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Digitalkameras sind in Deutschland Umsatzrenner

Auch DVD-Player heiß begehrt

Immer vielschichtiger wird der Video-Bereich der Consumer Electronics. Bestand er zunächst lediglich aus Fernsehgeräten, Videorekordern und Camcordern, so sind in den letzten Jahren DVD-Spieler und -Rekorder, Set-Top-Boxen und Digitalkameras sowie Projektions- und Flachbildschirm-TV-Geräte hinzugekommen. Insgesamt werden die Bundesbürger im laufenden Jahr nach Angaben der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) rund 6,4 Milliarden Euro für diese Geräte ausgeben. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahr von vier Prozent.

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Gerade in der Unterhaltungselektronik gelingt es normalerweise nur, durch ständigen Nachschub von Innovationen die Umsätze zumindest zu stabilisieren. Viele dieser neuen Produkte befriedigen dabei in erster Linie den Ersatzbedarf der Konsumenten - werden also gekauft, um alte und defekte Geräte zu ersetzen. Einige Innovationen eröffnen jedoch zusätzliche Märkte und Umsätze. Hierzu gehören zweifellos die neuen Bildschirmtechnologien sowie das digitale Fotografieren.

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Insgesamt kletterten seit dem Jahr 2000 die Umsätze für "Visions"-Geräte von 5,6 auf 5,7 und von 6,2 (2002) auf für dieses Jahr erwartete 6,4 Milliarden Euro, woran die einzelnen Produktgruppen unterschiedlich beteiligt waren. Digitalkameras verzeichneten in diesem Zeitraum den größten Anteilszuwachs, und zwar von sieben Prozent im Jahr 2000 auf 21 Prozent des Umsatzes im laufenden Jahr.

Wachstum kennzeichnet auch den Bereich der DVD-Player von vier Prozent im Jahr 2000 auf inzwischen zehn Prozent des Umsatzes, wobei drei Prozent erstmalig in diesem Jahr auch schon auf DVD-Rekorder entfallen. Das dritte Wachstumssegment ist der Bereich der neuen Fernsehgeräte, der Plasma- und LCD-Bildschirme sowie der Projektionsgeräte. Deren Umsatzanteil stieg von drei auf nunmehr neun Prozent.

Andere Produktgruppen haben hingegen umsatzmäßig verloren. Am deutlichsten zeigt sich dies bei den herkömmlichen Farbfernsehgeräten, deren Umsatzanteil von 51 auf 39 Prozent schrumpfte. Auch die Umsätze für Videorekorder sanken von zwölf auf drei, die für Camcorder von elf auf sieben Prozent. Von zehn auf sieben Prozent rückläufig war auch der Bereich der Set-Top-Boxen inklusive der Satellitenantennen.



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