Mandriva veröffentlicht Corporate Desktop 4.0

Drei verschiedene 3D-Desktops integriert

Passend zum Corporate Server 4.0 hat Mandriva nun den Corporate Desktop 4.0 veröffentlicht. Dieser bringt gleich drei Techniken für den 3D-Desktop mit und unterstützt verschiedene Anmeldewege wie Fingerabdruckscanner und Smartcards.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Corporate Desktop soll der normalen Version für Endanwender ähneln, ist jedoch auf den Einsatz auf Unternehmens-Desktops ausgelegt. So lässt sich die Linux-Distribution in die Verzeichnis-Serverinfrastruktur der Server-Variante integrieren, so dass die Anmeldung von Nutzern komplett per LDAP abgewickelt wird. Mit einem grafischen Werkzeug lassen sich die KDE-Nutzer aus dem LDAP-Verzeichnis übernehmen. Die Anmeldung ist ferner über Fingerabdruckleser und Smartcards möglich.

Stellenmarkt
  1. Anwendungsbetreuer Krankenhausinformationssystem (m/w/d)
    Knappschaft Kliniken Service GmbH, Raum Bottrop
  2. IT-Systemadministrator / Anwendungsbetreuer (w/m/d)
    ESWE Verkehrsgesellschaft mbH, Wiesbaden
Detailsuche

Zu den weiteren Sicherheitsfunktionen zählt etwa die Datenverschlüsselung; auch sichere Verbindungen sind möglich, wobei sich VPNs mit einem grafischen Werkzeug einrichten lassen. Eine Firewall ist ebenfalls integriert. Speziell für Notebook-Nutzer wurde darüber hinaus die Konfiguration von UMTS-Datenkarten erleichtert. Für die Arbeit auf dem Desktop liefert Mandriva die drei 3D-Techniken Aiglx, Metisse und Xgl mit. Wie auch bei der Server-Variante gibt es mehrere Virtualisierungslösungen in der Desktop-Fassung, darunter Xen und VirtualBox.

Mandriva unterstützt den Corporate Desktop 4.0 für fünf Jahre und bietet auch Web- und Telefon-Support an. Die Software ist für den Einsatz mit unterschiedlicher Hardware, beispielsweise von Intel und Nvidia, zertifiziert. Software-Zertifizierungen gibt es etwa von Arkeia und VMware. Im Shop ist eine Bestellung der neuen Desktop-Version jedoch noch nicht möglich - Preise sind damit auch noch nicht bekannt. Eine Testversion steht nach vorheriger Registrierung zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Opel Mokka-e im Praxistest
Reichweitenangst kickt mehr als Koffein

Ist ein Kompakt-SUV wie Opel Mokka-e für den Urlaub geeignet? Im Praxistest war nicht der kleine Akku das eigentliche Problem.
Ein Test von Friedhelm Greis

Opel Mokka-e im Praxistest: Reichweitenangst kickt mehr als Koffein
Artikel
  1. Statt TCP: Quic ist schwer zu optimieren
    Statt TCP
    Quic ist schwer zu optimieren

    Eine Untersuchung von Quic im Produktiveinsatz zeigt: Die Vorteile des Protokolls sind wohl weniger wichtig als die Frage, wer es einsetzt.

  2. Lockbit 2.0: Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren
    Lockbit 2.0
    Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren

    Die Ransomware-Gruppe Lockbit sucht auf ungewöhnliche Weise nach Insidern, die ihr Zugangsdaten übermitteln sollen.

  3. Galactic Starcruiser: Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel
    Galactic Starcruiser
    Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel

    Wer schon immer zwei Tage lang wie in einem Star-Wars-Abenteuer leben wollte, bekommt ab dem Frühjahr 2022 die Chance dazu - das nötige Kleingeld vorausgesetzt.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Fire TV Stick 4K Ultra HD 29,99€, Echo Dot 3. Gen. 24,99€ • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 143,47€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Media Markt Breaking Deals [Werbung]
    •  /