagen von über 500 IT-Profis, die TNS Emnid im Rahmen seines Internetforums www.It-forum.tns-emnid.com zu den investitionsauslösenden Themen der nahen Zukunft in der IT-Branche befragt hat.

Studie über Auswirkungen "intelligenter" Alltagsgegenstände

Technikfolgenabschätzung über allgegenwärtige Mikrochips. Die Allgegenwart von Mikroprozessoren in unserem Alltag jenseits der klassischen PCs und PDAs bahnt sich an. Nutztieren werden schon heute winzige Chips unters Fell gepflanzt, um sie auf ihrem weiteren Lebensweg sicher identifizieren zu können. Nun ist eine Studie zur Abschätzung der Folgen der durchdringenden Computerisierung unseres Alltags erschienen.

Umfrage: Unternehmen überwachen jeden dritten Arbeitnehmer

Der Spion im Rechner. Bei mehr als jedem dritten Arbeitnehmer in Deutschland überwacht der Chef den PC-Arbeitsplatz. Dennoch genießt das Thema Sicherheit nicht überall höchste Priorität: Zwei von drei Internetnutzern geben an, mit ihrem Arbeitgeber keine betriebliche Vereinbarung über die private Online-Nutzung zu haben. Verständnis für die Nutzung von Überwachungsprogrammen durch den Arbeitgeber hat jedoch jeder zweite Mitarbeiter. Das ergab eine Online-Trendumfrage von Mummert Consulting und dem IT-Dienstleister InWorks.

Weltweite Chipverkäufe steigen um 12,5 Prozent

Umsatzvolumen bei 13,42 Milliarden US-Dollar. Das weltweite Umsatzvolumen von Halbleiterprodukten ist im August 2003 im Vergleich zum Juli 2003 um 4 Prozent auf nunmehr 13,42 Milliarden US-Dollar angestiegen. Das ist die nunmehr sechste Steigerung von Monat zu Monat, die die Semiconductor Industry Association (SIA) veröffentlichte.

Gehaltsspiegel: Nullrunde für IT-Beschäftigte

Wochenarbeitszeit sinkt weiter - Zunehmend individuelle Provisionszahlung. In den meisten IT-Bereichen sind die Durchschnittsgehälter im Vorjahresvergleich unverändert geblieben, so das Ergebnis des fünften dmmv-Gehaltsspiegels. Damit wurde erstmals seit Durchführung der Gehaltsspiegelumfrage eine Nullrunde bei den Durchschnittsgehältern der Festangestellten in der digitalen Wirtschaft festgestellt. Berufsanfänger müssen sogar niedrigere Einstiegsgehälter akzeptieren. Vereinzelt sind auch in der Führungsebene rückläufige Gehälter zu beobachten, so die Studie.

Angebote deutscher Meldeämter noch stark verbesserungsfähig

190 deutsche Rathäuser im Internet getestet. Immer mehr Meldeämter bieten im Rahmen der von den Regierungen beschworenen E-Government-Initiativen Formulare zum Download an, die ausgefüllt an das Rathaus zurückgesendet werden können. Der private Online-Service www.meldeaemter.de nahm virtuelle Rathäuser unter die Lupe und zeigt, welche deutschen Kommunen besonders bürgerfreundlich in Sachen Meldeservice sind und welche nicht.

Zahl der IT-Jobs binnen Jahresfrist um 50 Prozent gesunken

Finanzdienstleister haben Interesse an Computerfachleuten verloren. Auf dem IT-Arbeitsmarkt ist weiterhin keine Trendwende in Sicht. Das geht aus einer Analyse des Personaldienstleisters Adecco hervor. Demnach ist die Zahl der ausgeschriebenen IT-Stellen in den ersten acht Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 50 Prozent gesunken (minus 8.378 Jobofferten).

Umfrage: Technische Entwicklung macht Frauen Angst

Jeder fünfte Deutsche hält Religion für wichtiger als Forschung. Mehr als die Hälfte der deutschen Frauen haben Probleme mit dem Tempo, in dem sich die modernen Technologien entwickeln. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid für P.M. ergeben.

Enormer Anstieg pauschaler Urheberrechtsabgaben befürchtet

Studie dokumentiert die Ausweitung der pauschalen Urheberrechtsabgaben. Die Summe der pauschalen Urheberrechtsabgaben auf digitale Medien und Geräte könnte 2006 in Deutschland auf 747 Millionen Euro anwachsen. Diese Zahl ergibt sich aus den bestehenden und diskutierten Abgaben auf CD-Rs, DVD-Rs, Scanner, Brenner und ähnliche Geräte in Verbindung mit der prognostizierten Marktentwicklung.

Gartner: Linux auf dem Desktop ist nicht immer billiger

"Linux on the Desktop: The Whole Story". Unternehmen sollten durch die Migration ihrer Windows-Desktop-PCs auf Linux keine Kosteneinsparungen erwarten, zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Gartner in ihrem aktuellen Report "Linux on the Desktop: The Whole Story".

Indische IT-Unternehmen planen Expansion nach Deutschland

Indische Unternehmen mit Offshore-Outsourcing im Trend. Durch den Trend in der deutschen IT-Landschaft, immer mehr Arbeit an fremde Unternehmen zu vergeben, soll es zu einer tiefgreifenden strukturellen Veränderung der deutschen IT-Branche kommen, so eine Studie der Unternehmensberatung Deloitte & Touche. Dabei spielen besonders indische IT-Dienstleister eine Rolle, die vehement in den deutschen Markt eindringen.