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Spionage

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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Bild: Bundestag.de/Screenshot: Golem.de) (Bundestag.de/Screenshot: Golem.de)

Datenschutz: Brüssel soll es richten

Die EU ist gefordert, und einen kleinen Gipfel gibt es auch: Die Bundesregierung hat im Kabinett Maßnahmen für den Schutz der Privatsphäre beschlossen. Dabei gibt es aber nur ein konkretes Ergebnis und einen Aufruf an die deutsche IT-Branche.
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Undatierte Aufnahme des NSA-Hauptsitzes in Fort Meade, Maryland (Bild: NSA) (NSA)

NSA-Affäre: Deutschland und USA arbeiten an No-Spy-Abkommen

Update Als Resultat aus den Vorwürfen gegen deutsche und US-Geheimdienste soll es ein Abkommen der Dienste geben. Das hält der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr) für nicht ausreichend. Die bisherigen Verträge sollen nun begrenzt öffentlich zugänglich gemacht werden.
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Obama will Putin nicht treffen. (Bild: Jewel Samada/AFP/Getty Images) (Jewel Samada/AFP/Getty Images)

Edward Snowden: Obama sagt Treffen mit Putin ab

Die Staatschefs der USA und Russlands werden sich auf dem G20-Gipfel Anfang September nicht unter vier Augen treffen. Der US-Präsident Obama hat das Treffen abgesagt. Der Grund ist unter anderem, dass Russland Edward Snowden aufgenommen hat.
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Die Washington Post gehört nun dem Amazon-Gründer. (Bild: Joe Klamar/ AFP/Getty Images) (Joe Klamar/ AFP/Getty Images)

Jeff Bezos: Amazon-Chef kauft Washington Post

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die größte Tageszeitung der USA für 250 Millionen US-Dollar gekauft. Die Washington Post war zuvor vier Generationen lang in Händen der Familie Graham und wurde 1877 gegründet. Mit Amazon hat die Übernahme nichts zu tun.
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GCHQ - Meister des Internets (Bild: Ho New/Reuters) (Ho New/Reuters)

Snowden-Dokumente: Große Backbone-Betreiber helfen Geheimdiensten

Verizon, BT, Vodafone, Global Crossing, Level 3, Viatel und Interoute helfen dem britischen Geheimdienst beim Ausspähen ihrer Kunden, berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Folien des NSA-Whistleblowers Snowden. Einige der Firmen haben sich demnach für die Entwicklung von Software zum Ausspähen sogar bezahlen lassen.
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