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Software

Weltweite Google-Konferenz als Webcast und YouTube-Kanal

Interessierte Webentwickler können in zehn Städten und online teilnehmen. Am 31. Mai 2007 wird Google im Rahmen des ersten weltweiten "Google Developer Day" die eigenen Entwicklertools im Rahmen von Workshops, Diskussionen und Vorträgen vorstellen - in zehn verschiedenen Städten rund um den Globus. Wer nicht vor Ort teilnehmen kann, dem sollen ein Webcast aus den USA sowie im Anschluss auch ein YouTube-Kanal zur Verfügung stehen.

Novell: Grün durch Virtualisierung

Linux-Distributor tritt "The Green Grid" bei. Novell ist Green Grid beigetreten, einem Konsortium, das den Energiebedarf von Rechenzentren senken will. Novell will dabei durch den Einsatz von Virtualisierung helfen.

Offenes Sicherheitsloch in Microsofts Office-Paket

Sicherheitsleck erlaubt Ausführung von Programmcode. Wie in der jüngsten Vergangenheit wiederholt geschehen, ist auch um Microsofts Patch-Day im April 2007 herum Beispielcode für ein nicht geschlossenes Sicherheitsloch in einem Redmondschen Produkt im Internet aufgetaucht. Diesmal betrifft es das Office-Paket von Microsoft, das eine Sicherheitslücke aufweist, über die Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können.

Microsofts wahrer Patch-Day im April

Vier Sicherheits-Patches für Windows. Vor einer Woche hat Microsoft bereits einen Sicherheits-Patch veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke bei der Darstellung animierter Cursor zu schließen. Am regulären Patch-Day für den Monat April 2007 hat Microsoft sechs Sicherheitslecks in Windows sowie zwei Sicherheitslücken im Content Management Server mit Patches bedacht.

GNU Emacs 22 noch im April 2007

Editor mit verbesserter Internationalisierung. Mehr als fünf Jahre ist GNU Emacs 21 bereits alt, nun könnte noch im April 2007 die nächste Version folgen. Der Editor wird dann einen integrierten IRC-Client und einen RSS-Reader enthalten. Auch für Programmierer gibt es neue Funktionen.

SET soll P2P-Downloads beschleunigen

Similarity-Enhanced Transfer zapft auch Quellen mit ähnlichen Dateien an. Forscher an der Carnegie Mellon Universität haben eine Technik entwickelt, mit der sich Peer-to-Peer-Downloads deutlich beschleunigen lassen sollen. Ihre "Similarity-Enhanced Transfer" (SET) funktioniert ähnlich wie BitTorrent, kann aber mehr Quellen nutzen, so dass Downloads bis zu fünfmal schneller ablaufen. Sie hoffen, dass andere die SET-Technik in ihre P2P-Systeme integrieren.

Oracle bereitet Patch-Paket vor

37 Sicherheitslücken werden geschlossen. Oracle hat für Mitte April 2007 die nächste Patch-Sammlung angekündigt, mit der 37 Sicherheitslöcher in den Produkten des Datenbankanbieters geschlossen werden sollen. Darunter auch Fehler, die sich von externen Angreifern ausnutzen lassen. Mit der frühen Übersicht möchte Oracle Administratoren Zeit zur Vorbereitung geben.

Neue Entwickler-Tools von Intel

Besser parallelisierte Applikationen für Multi-Core-CPUs. Intel hat seine Entwicklerwerzeuge wieder einmal überarbeitet und bietet neue Versionen eines Thread Checkers, Thread Profilers, des VTune Performance Analyzers und der Threading Building Blocks an. Die Werkzeuge sollen Entwicklern helfen, ihre Programme besser in Threads aufzuteilen, um so von den mittlerweile bis zu vier Kernen aktueller x86-Prozessoren zu profitieren.

Neue Testwerkzeuge für LSB 3.1

Distribution Testkit mit Web-Frontend. Die Linux Foundation hat neue Testwerkzeuge für die Linux Standard Base 3.1 (LSB) veröffentlicht. Entwickler sollen damit einfacher sicherstellen können, ob sich ihre Anwendungen an die Vorgaben der LSB halten. Dazu gibt es erstmals auch ein Web-Frontend.
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Drei Sicherheitslücken in Winamp

Noch keine korrigierte Winamp-Version verfügbar. Im Multimedia-Player Winamp wurden drei Sicherheitslücken entdeckt, die von Angreifern zum Ausführen beliebigen Programmcodes missbraucht werden können. Ein Update zur Beseitigung dieser Sicherheitslecks ist bislang nicht verfügbar.
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Thunderbird 2.0 - Release Candidate 1 ist fertig

Voraussichtlich kommt vor der Final-Version noch ein Release Candidate. Nach einer Verspätung von fast zwei Monaten hat das Mozilla-Team den ersten Release Candidate von Thunderbird 2.0 veröffentlicht. Im Vergleich zur letzten Hauptversion bringt Thunderbird 2.0 eine Reihe von Verbesserungen. Bis zum Erscheinen der Final von Thunderbird 2.0 wird voraussichtlich noch ein zweiter Release Candidate kommen.

ZFS in FreeBSD integriert

Dateisystem wird in FreeBSD 7.0 enthalten sein. Suns Dateisystem ZFS ist nun in FreeBSD integriert und wird mit FreeBSD 7.0 als experimentelle Funktion ausgeliefert werden. Der Quelltext wurde von OpenSolaris auf FreeBSD portiert. Allerdings enthält die BSD-Variante noch ein paar Einschränkungen.

MySQL-Storage-Engines für memcached und Amazon S3

Neue Storage-Engine-Architektur animiert Entwickler. Mit seiner neuen "Pluggable Storage Engine Architecture" bietet MySQL 5.1 eine neue Flexibilität in Sachen Storage-Engines und einige Entwickler zeigen, was sich mit diesem System anfangen lässt: Mark Atwood arbeitet beispielsweise an einer Storage-Engine, mit der sich über MySQl auf Amazons Webspeicherdienst S3 zugreifen lässt, und Brian Aker bietet Zugriff auf Dangas memcached via MySQL.

Neuer Debian-Projektleiter will häufigere Veröffentlichungen

Sam Hocevar setzt sich bei Projektleiterwahlen durch. Der Sieger der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) heißt Sam Hocevar. Er setzte sich gegen sieben weitere Kandidaten durch, unter ihnen auch der letzte Projektleiter Anthony Towns. Nach Hocevars Plan soll Debian künftig wieder Spaß machen, mehr intern und nach außen kommunizieren und häufiger neue Versionen veröffentlichen.

OCRopus: Deutsche Forscher entwickeln freie OCRs für Google

Software basiert unter anderem auf Tesseract. Im Auftrag von Google arbeitet die Arbeitsgruppe "Bildverstehen und Mustererkennung" um Prof. Dr. Thomas Breuel am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz an einem neuen OCR-System. Nun wurde eine erste Vorabversion der OCRopus genannten Texterkennung veröffentlicht. Auch eine Desktop-Applikation auf Basis von OCRopus ist geplant.

FCoE - "Fiber Channel over Ethernet"

Neuer Standard soll Vernetzung in Rechenzentren vereinfachen. Mit "Fiber Channel over Ethernet" (FCoE) schlagen einige IT-Unternehmen einen neuen Standard für die Anbindung von Speichersystemen vor. Die Daten von Storage-Area-Networks (SAN) sollen damit nativ über Ethernet-Systeme transportiert werden.

Gaim 2.0 kommt als Pidgin

Umbenennung nach Beilegung des Rechtsstreits mit AOL. Der freie Instant Messenger Gaim hört künftig auf den Namen Pidgin. Der neue Name ist Ergebnis einer rechtlichen Auseinandersetzung mit AOL, die nun beigelegt werden konnte. Damit rückt auch Gaim 2.0.0 alias Pidgin 2.0.0 näher, wurde dieses offizielle Release doch auf Grund der Verhandlungen mit AOL hinausgeschoben.

Xcerion: Betriebssystem läuft auch offline im Browser

XML- und AJAX-basierte Umgebung für Anwendungen. Das schwedische Start-up Xcerion entwickelt ein so genanntes Internetbetriebssystem, das im Browser läuft. XIOS ist weder ein Applet noch ein Plug-In, sondern basiert auf AJAX und kann als virtuelle Maschine für XML-Applikationen betrachtet werden.

VMware Fusion Beta 3: Windows auf dem Mac

Virtuelle Maschine für MacOSX. VMware hat nun mit Fusion die dritte Beta seiner Desktop-Virtualisierungssoftware für MacOSX vorgestellt. Die Software ermöglicht es, Windows und andere X86-kompatible Betriebssysteme unter MacOSX laufen zu lassen. Die Debugging-Prüfung kann in der neuen Beta nun abgeschaltet werden, um die Geschwindigkeit zu verbessern.

Weniger leistungshungriger Movie Maker für Vista

Neue Version setzt kein DirectX9 voraus. Die kleine Video-Bearbeitungssoftware Windows Movie Maker von Microsoft verlangt unter Windows Vista mindestens einen Vista-kompatiblen Grafikkartentreiber und DirectX9. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben, lässt sich die Software gar nicht erst starten.

Interview: "Debian ist traditionell stark im Server-Bereich"

Etch-Release-Manager Andreas Barth im Interview mit Golem.de. Für Debian 4.0 gaben die Entwickler der freien Linux-Distribution frühzeitig ein Veröffentlichungsdatum bekannt, welches dann doch um vier Monate verfehlt wurde. Neben diesem festen Termin als Ziel gab es im Etch-Veröffentlichungsprozess noch weitere Neuerungen. So führte Projektleiter Anthony Towns das Dunc-Tank ein, um die Release-Manager zu bezahlen. Nicht bei jedem Debian-Entwickler stieß diese Idee auf Begeisterung. Bereits Anfang Januar 2007 - nach der ersten Verschiebung von Etch - beantwortete Release-Manager Andreas Barth Golem.de einige Fragen zum Veröffentlichungsprozess, zum Verhältnis zu Ubuntu und Debians Marktposition.
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Etch: Debian GNU/Linux 4.0 ist fertig

Linux-Distribution für elf offiziell unterstützte Architekturen. Ein absolutes Novum: Für Debian 4.0 alias Etch legten die Entwickler erstmals schon sehr früh einen Erscheinungstermin fest. Der 4. Dezember 2006 sollte es sein. Geklappt hat das Vorhaben zwar nicht, doch nun steht Etch mit einiger Verspätung zum Download bereit. In der Version 4.0 unterstützt Debian offiziell elf verschiedene Architekturen, bringt Secure-Apt mit und ermöglicht auch schicke Effekte auf dem Desktop. Die Installation kann nun erstmals mit einem grafischen Werkzeug erfolgen. Auch den Einsatz verschiedener Virtualisierungsvarianten erleichtert Etch.

Compiz und Beryl schließen sich zusammen

Aufteilung in "Compiz Core" und "Compiz Extras". Das Beryl-Projekt gliedert sich wieder in Compiz ein, von dem es ursprünglich abgespalten wurde. Unter dem Namen Compiz wird der Compositing- und Window-Manager für grafische Effekte auf dem Linux-Desktop nun weiterentwickelt.

Export von Poser-3D-Objekten nach Photoshop CS3 Extended

Bearbeitung von Objekten in 3D-Layern möglich. Die Weiterverarbeitung von Poser-Objekten ist bislang in Adobe Photoshop nur als 2D-Grafik möglich. Die bei Photoshop CS3 Extended hinzugekommenen 3D-Funktionen, vor allem die 3D-Ebenen, ermöglichen es, die mit Hilfe eines Poser-Plug-Ins exportierten Objekte zu nutzen, so dass beispielsweise die Texturen sowie die Beleuchtung bearbeitet werden können.

Update für QuarkXPress 7

QuarkXPress 7.2 ist nun kompatibel zu Windows Vista. Mit QuarkXPress 7.2 steht ein Update für das DTP-Programm bereit. Die neue Version bringt kleine Verbesserungen, um die Arbeit mit Dokumenten zu vereinfachen. Außerdem wird QuarkXPress mit dem Update kompatibel zu Windows Vista. Insgesamt verspricht das Update eine höhere Geschwindigkeit und eine verbesserte Stabilität.

Eigene Zusatzkarten für Google Maps erstellen

"Meine Karten" hilft beim bequemen Anlegen von Zusatzkarten. In Google Maps hat Google stillschweigend eine neue Funktion integriert. Mit "Meine Karten" lassen sich Zusatzinformationen für Kartenbereiche anlegen. Dies können etwa Sehenswürdigkeiten eines bestimmten Ortes sein oder auch weiterführende Informationen zu einem Ortsbereich. Darüber lassen sich auch Karteninformationen anderer Nutzer einbinden.

Open C: Linux-Anwendungen auf S60 portieren

Nokia veröffentlicht weitere C-Bibliotheken für S60 3rd Edition. Mit dem Open-C-Plug-In hat Nokia eine Erweiterung für das "S60 3rd Edition Software Development Kit" veröffentlicht, mit der Entwicklern weitere C-Bibliotheken zur Verfügung stehen. Besonders die Portierung von Linux-Anwendungen soll damit erleichtert werden. Symbian hatte zuvor schon POSIX-Bibliotheken für Symbian veröffentlicht.

CompactFlash-Karten mit Adapter als Notebook-Festplatten

Addonics mit Adapter für 2,5-Zoll-Festplattenanschlüsse. Addonics hat einen kleinen Adapter vorgestellt, der aus CompactFlash-Speicherkarten Notebook-Festplatten machen soll. Der Adapter ist dazu mit einem Einschub-Steckplatz für die Karten und auf der anderen Seite mit einem IDE-Anschluss ausgerüstet.

Zeta eine Raubkopie? (Update)

YellowTab hatte offensichtlich nie eine Lizenz für den BeOS-Quellcode. Nachdem der ehemalige YellowTab-Chef die Entwicklung des BeOS-Nachfolgers Zeta einstellte, wollte er prüfen, ob sich das System als Open Source veröffentlichen ließe. Doch nun meldet sich PalmSource-Nachfolger Access zu Wort, bei denen die Rechte für BeOS liegen. YellowTab habe nie eine Lizenz für die Arbeit mit dem BeOS-Quelltext besessen.

Opera-Browser für PalmOS kommt

Palm gibt Opera Mobile 9 für PalmOS in Auftrag. Wie Opera bekannt gab, hat der norwegische Browser-Bauer von Palm den Auftrag erhalten, Opera Mobile erstmals auf die PalmOS-Plattform zu bringen. Palm darf den mobilen Browser dann mit künftigen Geräten ausliefern. Wann Opera Mobile 9 für PalmOS erscheint, ist noch nicht bekannt.
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Motorola KRZR K3 - HSDPA-Handy mit Opera-Browser

Klapphandy mit Micro-SD-Card-Steckplatz und 2-Megapixel-Kamera. Motorola hat die Verfügbarkeit des KRZR K3 bekannt gegeben. Das HSDPA-Handy im Klappgehäuse besitzt zwei Displays, eine 2-Megapixel-Kamera sowie einen Micro-SD-Card-Steckplatz und unterstützt Bluetooth samt A2DP. Optisch gleicht das neue Modell der bisherigen KRZR-Linie, die sich an das Design der RAZR-Modelle anlehnt.

Googles Desktopsuche für MacOS X ist da

Konkurrenz zu Spotlight. Google hat eine erste Beta-Version von Google Desktop für die Mac-Plattform veröffentlicht. Damit sollen sich Dateien auf einem Mac-Rechner besonders einfach und zügig finden lassen. Die Desktop-Suche erstellt dafür einen Suchindex mit allen relevanten Informationen, so dass eine Suche nicht die gesamte Festplatte durchforsten muss.

PalmOS-Software versteht Dateiformat von Office 2007

DocumentsToGo 10 öffnet neues Word- und Excel-Dateiformat. Mit DocumentsToGo 10 hat DataViz das erste Office-Produkt für Smartphones und PDAs auf den Markt gebracht, das mit dem neuen Dateiformat von Office 2007 klarkommt. Die Office-Suite für PalmOS ist ab sofort verfügbar und liest Word- und Excel-Dokumente, wenn das neue Office-2007-Dateiformat zum Einsatz kommt. Eine Unterstützung für OpenDocument ist hingegen nicht enthalten.

Coop - Neues Projekt der Firefox-Macher

Gemeinsames Surfen im Internet mit Firefox-Browser. Das Mozilla-Team gab bekannt, die Arbeiten an Coop aufgenommen zu haben. Coop ist ein auf Firefox basierender Browser, der Social-Network-Komponenten in sich vereint. Mit Hilfe von Coop sollen Nutzer mit anderen Anwendern quasi gemeinsam im Internet surfen können.

Eclipse für Embedded-Entwickler

Nächste Version "Europa" kommt im Juni 2007. Die Eclipse Foundation hat die nächste Version "Europa" der Eclipse-Plattform angekündigt. Diese wird als Hauptbestandteile die C/C++-Entwicklungsumgebung CDT 4.0 und die Device Software Development Platform enthalten. Damit legt Eclipse einen Schwerpunkt auf eingebettete Geräte und auch die Unterstützung für WindowsCE 5.0 wird in diesem Zuge erweitert.

ICQ-Netzwerk gestört (Update 2)

Gründe für den Ausfall nicht bekannt. Eine Störung im ICQ-Netzwerk führt dazu, dass sich derzeit keine Nutzer über das Instant-Messaging-Netz anmelden können. Welche Gründe es für den Ausfall gibt, ist derzeit nicht bekannt. Der Statusbericht von ICQ weiß nicht einmal etwas von dem Ausfall.

Microsoft schließt offenes Sicherheitsloch in Windows (Upd.)

Patch korrigiert sieben Windows-Fehler. Wie angekündigt, hat Microsoft eine Woche vor dem regulären Patch-Day im April 2007 ein Software-Update für Windows veröffentlicht. Der Sicherheits-Patch korrigiert unter anderem einen Fehler bei der Anzeige animierter Icon-Dateien, der von Angreifern bereits missbraucht wird. Der aktuelle Patch schließt insgesamt sieben Sicherheitslücken in Windows.

Klagen eingereicht: Illegaler Verkauf von Schullizenzen

Microsoft reicht neun Klagen gegen Software-Verkäufer ein. In den USA hat Microsoft neun Klagen gegen Software-Verkäufer eingereicht. Der Konzern wirft den Firmen vor, Software für Schulen und Universitäten zum regulären Produktpreis verkauft zu haben. Viele US-Kunden haben damit für ein Produkt bezahlt, das sie aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verwenden dürfen.
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Test: Apple TV - Stromfresser mit ungenutztem Potenzial

Netzwerk-Media-Player mit MacOS X erst durch Hacks wirklich interessant? Mit dem seit kurzem in Deutschland erhältlichen Netzwerk-Media-Player "Apple TV" sollen iTunes-Inhalte auch ins Wohnzimmer kommen - von Fotos über Podcasts und Musikstücke bis hin zu hochauflösenden Videos. Noch muss Apple aber beweisen, warum der Käufer knapp 300,- Euro für ein Gerät ausgeben muss, das unter der Haube zwar mehr Leistung als manches Konkurrenzprodukt hat, aber letztlich noch nichts damit anzufangen weiß.

Freies Help-Desk-System OTRS 2.2 als Beta

Freigabe der fertigen Version in den nächsten Wochen geplant. Ab sofort ist eine erste Beta-Version des freien Troubleticket-Systems OTRS 2.2 verfügbar, die Verbesserungen in Bezug auf die ITIL-Konformität und die Authentifizierung enthält. Die Entwicklung soll bereits so weit fortgeschritten sein, dass eine Freigabe in den nächsten Wochen erfolgen kann.

Verletzt iTunes EU-Recht?

Territoriale Grenzen von iTunes im Visier der EU-Kommission. Die Europäische Kommission nimmt Apples Absprachen mit Plattenfirmen unter die Lupe und hat Apple sowie einige große Plattfirmen zu einer Stellungnahme aufgefordert - der erste Schritt in einem Kartellverfahren. Die EU geht davon aus, dass Apples iTunes-Store EU-Rechte verletzt.

BeOS-Nachfolger Zeta am Ende

Zukunft als Open Source noch ungewiss. Die Frage, wie es mit dem BeOS-Nachfolger Zeta weitergehen würde, stellte sich nicht erst, nachdem der ehemalige YellowTab-Chef im März 2007 die Zusammenarbeit mit den Entwicklern einstellte. Nun scheint es endgültig aus zu sein: Die Entwicklung wurde offiziell eingestellt. Ob das angekündigte Update noch erscheint, ist derzeit ebenso unklar wie eine Zukunft für Zeta als Open Source.

Windows Vista - Microsoft erlaubt festplattenlose PCs

Neue Lizenzbestimmungen für Windows Vista Enterprise Edition. Mit neuen Lizenzbestimmungen für Windows Vista Enterprise Edition erlaubt Microsoft den Einsatz so genannter Diskless PCs, also Computer ohne eingebaute Festplatte. Das Betriebssystem und alle Daten werden dazu auf einem zentralen Server verwaltet, während auf dem einzelnen PC kein Betriebssystem läuft. Dies soll die Wartung in Firmennetzen vereinfachen.
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Entwicklungsplattform Launchpad 1.0 erreicht Beta-Phase

Verteilte Software-Entwicklung über Webdienst. Der für die Linux-Distribution Ubuntu entstandene Webdienst Launchpad hat nun die Beta-Phase erreicht und bewegt sich damit weiter auf die fertige Version 1.0 zu. Launchpad ist ein System zur verteilten Software-Entwicklung, das aus verschiedenen Modulen besteht. Neben dem üblichen Code-Hosting gibt es so auch eine Weboberfläche, um Programme zu übersetzen.

Netscape 8.1.3 - Sicherheits-Update verfügbar

Neue Netscape-Version korrigiert nur Sicherheitslücken. AOL hat die Version 8.1.3 von Netscape veröffentlicht und will damit vor allem Sicherheitslücken schließen. Welche Sicherheitslecks darin geschlossen wurden, ist nicht bekannt. Neue Funktionen bringt Netscape 8.1.3 nicht.
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Postfix 2.4 ist fertig

Verbesserungen vor allem unter der Haube. Vietse Venema hat den Mail Transfer Agent Postfix in der Version 2.4 freigegeben, der vor allem Veränderungen unter der Haube mitbringt. Unter anderem soll Postfix nun ohne spezielle Anpassungen mit mehreren Tausend Verbindungen umgehen können.

Googles Karten zeigen nun New Orleans' Ist-Zustand

Beschleunigte Einarbeitung von Luftbildern aus dem Jahr 2006. Googles Kartendienste zeigten seit September 2006 wieder die Gegend um New Orleans und die umgebende Golfküste in hochauflösenden Bildern, die vor dem verheerenden Hurrikan Katrina gemacht wurden, obwohl Google schon kurze Zeit nach dem Sturm aktualisiertes Bildmaterial eingespielt hatte. Damit hatte Google einigen Unmut der Nutzergemeinde auf sich gezogen.

XenEnterprise 3.2 mit SMP-Unterstützung

Verbesserte Zusammenarbeit mit Windows-Gästen. XenSource hat die Version 3.2 der kommerziellen Virtualisierungslösung XenEnterprise vorgestellt, mit der sich bei Windows-Gästen nun Multiprozessor-Systeme ausnutzen lassen. Auch die Liste der unterstützten Gastsysteme wurde erweitert, unter anderem um die aktuellen Versionen der Enterprise-Linux-Distributionen.