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Linux soll Energie sparen

"Green Linux" unter Leitung der Linux Foundation. Auf dem Linux Foundation Collaboration Summit wurde die Initiative "Green Linux" gegründet. Entwickler werden in der nächsten Woche gemeinsam in Ottawa an Problemen arbeiten.
/ Julius Stiebert
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Ein Ergebnis des Collaboration Summit der Linux Foundation(öffnet im neuen Fenster) war die Gründung der neuen Initative "Green Linux", die die Energieverwaltung unter Linux verbessern soll. Der stromsparende Betrieb von Linux-Systemen sei sowohl für den mobilen Einsatz als auch auf Desktops und Servern bedeutend, heißt es dazu. Entwickler sollen in der nächsten Woche in Ottawa zusammenkommen, um gemeinsam auf diesem Gebiet weiterzuarbeiten.

Einige der Linux-Foundation-Mitglieder sind auch im Green-Grid-Konsortium tätig, das den Energiebedarf von Rechenzentren senken will.

Derzeit wird bereits viel daran gearbeitet, Linux stromsparender zu gestalten. So kann der Linux-Kernel 2.6.21 dank dynamischer Ticks häufiger in den Ruhezustand gehen. Intel stellte mit PowerTop kürzlich ein Programm vor, das Hinweise auf Programme gibt, die den Stromverbrauch durch Belastung des Prozessors erhöhen, was besonders für Notebooks interessant ist.


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