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Spionage

Bundeskanzlerin Merkel präsentiert sich gut gelaunt der Hauptstadtpresse. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

NSA: Merkel bleibt in ihrer eigenen Cloud

Kanzlerin Merkel will im Prism-Skandal die Ergebnisse der Aufklärung durch die USA abwarten. Entscheidend für sie bleibt dabei, dass "auf deutschem Boden deutsches Recht gilt". Für Europa bringt sie eine eigene Cloud-Sphäre ins Spiel.
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Glenn Greenwald im Interview mit Reinhold Beckmann (Bild: Das Erste/Screenshot: Golem.de) (Das Erste/Screenshot: Golem.de)

Glenn Greenwald: "Da kommt noch viel mehr"

In einem Interview mit der ARD hat der Journalist Glenn Greenwald bekräftigt, dass er noch weitere Enthüllungen zur NSA plant, die aus den Dokumenten Edward Snowdens hervorgehen. 9.000 bis 10.000 Unterlagen lägen ihm noch vor.
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IT-Unternehmen wollen mehr Transparenz von den Geheimdiensten. (Bild: Christof Stache/AFP/Getty Images) (Christof Stache/AFP/Getty Images)

NSA: US-Konzerne wollen mehr Transparenz

In einem gemeinsamen offenen Brief fordern 63 namhafte IT-Konzerne mehr Transparenz im Zusammenhang mit dem NSA-Programm Prism. Sie wollen Details dazu veröffentlichen, welche Informationen sie an die US-Geheimdienste weitergegeben haben.
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Die Bild-Zeitung zitiert Prism in einem Nato-Dokument von 2011. (Bild: Bild.de/Screenshot: Golem.de) (Bild.de/Screenshot: Golem.de)

NSA-Affäre: Verwirrung um die beiden Prisms

Die Bild-Zeitung behauptet weiterhin, dass die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan das "richtige" Prism nutzen können. Doch die Frage, ob es tatsächlich nur ein Prism-Programm gibt, ist gar nicht so einfach zu beantworten.
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Generalmajor Markus Kneip (Bild: Sabine Siebold/Reuters) (Sabine Siebold/Reuters)

Bundeswehr: "Alle Anträge werden in Prism eingegeben"

Die Bundeswehr bekam in Afghanistan schon 2011 einen Nato-Befehl, nachdem alle Anträge zur Überwachung in Prism eingegeben werden müssten. Das Login erledigten laut einem Bericht US-Geheimdienstler über das Joint Worldwide Intelligence Communications System (JWICS). Doch es soll zwei Prism geben.
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Narus stellt seine Überwachungstechnik vor. (Bild: Narus) (Narus)

Narus: Wer die Prism-Technologie herstellt

Der weltgrößte Hersteller von Überwachungstechnik, Narus, soll die Technik für das NSA-Programm Prism produzieren. Der Auslandsgeheimdienst BND hat sie laut einem Medienbericht gekauft und setzt sie seit Jahren selbst ein.
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Yahoo will Details zu seiner Zusammenarbeit mit der NSA veröffentlichen dürfen. (Bild: New York Times) (New York Times)

NSA: Yahoo feiert Etappensieg gegen Prism

Ein US-Gericht hat entschieden, dass die US-Regierung Details zu einem Verfahren vor einem Fisa-Gericht preisgeben muss. In dem Verfahren hatte sich Yahoo gegen die Preisgabe von Kundendaten an die NSA gewehrt.
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Edward Snowden beim Treffen mit Menschenrechtlern in Moskau (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Edward Snowden: "Ich bereue nichts"

Der frühere technische NSA-Mitarbeiter Edward Snowden hat sein Haus, seinen Pass, die Reisefreiheit und seine Familie verloren. Aber er steht zu seinen Enthüllungen über die NSA, die ohne Durchsuchungsbefehl die Kommunikationsdaten von jedem Menschen durchsuchen und lesen könne.
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Proteste gegen die US-Überwachung in Frankreich (Bild: Kenzo Tribouillard/AFP/Getty Images) (Kenzo Tribouillard/AFP/Getty Images)

Prism: Überwachung - und nun?

Vor einem Monat hat Edward Snowden seine Enthüllungsserie über die Überwachungsmethoden der Geheimdienste gestartet. Trotz aller gemeinsamen Empörung ist noch völlig unklar, welche Konsequenzen aus den Praktiken gezogen werden müssen.
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NSA-Aktenzeichen 63739, Briefkopf zur Anfrage nach Freedom of Information Act, FOIA und Abhöranlage (Bild: Jochen Jansen/Wikimedia) (Jochen Jansen/Wikimedia)

Classified Matter: Mein Briefwechsel mit der NSA

Ich bin ein geheimer Vorgang. Und ich stehe unter Terrorverdacht. Das ist eine Tatsache und kein Scherz. Executive Order 13526: Geheimsache zur "Abwehr des internationalen Terrorismus". Ich sage dir, was ich weiß und gebe die Hoffnung nicht auf, dass Menschen den Mut finden, mir zu sagen, was sie darüber wissen. Von Mathias Priebe.
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undefined (DGSE/Screenshot: Golem.de)

Geheimdienste: Auch Frankreich sammelt Metadaten

Der französische Geheimdienst DGSE sammelt offenbar ebenfalls Metadaten seiner Bürger und aus aller Welt. Die Daten sollen jahrelang gespeichert und ausgewertet worden sein. Die Tageszeitung Le Monde sieht Parallelen zum NSA-Projekt Prism in den USA.
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