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Besitzer des iPod touch wollen iPhoneOS 3.0 nicht

Kostenloses Update bei iPhone-Nutzern beliebt. Apple verlangt von iPhone-Besitzern keine Lizenzgebühr für das Update iPhoneOS 3.0. Beim iPod touch hingegen werden acht Euro dafür verlangt. Das sorgt für ein Auseinanderdriften der Plattformen.
/ Andreas Donath
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Einer Untersuchung des Onlinewerbenetzwerks Chitika(öffnet im neuen Fenster) zufolge haben zwar rund 95 Prozent der iPhone-Benutzer auf iPhoneOS 3.0 oder höher umgestellt, aber nur 55 Prozent der Besitzer eines iPod touch. Das Unternehmen hat für die Untersuchung seine Logfiles ausgewertet.

Für den iPhone-Besitzer bringt das Update relativ viele neue Funktionen, während sich beim iPod touch der Nutzen in Grenzen hält. Hier gibt es keine MMS, keine Tethering-Verbindungen mit dem Notebook, sondern nur Push-Benachrichtigungen, Copy & Paste sowie die Möglichkeit, innerhalb von Anwendungen Einkäufe zu tätigen. Es gibt aber schon eine Reihe von Anwendungen im App Store von Apple, die iPhoneOS 3.0 voraussetzen.

Für die Entwickler ist es schon jetzt schwer, für mehrere Betriebssystemversionen zu entwickeln und die Apps zu testen. Auch die Leistungssteigerungen innerhalb der iPhone-Familie stellen neue Herausforderungen dar. Wenn möglich, sollte eine App auf allen Geräten der iPhone-/touch-Familie in akzeptabler Geschwindigkeit laufen, gleichzeitig sollen die Leistungsreserven der neuen Modelle nicht brachliegen.


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