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Handy-Markt: Nokia, Sony Ericsson und Samsung legen zu

Weltweiter Gesamtmarkt steigt im zweiten Quartal 2003 um knapp 12 Prozent

Im zweiten Quartal 2003 konnten sowohl Nokia als auch Samsung und Sony Ericsson zum Teil deutlich mehr Handys weltweit absetzen als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Leichte Verluste mussten Motorola und Siemens verkraften, während sich LG Electronics unter die Top 6 der Handy-Hersteller vorarbeiten konnte. Nach den Analysen der Marktforscher von Gartner Dataquest wuchs der weltweite Handy-Markt im zweiten Quartal 2003 um 11,9 Prozent.

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Der Marktführer Nokia konnte den Vorsprung zum Zweitplatzierten Motorola im zweiten Quartal 2003 weiter ausbauen. Bei einer Steigerungsrate von 17,3 Prozent setzte Nokia weltweit 41,2 Millionen Handys ab und erreichte damit einen Marktanteil von 35,9 Prozent. Auf dem zweiten Rang folgt dann mit deutlichem Abstand Motorola mit einem Anteil von 14,6 Prozent bei einem Rückgang von 4 Prozent, was 16,7 Millionen abgesetzten Endgeräten entspricht.

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Weiter an die Spitze prescht Samsung mit einer Steigerungsrate von 16,1 Prozent, womit die Koreaner weltweit 11,3 Millionen Handys verkauften und so einen Marktanteil von 9,9 Prozent erreichten. Auf dem vierten Rang büßte Siemens einen kompletten Prozentpunkt beim Marktanteil ein und kommt auf 7 Prozent, was 8,05 Millionen verkaufte Mobiltelefone bedeutet.

Sony Ericsson konnte um 17,8 Prozent zulegen und erreicht mit 6,3 Millionen verkauften Geräten einen Marktanteil von 5,5 Prozent. Unter die Top 6 rückte nun auch LG Electronics vor, die sich einen Marktanteil von 3,8 Prozent bei 4,4 Millionen Geräten erarbeiteten. Der weltweite Handy-Markt kommt im zweiten Quartal 2003 auf 114,89 Millionen abgesetzte Geräte und wuchs dabei um 11,9 Prozent.



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