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Software

Der Contest von Telegram sagt wenig über die Sicherheit aus. (Bild: Screenshot Telegram.org) (Screenshot Telegram.org)

Telegram: Der wertlose Krypto-Contest

Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
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Die Alpha von Qt 5.3 steht als Quellcode zur Verfügung. (Bild: Digia) (Digia)

GUI-Framework: Funktionen von Qt 5.3 stehen fest

Sämtliche Funktionen von Qt 5.3 stehen fest und können in der veröffentlichten Alpha getestet werden. Dazu zählen das SPDY-Protokoll, eine bessere Zusammenarbeit von Qt Widgets und Qt Quick sowie die Unterstützung für Windows RT und Windows Phone 8.
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OpenID Connect 1.0 ist erschienen. (Bild: OpenID) (OpenID)

Authentifizierung: OpenID Connect fertiggestellt

Die neue Generation von OpenID ist veröffentlicht worden. Das System soll die Implementierung deutlich vereinfachen und wird zum Beispiel bereits von Google verwendet. Die Mobilfunkanbieter planen ebenfalls den Einsatz des Protokolls.
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Unbekannte haben es geschafft, manipulierte Werbung bei Youtube zu platzieren, die Schadsoftware verbreitet. (Bild: Bromium) (Bromium)

Security: Werbung auf Youtube liefert Malware aus

Unbekannte sollen präparierte Werbung bei Doubleklick eingeschleust haben. Die Flash-basierte Werbung wurde über Youtube.com ausgeliefert und leitete Opfer auf Webseiten um, die den Trojaner Caphaw verbreiten. Inzwischen wurde die Werbung abgesetzt.
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Cisco hat Snort um OpenappID aufgestockt, einer Schnittstelle für eigene Erweiterungen. (Bild: Snort) (Snort)

Security: Cisco öffnet Snort-Schnittstelle

Wenige Wochen nach der Übernahme des Snort-Entwicklers Sourcefire hat Cisco die Schnittstelle zu dem Intrusion Detection System unter dem Namen OpenAppID öffentlich gemacht. Zudem wurde der Malware-Schutz des aufgekauften Unternehmens in Ciscos Sicherheitsportfolio integriert.
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Mac OS X 10.9.2 schließt die SSL-Lücke. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Gotofail: OS X 10.9.2 patcht SSL-Lücke

Das Update für Mavericks auf OS X 10.9.2 steht zum Download bereit. Auch wenn Apple das nicht ausdrücklich betont, schließt der Patch die Lücke bei der Behandlung von SSL-Verbindungen. Jeder Mac-Nutzer sollte das Update also schleunigst installieren.
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Hintergrundaktualisierung in iOS 7 für Keylogger interessant (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Touchlogger: iOS im Lauscheinsatz

Die Sicherheitsexperten von Fireeye Labs haben eine iOS-App entwickelt, mit der sich alle Eingaben auf der Touchscreen-Oberfläche im Hintergrund mitschneiden und an einen Server übermitteln lassen.
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Sicherheitslücke bei iOS 6 und 7 geschlossen (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

iOS und OS X: BSI warnt vor Apples SSL-Lücke

Über seinen Bürgerservice informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik über die gravierenden Lücken in Apples Betriebssystemen. Patches für iOS 6 und 7 und das Apple TV gibt es, ein Update für OS X steht aber immer noch aus.
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Sicherheitslücke bei iOS 6 und 7 geschlossen (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Apple: iOS erhält SSL-Bugfix, OS X bald auch

Update Apple hat eine neue Version von iOS 6 und iOS 7 zum Download bereitgestellt, die beide ein Sicherheitsproblem bei SSL-Verbindungen beheben sollen, das alle Vorversionen betrifft. In OS X scheint das Problem ebenfalls zu bestehen, doch hier gibt es noch kein Update.
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Jim Weirich ist im Alter von 57 Jahren gestorben. (Bild: Fraser Speirs/CC-BY-2.0) (Fraser Speirs/CC-BY-2.0)

Jim Weirich gestorben: Hacker trauern anders

Weinende Rubine und Einhörner, lustige Bilder und Kondolenzen bei Github, dazu ein Wikipedia-Eintrag. Die Ruby-Community trauert auf ihre ganz eigene Art um den Rake-Erfinder und Entwickler Jim Weirich, der am vergangenen Mittwoch gestorben ist.
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Die neue Google-Maps-Version (Bild: Google/Screenshot: Golem.de) (Google/Screenshot: Golem.de)

Kartenwebsite: Das ist neu an Google Maps

Google hat die im Mai 2013 vorgestellte neue Maps-Version nun offiziell eingeweiht und wird die alte Darstellung ersetzen. Schon einmal besuchte Orte verwendet der Kartendienst automatisch für seine Empfehlungen. So wird die Karte persönlicher, aber auch etwas unheimlicher.
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