Abo
  • Services:

Smartphonemarkt: Blackberry legt zu, Windows Mobile sackt ab

Nokia führt den Weltmarkt weiter an, Gesamtmarkt wächst leicht

Im dritten Quartal 2009 hat der weltweite Smartphonemarkt leicht zugelegt. Besonders starke Zuwächse gab es bei Research In Motion (RIM), während Nokia und Apple nur leicht dazugewinnen konnten. Nach Plattformen sieht es vor allem für Windows Mobile düster aus, Android hingegen holt auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach wie vor führt Nokia den Markt für Smartphones im dritten Quartal 2009 an, berichten die Marktforscher von Canalys. Insgesamt konnte Nokia im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent zulegen und kommt auf 16,41 Millionen verkaufte Geräte. Das entspricht einem Marktanteil von 39,7 Prozent. RIM hat wieder den zweiten Platz eingenommen und konnte mit 40,8 Prozent am stärksten unter den Smartphoneherstellern wachsen. Insgesamt wurden 8,52 Millionen Blackberry-Modelle verkauft, das entspricht einem Marktanteil von 20,6 Prozent.

Stellenmarkt
  1. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf (bei Kiel)
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Auf Rang drei hat sich Apple eingenistet, das mit 6,7 Prozent leicht zulegen konnte. 7,36 Millionen verkaufte iPhones sorgen für einen Marktanteil von 17,8 Prozent, so dass der Abstand zu RIM nur gering ist. Weit dahinter befindet sich HTC mit 2,18 Millionen verkauften Geräten und einem Marktanteil von 5,3 Prozent. Trotz eines Rückgangs von 5,6 Prozent hat es für den vierten Platz gereicht. Auf Rang fünf befindet sich Fujitsu mit 1,39 Millionen Smartphones und einem Marktanteil von 3,4 Prozent.

Nach Betriebssystemen führt Symbian den Weltmarkt mit einem Anteil von 46,2 Prozent an, das entspricht 19,11 Millionen verkauften Geräten. Der zweite Rang geht an BlackberryOS, während das iPhoneOS auf Platz drei kommt. Die Verkaufszahlen und Marktanteile entsprechenden dabei den Werten der jeweiligen Hersteller.

Deutliche Verluste muss Microsofts Windows Mobile auf dem vierten Platz einfahren, um 33,1 Prozent ging der Marktanteil zurück. Nur noch 8,8 Prozent der verkauften Smartphones auf dem Weltmarkt im dritten Quartal 2009 liefen mit Windows Mobile, das entspricht 3,63 Millionen Geräten. Bereits im zweiten Quartal 2009 ging der Marktanteil von Windows Mobile um knapp 30 Prozent zurück.

In kleinem Maße hinzugewinnen konnte die Plattform Android, die auf 1,46 Millionen Geräte und einen Marktanteil von 3,5 Prozent kam. Im Vorquartal lag der Marktanteil bei 2,8 Prozent, reichte aber seinerzeit schon für den fünften Platz. Insgesamt legten die Absatzzahlen im Smartphonemarkt im dritten Quartal 2009 um 3,9 Prozent zu. Es waren 41,39 Millionen Geräte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-20%) 47,99€
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

asdfsdf 14. Nov 2009

*ausgrab* *ausgrab* wenn ich mein Sakko ausgezogen habe, mache ich das auch. Und hatte...

Lolmaster 05. Nov 2009

Dass Blackberry zulegt, liegt alles nur an CSI:NY, bzw. an dem aggressiven "Product...

wMobile 05. Nov 2009

Ich gebe Dir in einigen Punkten recht. Aber ... Es ist alles immer eine Frage der...

iTel 04. Nov 2009

... die Zeit mir Dir war schön - stressig. Windows-Verwender können nicht anders, aber im...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

    •  /