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Spionage

Obama will Putin nicht treffen. (Bild: Jewel Samada/AFP/Getty Images) (Jewel Samada/AFP/Getty Images)

Edward Snowden: Obama sagt Treffen mit Putin ab

Die Staatschefs der USA und Russlands werden sich auf dem G20-Gipfel Anfang September nicht unter vier Augen treffen. Der US-Präsident Obama hat das Treffen abgesagt. Der Grund ist unter anderem, dass Russland Edward Snowden aufgenommen hat.
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Die Washington Post gehört nun dem Amazon-Gründer. (Bild: Joe Klamar/ AFP/Getty Images) (Joe Klamar/ AFP/Getty Images)

Jeff Bezos: Amazon-Chef kauft Washington Post

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die größte Tageszeitung der USA für 250 Millionen US-Dollar gekauft. Die Washington Post war zuvor vier Generationen lang in Händen der Familie Graham und wurde 1877 gegründet. Mit Amazon hat die Übernahme nichts zu tun.
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Büro des Generalbundesanwalts (Bild: NSA) (NSA)

NSA-Skandal: Bundesanwaltschaft wird aktiv

Deutsche Geheimdienste und Bundesministerien sollen über ihre Rolle im NSA-Skandal Auskunft geben. In einem möglichen Strafverfahren wegen Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland drohen bis zu zehn Jahren Haft.
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GCHQ - Meister des Internets (Bild: Ho New/Reuters) (Ho New/Reuters)

Snowden-Dokumente: Große Backbone-Betreiber helfen Geheimdiensten

Verizon, BT, Vodafone, Global Crossing, Level 3, Viatel und Interoute helfen dem britischen Geheimdienst beim Ausspähen ihrer Kunden, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Folien des NSA-Whistleblowers Snowden. Einige der Firmen haben sich demnach für die Entwicklung von Software zum Ausspähen sogar bezahlen lassen.
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XKeyscore sammelt Milliarden Daten. (Bild: O Globo) (O Globo)

NSA: 41 Milliarden Datensätze monatlich gespeichert

Das Programm XKeyscore erlaubt direkten Zugriff auf Nutzerdaten. Ein Analyst muss nur allgemeine Gründe für die Durchsuchung eingeben. Die Datenmenge ist so groß, dass sie nur drei bis fünf Tage gespeichert werden kann. Metadaten in 41 Milliarden Datensätzen bleiben bis zu 30 Tage vorrätig.
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Demonstration in München (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Stop Watching Us: Tausende protestieren gegen Überwachung

Unter dem Motto "#StopWatchingUs" sind in deutschen Städten am 27. Juli 2013 Tausende Bürger auf die Straße gegangen, um gegen die flächendeckende Überwachung durch Programme wie Prism zu demonstrieren. Die Demonstranten dankten Edward Snowden in Sprechchören und zeigten sich von deutschen Politikern tief enttäuscht.
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Nun gibt es drei Prisms. (Bild: Adam Hart-Davis/NSA) (Adam Hart-Davis/NSA)

NSA: Drei statt nur zwei Prisms

Laut der Erklärung der NSA, die durch BND-Geheimdienstchef Gerhard Schindler dem Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr) übergeben wurde, existieren nicht zwei, sondern sogar drei Prism-Programme.
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