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Studie: In der IT-Branche weht ein kühler Wind

Einstellungsstopp bei 40 Prozent der IT-Betriebe

Den Mitarbeitern in der IT-Branche schlägt ein eisiger Wind entgegen: 40 Prozent der Betriebe haben einen generellen Einstellungsstopp verkündet. Und wer weiter einstellt, tut dies zu deutlich schlechteren Bedingungen als zuvor, so das Ergebnis einer Umfrage der IT-Fachzeitung Computerwoche, die die internationale Beratungsgesellschaft Towers Perrin unter bedeutenden IT-Software- und Beratungshäusern durchgeführt hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Insbesondere beim Gehalt müssen Arbeitnehmer demnach in der IT-Industrie deutliche Einbußen hinnehmen: Niedrigere Grundgehälter plus leistungsbezogene Komponenten liegen im Trend. Vertriebler beispielsweise können bei Neuverträgen nur noch mit 40 Prozent Grundgehalt rechnen. Aber auch bei anderen Mitarbeitern werden verstärkt leistungsbezogene Komponenten eingeführt.

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Auch der morgendliche Gang zum eigenen Firmenschreibtisch sei künftig nicht mehr sicher: Stark im Kommen sind Desk-Sharing und Telearbeit. 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie ihre Büroflächen reduziert haben. Die Mitarbeiter sind mit Notebook sowie Mobiltelefon ausgestattet und können von überall arbeiten.

Waren in der IT-Branche bisher Überstunden noch an der Tagesordnung, geben in der aktuellen Studie 44 Prozent der Befragten an, dass sie Modelle der Arbeitszeitreduzierung anwenden. Diese Programme dauern in der Regel drei bis zwölf Monate. Für Sachbearbeiter gebe es eine Verringerung von maximal zwei Tagen pro Woche.



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Paul 14. Nov 2003

Ich danke für die Ehrlichkeit - den oft dauert es einfach zu lange bis Erkenntnisse in...

Michael - alt 12. Nov 2003

er hat doch schon studiert. soll er das rückgängig machen? wenn er das geld hat, soll er...

Gast 12. Nov 2003

Gute Aussage ?!? Ich kenne mindestens einen guten Programmierer der studiert. nämlich...

jones 12. Nov 2003

Klar. Am besten 10 Studiengänge. Und wer soll das bezahlen? Im Grunde genommen braucht...

jones 12. Nov 2003

@Jens Nein, der Grund für deren Erfolg, ist das sie wesentlich mehr Gleitmittel ensetzen...


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