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Safari nimmt mit Webkit Webseiten unter die Lupe

Web Inspector zeigt Ladezeit einzelner Elemente an. Das Webkit-Projekt, dessen Rendering-Engine Apples Safari nutzt, ist bereits einen Schritt weiter beim Funktionsumfang und der Fehlerbehebung. Ein neuer Web Inspector stellt, ähnlich wie die Firebug-Erweiterung für Firefox, auf anschauliche Art und Weise die technischen Inhalte einer Webseite dar und nebenbei repariert das Webkit die fehlerhafte Darstellung unter Windows. Da es sich jedoch um Nightly-Builds handelt, ist einige Vorsicht geboten.
/ Andreas Sebayang
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Das Webkit-Projekt veröffentlicht kurz nach der ersten Safari-Beta erste Webkit-Builds, die einen neuen Web Inspector beinhalten. Auf optisch ansprechende Art und Weise lassen sich Details einer Webseite inspizieren. Dazu genügt ein Rechtsklick auf "Inspect Element", ggf. kann auch ein Bereich markiert werden.

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Anschließend öffnet sich ein weiteres Fenster mit der Source-Code-Ansicht, Details zur Größe des Elements, angewendeten Stylesheets und eine Auflistung der geladenen Dateien. Eine grafische Übersicht zeigt zudem, wie lange das Dokument gebraucht hat, um geladen zu werden und zu welchen Zeitpunkten welche Datei geladen wurde.

Nebenbei reparierte die aktuelle Version (r23677) auch das Rendering von Webseiten unter Safari, an dessen Grundlagen sich das installierte Webkit bedient. Bei dem Besuch einiger Webseiten offenbarten sich keine gravierenden Darstellungsschwächen mehr.

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Da es sich bei Webkit um so genannte Nightly-Builds handelt, die teils ohne zu testen veröffentlicht werden, ist bei der Benutzung äußerste Vorsicht geboten. Nightly-Builds sind in Sachen Berechenbarkeit und Fehleranfälligkeit noch unterhalb von Alpha-Versionen anzusiedeln. Die Ergebnisse können tatsächlich von Tag zu Tag variieren.

Der jeweils aktuelle Nightly-Build kann unter nightly.webkit.org/(öffnet im neuen Fenster) für MacOS X und Windows XP/Vista heruntergeladen werden. Safari muss bereits auf dem System installiert sein.


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