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Neue Werbe-Großformate und Flash-Werbung im Aufwind

Zunahme von Rich-Media-Formaten

Das Internet-Werbeunternehmen DoubleClick hat eine Untersuchung zu Rich-Media-Werbeformaten im Internet veröffentlicht. Dieser "Ad Serving Trend Report" zeigt, dass sich der Einsatz von Rich Media von Quartal zu Quartal beschleunigt. Rich Media sind dynamische, bewegte Anzeigen, Pop-ups und alle Macromedia-Flash-animierten Formate.

Artikel veröffentlicht am ,

Insbesondere für Nordamerika belegt der Report eine Tendenz zum Einsatz neuer, großformatiger Werbeformen, die mittel- bis langfristig wahrscheinlich kleinere, traditionelle Formen verdrängen werden. Es ist damit zu rechnen, dass weitere Regionen diesem Trend folgen werden, so die Autoren der Studie.

Inhalt:
  1. Neue Werbe-Großformate und Flash-Werbung im Aufwind
  2. Neue Werbe-Großformate und Flash-Werbung im Aufwind

Der Anteil von Rich Media legte von 17,3 Prozent aller Anzeigen im ersten Quartal 2002 auf fast 37 Prozent (36,6) im dritten Quartal 2003 zu. Während der Zuwachs bisher pro Quartal bei durchschnittlich zehn Prozent lag, stieg er vom zweiten auf das dritte Quartal 2003 um 15 Prozent.

Die Klick-Raten für Rich Media liegen nach den Studienergebnissen mehr als fünfmal höher (5,41 Prozent) als diejenigen für einfache Anzeigen, d.h. bei 1,57 Prozent im Gegensatz zu 0,29 Prozent. Das Anklicken von Rich-Media-Anzeigen in Relation zur Gesamtmenge der geschalteten Anzeigen nimmt allerdings in jedem Quartal kontinuierlich ab, was auf ein geschulteres Reaktionsverhalten hinweist, so die Studie. Ähnlich verhielt es sich mit den Klick-Quoten bei einfachen Anzeigenformaten wie GIFs und JPEGs, die sich stabilisiert haben und nicht mehr die Höhepunkte wie zur Anfangszeit der Standard-Banner in der Mitte der 90er-Jahre erleben.

Analysiert man lediglich die von Werbetreibenden geschalteten Anzeigen (ohne diejenigen der Werbeträger), ergeben sich interessante Muster. Die Click-Through-Raten haben sich bei 0,54 Prozent eingependelt, während die View Throughs weiterhin stiegen, so dass sie die Click-Throughs überrunden. Die View-Through-Quoten liegen gegenwärtig bei einem Durchschnitt von 0,77 Prozent und stiegen damit um 22 Prozent verglichen mit dem zweiten Quartal. Mit View-Throughs werden Aktionen erfasst, die innerhalb von 30 Tagen nach dem Sichtkontakt eines Konsumenten mit einer Anzeige (Post-Impression-Wirkung) zu beobachten sind. Sie beziehen sich auf Anzeigenschaltungen mittels DoubleClick-Technologie, die eine Beobachtung dieser Aktionen ermöglicht. Bemerkenswert ist, dass die durchschnittlichen Click-Through-Raten für alle Anzeigen, sowohl von Werbetreibenden als auch von Werbeträgern, mit jetzt 0,76 Prozent den höchsten Stand seit dem ersten Quartal 2002 erreicht haben. Das entspricht einem Zuwachs um 24 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2003.

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Neue Werbe-Großformate und Flash-Werbung im Aufwind 
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techt 02. Nov 2003

Hi, Yep, und genau da hört meine Schmerzgrenze auch auf. Womöglich sind die Erfolgsraten...

BlaM... 31. Okt 2003

Ist jetzt aber schon der zweite Thread hier bei Golem diese Woche, wo dieser "Vergleich...

Markus 31. Okt 2003

Weil wir alles mitspeichern und sogar über ein Microsoft Betriebssystem sehen können ob...

Markus 31. Okt 2003

Das werde ich hier nicht erläutern da es sonst jetzt zu viele Webmaster einsetzen würden...

BlaM... 31. Okt 2003

Kein Problem, war schön dich hier gesehen zu haben ;)


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