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Volkswirtschaftliche Studien: Microsoft statt Open Source

"Microsofts Geschäftsmodell bietet volkswirkschaftlichen Mehrwert gegenüber OSS"

Das Muenster Institute for Computational Economics (MICE) hat zwei volkswirtschaftliche Studien zum IT-Markt in Deutschland veröffentlicht, die zum einen Microsoft als Impulsgeber für den deutschen IT-Markt und zum anderen geringere Wertschöpfungspotenziale für Open-Source-Software sehen. Während eine Studie Microsoft als Jobmotor in Deuschland und als Umsatztreiber für den Mittelstand sieht, soll die zweite Studie belegen, dass Open Source weder für Erlöse noch Einkommen, Arbeitsplätze oder Steuern sorge. Auftraggeber der Studien ist Microsoft.

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So kommt die Studie Geringere Wertschöpfungspotenziale bei Open-Source-Software zu dem Schluss, das auf Partnerschaften basierende Geschäftsmodell von Microsoft liefere einen wesentlichen Umsatz- und Beschäftigungsbeitrag für den deutschen IT-Markt - insbesondere für den Mittelstand. Die Partnerunternehmen, die mit der Entwicklung eigener Software und IT-Dienste auf Microsoft-Produkten aufbauen, generierten ein Vielfaches des Microsoft-Umsatzes. Damit verbunden sei auch ein unmittelbar positiver Beschäftigungseffekt für den deutschen IT-Markt.

Microsoft Deutschland wirke als Jobmotor und schaffe rund 50.000 Arbeitsverhältnisse allein in mittelständischen Betrieben, weitere 26.000 in größeren Unternehmen. Berücksichtigt man die insgesamt 1.500 direkt bei Microsoft beschäftigten Mitarbeiter, so könne man jedem Microsoft-Mitarbeiter 51 Arbeitsplätze in der IT-Wirtschaft zurechnen.

Die Studie Open-Source-Software: Eine volkswirtschaftliche Bewertung kommt zu dem Schluss, dass Open-Source-Software "aus volkswirtschaftlicher Sicht keine geeignete Alternative zum kommerziellen Software-Markt darstellt. OSS schafft keine neuen Wertschöpfungspotenziale, sondern bietet nur einen Teil der Möglichkeiten des kommerziellen Marktes. Die Umsatz- und Beschäftigungseffekte von OSS sind damit geringer als die Effekte kommerzieller Software", so Dr. Stefan Kooths, Leiter des Forschungsprojektes.

Volkswirtschaftliche Studien: Microsoft statt Open Source 
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ihrgend ein Urmel 20. Feb 2004

Aber man sollte von Microsoft erwarten können das es sicherer ist.

FatherMalone 13. Dez 2003

All denen, die Redhat's eingeschlagenen Weg bzgl Fedora/Redhat Enterprise und der damit...

FatherMalone 13. Dez 2003

lynx --mime_header -head http://mice.uni-muenster.de/mers/mers3-EconomicImpact_de.pdf...

LOL - mice.uni... 13. Dez 2003

Die Studie kann im übrigen über einen Apache "ge-powerten" Server gesaugt werden. LOL...

Nameless 12. Dez 2003

Genau! Und wenn ein (älterer) Programmierer für Microsoft nichts mehr bringt, wird ihm...


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