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Studien

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3D-Digital-Boom und Umsatzrekord in deutschen Kinos

2009 war ein Rekordjahr für die deutschen Kinobetreiber. 2009 war ein Rekordjahr für die deutschen Kinobetreiber, die ein Umsatzplus von 25,1 Prozent vorweisen können. Besonders 3D-Filme liefen gut. Konnte das Kino 2009 auch in Deutschland beim Umsatz wieder den Verkaufsumsatz von DVDs- und Blu-rays überflügeln?
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Statistisches Bundesamt: Einbruch beim Onlinehandel

Bundesverband des Deutschen Versandhandels widerspricht den Aussagen. Das Statistische Bundesamt hat für 2009 einen Rückgang beim Internet- und Versandhandel um real 5,5 Prozent errechnet. Doch der Bundesverband des Deutschen Versandhandels geht weiter von einem Wachstum aus.
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Zahl der Breitbandanschlüsse per TV-Kabel verdoppelt

Bundesnetzagentur legt Tätigkeitsbericht 2008/2009 vor. Breitbandanschlüsse per TV-Kabel haben stark zugenommen. Das betonte die Bundesnetzagentur bei der Vorstellung ihres Jahresberichts. "Ende 2009 werden voraussichtlich 2,4 Millionen Kunden auf Basis dieser Infrastruktur breitbandige Dienste nutzen", sagte der Behördenchef.

13 Prozent der Internetnutzer würden für Inhalte zahlen

Studie sieht nur wenig Potenzial für kostenpflichtige Inhalte im Internet. Bild.de und Welt.de hoffen auf möglichst viele zahlungswillige Internetleser - eine neue Studie sieht aber nur wenig Potenzial für kostenpflichtige Angebote. Nur 13 Prozent der Nutzer sind bereit, für online angebotene Inhalte zum virtuellen Portemonnaie zu greifen.
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EU stellt Studie zur vernetzten Zukunft vor

Offenheit als Schlüsselfaktor. Die EU-Kommission hat die Ergebnisse einer Studie zur Zukunft der vernetzten Informationsgesellschaft vorgestellt. Untersucht wurden die technologischen Trends und ihr Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft.
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Jugendliche nutzen häufiger Internet als Fernsehen

TV bei täglicher Nutzung hinter dem Computerdisplay. 65 Prozent der Jugendlichen sind täglich im Internet, das Fernsehen nutzen 63 Prozent täglich, so die neue JIM-Studie. 134 Minuten verbringen sie täglich in der Freizeit im Internet. Hier liegt das Fernsehen mit 137 Minuten vorne.

Netbooks haben ein höheres Ausfallrisiko als Notebooks

Mobile Computer von Asus und Toshiba gehen seltener kaputt als Macs. Billige Netbooks gehen öfter kaputt als besser ausgestattete Notebooks, so eine breit angelegte Studie eines Garantiedienstleisters in den USA. Und Notebooks von Asus und Toshiba gehen seltener kaputt als Geräte von Apple und Hewlett-Packard.

Körperliche Schäden durch Tippen auf dem Handy möglich

Ergonomen untersuchen Körperhaltung und Langzeitauswirkungen. Häufiges Tippen von Nachrichten auf dem Handy führt zu Nacken- und Rückenschmerzen, so die vorläufigen Ergebnisse einer US-Studie. So häufen sich nun auch bei jungen Menschen Überlastungsschäden, die sonst eher bei Erwachsenen nach langjähriger Arbeit an Computern erwartet werden.
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Wachstum auf dem deutschen PC-Markt

Absatz legt um 3,7 Prozent zu - doch der Umsatz fällt. Obwohl in Deutschland immer mehr Computer gekauft werden, sinkt der Umsatz. Eine substanzielle Erholung käme frühestens Ende 2010, meint Gartner.
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Windows 7 verkauft sich sehr gut

Upgrades stark gefragt, Absatz neuer PCs bleibt hinter Vista-Start zurück. Windows 7 wandert in den ersten Tagen nach Veröffentlichung deutlich häufiger über die Ladentheke als einst Windows Vista. Das melden die Marktforscher von NPD und verweisen auf ihre Zahlen für den US-Markt.

Smartphonemarkt: Blackberry legt zu, Windows Mobile sackt ab

Nokia führt den Weltmarkt weiter an, Gesamtmarkt wächst leicht. Im dritten Quartal 2009 hat der weltweite Smartphonemarkt leicht zugelegt. Besonders starke Zuwächse gab es bei Research In Motion (RIM), während Nokia und Apple nur leicht dazugewinnen konnten. Nach Plattformen sieht es vor allem für Windows Mobile düster aus, Android hingegen holt auf.

Handymarkt: Samsung sägt an Nokias Thron

Nokia verliert zum wiederholten Male Marktanteile im weltweiten Handymarkt. Auch im dritten Quartal 2009 hat Nokia Marktanteile im weltweiten Handymarkt verloren, während Samsung immer dichter zum Marktführer aufrückt. Erhebliche Einbußen mussten Motorola und Sony Ericsson hinnehmen. Die gesamten Absatzzahlen gingen ebenfalls zurück.
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eBay-Händler machen jährlich rund 3 Milliarden Euro Umsatz

Exportgeschäft wird durch Versandgebühren und Zollvorschriften gebremst. EBay hat eine Studienreihe über gewerbliche Händler auf der Onlineplattform begonnen. Die Befragungen ergaben eine positive Grundstimmung über die wirtschaftliche Entwicklung innerhalb der Händlerschaft. Über die Hälfte sind nicht nur online, sondern auch im stationären Handel tätig.

Grafikmarkt wächst erneut stark, AMD legt zu

JPR legt Zahlen für das dritte Quartal 2009 vor. Zumindest im Markt der Grafiklösungen für PCs ist die Krise vorbei - meinen jedenfalls die Marktforscher von Jon Peddie Research. Bereits im zweiten Quartal in Folge legten die verkauften Stückzahlen um über 20 Prozent zu, am deutlichsten bei kleinen Herstellern und AMD.

EU stellt Studie zu User-Created-Content vor

"Ein nachhaltiges Phänomen". Die Direktion Informationsgesellschaft und Medien der EU-Kommission hat die Ergebnisse einer Studie zu nutzerproduzierten Inhalten (User-Created Content, UCC) vorgestellt. Zu den überraschenden Ergebnissen gehört laut Kommission, dass professionelle Blogger in der EU im Jahr 2008 durchschnittlich 6.600 Euro verdient haben.

Nokia Comes With Music interessiert nur wenige Kunden

Weltweit weniger als 110.000 Abonnenten bis Juli 2009. Nokias Musikabodienst Comes With Music entwickelt sich für den Handymarktführer zum Flop. Bis Juli 2009 gab es weltweit nur 107.227 abgeschlossene Abos, in Deutschland kauften 2.671 Kunden ein Mobiltelefon mit Comes With Music.

Taiwan profitiert vom Boom der E-Book-Reader

Bildschirme kommen aus Taiwan, Konkurrenz aus Japan und Südkorea. Taiwanische Unternehmen könnten die Gewinner des aktuellen Booms der E-Book-Reader werden. Die Elektronikhersteller der ostasiatischen Insel sehen sich im Vorteil gegenüber den Rivalen aus Japan und Südkorea.
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Acer überholt Dell

Taiwanischer Computerhersteller kann mehr Rechner ausliefern. Acer hat Dell auf dem PC-Weltmarkt überholt. Das geht aus den aktuellen Studien von IDC und Gartner zum dritten Quartal 2009 hervor. Dell reagierte auf die Ankündigung leicht verstimmt.

Britische Studie: Jugendliche leben im Netz

75 Prozent könnten nicht auf das Internet verzichten. Die britische Jugendwohlfahrtsorganisation Youthnet hat die Ergebnisse einer Studie zur Internetnutzung von Jugendlichen vorgestellt. Demnach können sich drei Viertel der befragten 16-24-Jährigen ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen.

Studie: Internetkonzentration hat stark zugenommen

150 Netzwerke verantwortlich für 50 Prozent des Datenverkehrs. Eine aktuelle Studie von Arbor Networks zeigt, dass die Konzentration des Datenverkehrs im Internet in den vergangenen fünf Jahren stark zugenommen hat. Immer weniger Unternehmen sind für immer mehr Traffic verantwortlich.
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Bitkom: PC-Umsätze fallen unter den Stand von 2007

Durchschnittspreis für Notebooks bei 550 Euro. Die Umsätze mit Personal Computern geben in diesem Jahr um 4,8 Prozent nach. Rein mengenmäßig werden jedoch mehr Rechner verkauft. Im nächsten Jahr soll die Nachfrage der Unternehmenskunden wieder ansteigen, meint der Bitkom.

Cyberwar: Verteidigung ist besser als Angriff

Rand Corporation veröffentlicht Studie zum Cyberwar. Cyberwar ist als Mittel der militärischen Abschreckung wenig geeignet. Zu diesem Schluss kommt der US-Thinktank Rand Corporation in einer Studie zum Cyberwar. Er rät den USA, lieber ihre eigenen Systeme zu verteidigen, statt in die Offensive zu investieren.
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Das Internet wird langsamer

Akamai legt zweiten Quartalsbericht 2009 zum Zustand des Netzes vor. Laut Messungen von Akamai ist die Verbindungsgeschwindigkeit im Internet gesunken. Das zweite Quartal 2009 brachte einen Einbruch um 11 Prozent auf 1,5 MBit/s.
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Wird der Kindle zu teuer für den deutschen Markt?

E-Book-Reader am Rande der Preisvorstellungen. Der für den deutschen Markt angekündigte Kindle von Amazon wird knapp 190 Euro plus Importsteuer und Zollgebühren kosten. Laut einer aktuellen Umfrage sinkt die Kauflust der Deutschen ab einem Preis von über 200 Euro.

96 Prozent der 8- bis 12-jährigen Jungs sind Computerspieler

Einführung des iPhone hat in den USA zu deutlich mehr mobilem Gaming geführt. Computerspiele gehören für immer mehr Bundesbürger zum Alltag, das ist der Tenor einer neuen Marktstudie. Angeblich gehören die Games bereits zu den drei wichtigsten Medien bei Jugendlichen. Und es gibt Raum nach oben, denn im europäischen Ausland sind die Werte teils deutlich höher.
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Computerspieler kämpfen aggressiver gegen Fremde

Alte psychologische Muster laufen auch bei Gamern ab. Tipp für Multiplayerfans: Am meisten Leidenschaft ist bei Matches gegen Unbekannte im Spiel - jedenfalls aus evolutionspsychologischer Sicht. Wissenschaftler haben anhand von Unreal Tournament herausgefunden, dass bei Partien mit Freunden deutlich weniger Testosteron in die Blutbahn gerät.

Warum es in Deutschland kaum Glasfaserzugänge ins Haus gibt

Endkunden in Südkorea, Hongkong und Japan surfen mit 1 GBit/s. Fibre-To-The-Home, also Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnung, sind in Deutschland rar. Angebote mit 1 GBit/s wie in Südkorea, Hongkong und Japan sind in Europa noch die Ausnahme, erklärte ein Vertreter des FTTH Council Europe. Schuld sei die Deutsche Telekom, die auf den FTTN/VDSL-Ausbau setze.

Telekom-Chef: Breitbandausbau bringt 400.000 Arbeitsplätze

Konzerne erheben Forderungen bei Vergabe der digitalen Dividende. Die Deutsche Telekom will beim Breitbandausbau in Deutschland nicht mit Auflagen belastet werden. Das hat Konzernchef René Obermann mit Blick auf die Bundestagswahl gefordert. Konkurrent Telefónica will bei der anstehenden Versteigerung der digitalen Dividende Beschränkungen für die D-Netz-Betreiber.

Kaum "Fibre-To-The-Home" in Deutschland

Andorra liegt vor Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Glasfaserverbindungen unmittelbar in die Häuser gibt es in Deutschland noch so wenige, dass das Land es nicht in die Liste der Top Ten Europas schafft. Damit liegt die Bundesrepublik sogar noch hinter dem Zwergstaat Andorra.

Domestic Trends: Wirtschaftsforschung à la Google

23 Indizes spiegeln Suchvolumen zu Branchen und Wirtschaftsthemen wider. Mit Domestic Trends will Google wirtschaftliche Entwicklungen anhand des Volumens thematisch passender Suchanfragen aufzeigen. Google hat aus den Daten 23 Indizes generiert, die Einblicke in die Entwicklung der jeweiligen Wirtschaftszweige erlauben.

Firmen untersuchen Bewerberprofile auf sozialen Plattformen

28 Prozent ziehen gezielt persönliche Angaben heran. Bewerber werden von Firmen in Deutschland systematisch auf Meinungsäußerungen im Internet gescannt. Laut einer Meinungsumfrage, die die Verbraucherministerin beauftragt hat, werden Jobsuchende erst gar nicht eingeladen, wenn sie sich negativ über frühere Arbeitgeber äußern oder peinliche Partyfotos veröffentlichen.