Google Mail will bei Vorratsdatenspeicherung zumachen

Google mischt sich in deutsche Politik ein

Google Deutschland will sein E-Mail-Portal schließen, wenn es tatsächlich zur Vorratsdatenspeicherung in der Bundesrepublik kommen sollte. Peter Fleischer, bei Google Deutschland für den Datenschutz zuständig, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass man das Angebot notfalls wieder schließen wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Als einen "schwerwiegenden Schlag gegen die Privatsphäre" bezeichnete Fleischer die Pläne der Bundesregierung, die Verbindungsdaten des Internetverkehrs vorsorglich zu speichern. Von der geplanten Überwachung des Telekommunikations- und Internetverkehrs sind nicht nur Internet Provider, sondern auch E-Mail-Anbieter betroffen, so Fleischer gegenüber der Wirtschaftswoche.

Stellenmarkt
  1. System Engineer (m/w/d)
    Uniplast Knauer GmbH & Co. KG, Dettingen
  2. Salesforce IT Administrator (m/w/d) im Application Management
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
Detailsuche

Dabei sollen nach Ansicht von Googles Datenschützer Kundendaten zur Identifikation der Nutzer erhoben werden. Google bietet seine E-Maildienste jedoch ohne Identifizierung der Kunden an.

Googles Datenschützer hob hervor, dass die Kunden des E-Maildienstes seine Anonymität nutzen, um sich vor Spam oder auch vor staatlicher Repression zu schützen. Von einer staatlichen Kontrolle nur der deutschen E-Mail-Konten hält er nichts. Dann würden die Kunden auf andere Anbieter im Ausland ausweichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Stein Egon 28. Feb 2008

Solche Überlegungen sind mehrheitsfähig und haben meine Sympathie! Egon Stein,Ch Meggen...

dumpfbacke 27. Jun 2007

Und die Steinewerfer von den Jusos sind Terroristen, zumindest, wenn es nach Becks geht...

hae 27. Jun 2007

dumpfbacke 26. Jun 2007

Ist so nicht ganz richtig. Eigentlich _dürfen_ wir Steuerzahlerlemminge dafür bezahlen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kia-Challenge
US-Jugendliche knacken Autos mit USB-Kabeln

Auf Tiktok und Youtube machen Videos die Runde, in denen Jugendliche Autos von Kia und Hyundai klauen. Wäre das auch hier möglich?
Von Dirk Kunde

Kia-Challenge: US-Jugendliche knacken Autos mit USB-Kabeln
Artikel
  1. Führung in der IT: Über das Unentbehrlichsein
    Führung in der IT
    Über das Unentbehrlichsein

    Wie ich als Chef zum wandelnden Lexikon wurde und dabei meinen Spaß an der Arbeit verlor - und wie ich versuche, es besser zu machen.
    Ein Erfahrungsbericht von @SoFuckingAgile

  2. Elektroauto: XPeng G9 soll in 5 Minuten 200 km Reichweite nachladen
    Elektroauto
    XPeng G9 soll in 5 Minuten 200 km Reichweite nachladen

    XPeng hat technische Details zu seinem elektrischen SUV G9 veröffentlicht. Das Elektroauto soll sich besonders schnell laden lassen.

  3. Financial Modeling World Cup: Excel-E-Sport im Fernsehen
    Financial Modeling World Cup
    Excel-E-Sport im Fernsehen

    Ein TV-Sender in den USA übertrug erstmals die Ausscheidung der Excel-Weltmeisterschaft.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Neuer MM-Flyer • eBay Re-Store -50% • AVM Fritz-Box günstig wie nie • Top-SSDs 1TB/2TB (PS5) zu Hammerpreisen • MSI-Sale: Gaming-Laptops/PCs -30% • Der beste Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /