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Virtualisierungstreiber von Novell

Suse Linux Enterprise Service Pack 1 ist da. Das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise 10 ist jetzt fertig und bringt auch im Bereich Virtualisierung Verbesserungen. Gleichzeitig hat Novell ein kommerzielles Treiberpaket für Xen angekündigt, mit dem sich Windows besser virtualisieren lassen soll.
/ Julius Stiebert
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Das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise 10 bringt laut Novell Verbesserungen bei Virtualisierung und Systemverwaltung, ebenso wie eine aktualisierte Hochverfügbarkeits-Storage-Infrastruktur. Hinzu kommt die Unterstützung neuer Prozessoren wie die Quad-Core-Xeons von Intel und AMDs Quad-Core-Opterons. Die Sicherheitsoptionen sollen auch überarbeitet worden sein. Auch bei der Desktop-Variante von Suse Linux Enterprise wurde Software aktualisiert, darunter OpenOffice.org. Das Update kann von Kunden kostenlos heruntergeladen(öffnet im neuen Fenster) werden.

Für Juli 2007 kündigte der Anbieter zudem ein Paket von paravirtualisierten Treibern an, wie sie schon länger in Aussicht gestellt wurden. Durch sie soll beim Einsatz von unmodifizierten Betriebssystemen als Gastsystem eine höhere Leistung erzielt werden. Voraussetzung dafür sind Prozessoren mit Intel-VT- bzw. AMD-V-Technik. Die erste Version soll Windows 2000, 2003 und XP unterstützen, ein Update soll dann später auch Treiber für Red Hat Enterprise Linux 4 und 5 bereitstellen.

Für das Treiberpaket möchte Novell 300,- US-Dollar bei einem Ein-Jahres-Abonnement für einen Server mit maximal vier virtuellen Maschinen. Für einen Server mit unbegrenzt vielen virtuellen Maschinen müssen 700,- US-Dollar gezahlt werden.


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