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Windows 7 verkauft sich sehr gut

Upgrades stark gefragt, Absatz neuer PCs bleibt hinter Vista-Start zurück. Windows 7 wandert in den ersten Tagen nach Veröffentlichung deutlich häufiger über die Ladentheke als einst Windows Vista. Das melden die Marktforscher von NPD und verweisen auf ihre Zahlen für den US-Markt.
/ Jens Ihlenfeld
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Demnach liegt die Zahl der verkauften Boxen mit Windows 7 rund 234 Prozent höher als einst bei Windows Vista. Aufgrund von Rabatten und anderen Promotionaktivitäten spiegelt sich das aber nicht entsprechend im Umsatz wider. Microsoft hatte Windows 7 unter anderem vorab in begrenzter Stückzahl zu Sonderkonditionen verkauft. Unter dem Strich machte Microsoft in den ersten Tagen mit Windows 7 dennoch 82 Prozent mehr Umsatz als einst mit Vista.

Wenig überraschend verkauften sich vor allem die Upgradeversionen sehr gut. Am häufigsten wurde in den USA Windows 7 Home Premium Upgrade verkauft, gefolgt von Windows 7 Pro Upgrade und dem Windows 7 Home Premium Family Pack 3 User Upgrade.

Anders sieht es beim PC-Absatz aus. Diesen hat Vista einst stärker angekurbelt als aktuell Windows 7. Insgesamt wurden in der Startwoche von Windows 7 dennoch 49 Prozent mehr Windows-PCs verkauft als im Vorjahr, 95 Prozent mehr als in der Vorwoche. Beim Erscheinen von Windows Vista legte der Absatz von Windows-PCs im Vorjahresvergleich um 68 Prozent zu, im Vergleich zur Vorwoche um 170 Prozent. Vergleicht man die Startwochen von Windows 7 und Vista, so wurden aktuell 6 Prozent weniger Windows-PCs verkauft.


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