
Mozilla hat die dritte Alphaversion von Thunderbird 3.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version können Anwender erstmals Tabs neu ordnen. Außerdem wurde das Einrichten von Mailaccounts überarbeitet.

Mit dem Kryptographie-Werkzeugpaket Gpg4win 2.1.0 können Zertifikate in der Benutzeroberfläche einfacher ausgewählt werden. Zudem verschlüsselt Gpg4win auch Verzeichnisse.
Administratoren, denen Googles Tempo bei der Einführung neuer Funktionen für die Online-Office-Suite Google Apps zu hoch ist, können die Einführung neuer Funktionen für ihre Nutzer ab sofort bremsen. Google führt dazu einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein.

Die Softwarevirtualisierung Evalaze 1.0 startet Anwendungen plattformübergreifend auf Windows ab Version 2000. Nach der Deinstallation bleibt das Betriebssystem im vorherigen Zustand zurück.

Aptonic Software hat mit Frenzy eine soziale Plattform für Mac OS X entwickelt, die als Datenspeicher den Cloudspeicher Dropbox nutzt. Nachrichten können auch offline geschrieben und bei einem späteren Online-Synchronisationsvorgang ausgetauscht werden.

Adobe hat seinen kostenlosen Photoshop-Onlineableger Photoshop.com überarbeitet, um ihn deutlicher von der Konkurrenz abzuheben. Die Webanwendung bietet den Nutzern nun mehr Möglichkeiten, ihre Fotos und sich selbst zu präsentieren.

Für den Onlinespeicherdienst Wuala wurde eine iOS-App vorgestellt, mit der die Anwender auch von unterwegs aus auf ihre Daten zugreifen können. Wuala bleibt seinem Prinzip treu und legt die Daten direkt auf dem Gerät verschlüsselt ab.

Wer ein Webanalysesystem einsetzen will, sollte zur Open-Source-Lösung Piwik greifen, rät das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und erläutert, wie Piwik datenschutzkonform eingesetzt werden kann.

Google hat eine Erweiterung für den Internet Explorer 9 veröffentlicht, mit der Microsofts Browser Videos in Googles freiem Format WebM wiedergeben kann.

Apples iOS 4.3 verfügt unter anderem über eine deutlich schnellere Javascript-Engine. Doch Webapplikationen, die der Nutzer vom Home-Bildschirm aus startet, laufen langsamer als wenn sie direkt im Browser aufgerufen werden.

Droidcon 2011 Auf dem diesjährigen Treffen der Android-Entwickler in Berlin steht vor allem das Thema Honeycomb für Tablets im Vordergrund. Die Droidcon findet am 23. und 24. März 2011 in der Urania in Berlin statt.

Ende des Jahres will HP eine Betaversion von WebOS speziell für Windows-Computer veröffentlichen. Diese WebOS-Version wird dann auf HP-Computern vorinstalliert sein.
Nur durch den Einsatz freier Software könnte die niederländische Verwaltung bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des niederländischen Innenministeriums.

Der GNU Compiler Collection (GCC) 4.6 ist als Release Candidate veröffentlicht worden. Vorher hatten die Entwickler alle Fehler mit höchster Priorität beseitigt. Trotz weiterer Fehler der Prioritäten 2 und 3 dürfte die finale Version in wenigen Tagen erscheinen.

Im Flash Player befindet sich ein gefährliches Sicherheitsleck, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Adobe will in der kommenden Woche einen Patch fertig haben. Der Fehler betrifft auch den Adobe Reader und Acrobat.

Opera arbeitet an einer Unterstützung des Device-Elements. Damit können Webapplikationen beispielsweise auf die in einem Smartphone eingebaute Kamera zugreifen.

Die im Januar beschlossene Abspaltung des FFmpeg-Projekts hat nun einen neuen Namen: Die freie Codecsammlung soll künftig Libav heißen. Die Webseite und der Code sind bereits unter dem neuen Namen erreichbar.

Am 18. März 2011 will Adobe den Flash Player 10.2 im Android Market veröffentlichen. Der Flash Player unterstützt Dual-Core-Prozessoren und eignet sich für Android 2.2, 2.3 sowie Android 3.0 alias Honeycomb.

Google führt OAuth 2.0 zum Zugriff auf seine APIs ein. Entwickler sollen dadurch mit weniger Code mehr Funktionen nutzen können. Noch ist das allerdings eher experimentell.

HP will 100 Millionen Geräte pro Jahr mit WebOS ausliefern und Unternehmen auf dem Weg zu einer hybriden Welt, bestehend aus Cloud Computing und eigenen Systemen, begleiten. So skizziert der neue HP-Chef Léo Apotheker die neue Strategie des Unternehmens.

Das GNU-Projekt kündigt GNU Free Call an. Damit sollen sichere Peer-to-Peer-Verbindungen für VoIP über SIP genutzt werden können - ähnlich einfach wie bei Skype.

Google unterzieht seine Blogplattform Blogger einem Redesign. Die neue Oberfläche wird auf dem Medienfestival South by Southwest SXSW in Austin (USA) gezeigt. Erstmals wird dabei das Google Web Toolkit eingesetzt.

Die Textverarbeitung Byword für Mac OS X besteht auf den ersten Blick nur aus einem weißen Bildschirm. Das karge Interface blendet sich nach kurzer Nichtbenutzung aus.

Linus Torvalds schwärmt von zwei wichtigen Patches im Linux-Kernel 2.6.38: Sie sollen den Desktop und die Zugriffe auf Dateisysteme beschleunigen. Das Direct Rendering Modul (DRM) erhält präzisere Zeitstempel, um Bildfehler zu vermeiden.

Microsoft macht mit dem Internet Explorer 9 einen großen Schritt nach vorn: Eine schnellere Javascript-Engine, Unterstützung aktueller Webstandards auch auf Kosten der Abwärtskompatibilität und Hardwarebeschleunigung sollen den Internet Explorer wieder attraktiv machen. Ab sofort kann der Browser heruntergeladen werden.

Nokia hat eine spezielle Videoaufnahmesoftware für Symbian entwickelt. Diese erkennt automatisch Szenenwechsel und fügt dann Kapitelmarken ein. Damit sollen sich aufgenommene Videos komfortabler ansehen lassen.

Nokia hat eine aktuelle Risikobewertung für die Börsenaufsicht veröffentlicht. In dieser erläutert der Konzern die Gefahren beim Wechsel zu Windows Phone 7. Für Nokia ist klar: Die Microsoft-Kooperation muss erfolgreich sein.

Mit der zweiten und letzten Beta hat das Gnome-Team den Code für die Benutzeroberfläche und die Texte des freien Desktops eingefroren.

Die Betreiber des Hostingservices Sourceforge veröffentlichen ihre eigene Software Allura unter der Apache-Lizenz 2.0. Allura ist die quelloffene Implementierung des Dienstes, den Sourceforge anbietet.

Nokia will im Herbst 2011 ein umfangreiches Update für Symbian-3-Smartphones veröffentlichen. Damit erhält Symbian eine Bedienoberfläche, die einige Elemente aus der Android-Welt übernimmt.
Der schlanke PDF-Viewer Sumatra ist in der Version 1.4 für die Windows-Plattform erschienen. Zu den Neuerungen gehören Browser-Plugins für zahlreiche gängige Webbrowser, ein neuer Scrollmodus sowie Unterstützung für verschlüsselte Dateien.

Die kostenlose Aufgabenplanung Wunderlist ist nun auch in einer Webausgabe erhältlich. Die Daten werden auf einem Server gespeichert und können mit den stationären und mobilen Clients abgerufen und bearbeitet werden.

Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.4 und Lightroom 3.4 veröffentlicht. Damit werden Rohdatenformate von sieben weiteren Digitalkameras unterstützt.

Das Department of Justice in den USA hat noch bis zum 12. April 2011 Zeit, den Verkauf von 882 Patenten durch Novell an das CPTN-Konsortium zu prüfen. Die endgültige Übernahme von Novell durch Attachmate könnte sich bis dahin verzögern.

Das Projekt Neon will künftig tägliche Builds der KDE SC in Binärform zur Verfügung stellen. Das KDE-Team verspricht sich von dem stets aktuellen Angebot einen einfacheren Einstieg für angehende KDE-Entwickler.

Nach dem Bekanntwerden mehrerer Sicherheitslücken in den Webservern der Bundesfinanzagentur hat das Unternehmen nun Anzeige gegen unbekannt erstattet. Das Onlinebanking der Agentur ist weiterhin offline.

Wer Twitter nutzt, der soll dies über Twitters offizielle Clients tun. Clients anderer Anbieter sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Die Richtlinien zur Nutzung des Twitter-APIs wurden entsprechend angepasst.

Seit Catalyst 11.2 können Anwender den Grad der Tessellationen bei Spielen einstellen, was die Programme deutlich beschleunigen kann. Die Einstellung "AMD optimized" arbeitet jedoch fehlerhaft.

Unter den Namen Mobile Couchbase hat das CouchDB-Team seine Nosql-Datenbank für Apples App Store zertifizieren lassen. Nun lädt es Entwickler ein, seine Datenbank zu verwenden.

Die Linux Standard Base 4.1 verzichtet komplett auf die Programmiersprache Java. Die neue Version beinhaltet sonst nur kleine Änderungen. Die LSB wird von der Linux Foundation veröffentlicht und soll für Kompatibilität zwischen den Linux-Distributionen sorgen.

Die Graph-Datenbank Neo4j nähert sich der Version 1.3 alias "Abisko Lampa". Der aktuelle Milestone 4 bringt Unterstützung für größere Datenbanken, ein verbessertes REST-API und soll stabiler unter Windows laufen.
Mit ihrem Javascript Garden wollen Ivo Wetzel und Zhang Yi Jiang über die unangenehmen Aspekte von Javascript informieren und aufzeigen, wie sie sich umgehen lassen.

Microsoft will das erste große Update für Windows Phone 7 in der zweiten Märzhälfte 2011 veröffentlichen. Das Update bringt eine Zwischenablage und Verbesserungen am Windows Marketplace.
Das Hamburger Landgericht hat entschieden, dass der Filehoster Rapidshare für Urheberrechtsverletzungen seiner Nutzer haften muss. Nach Auffassung der Richter hat Rapidshare seine Prüfpflichten verletzt.

Der Chaos Computer Club hat eigenen Angaben zufolge schwere Sicherheitslücken bei der Konfiguration der Webserver der Bundesfinanzagentur gefunden. Dadurch soll unter anderem über Jahre hinweg Phishing von Benutzerdaten möglich gewesen sein.

Die Document Foundation hat einen Release Candidate 1 von Libreoffice 3.3.2 veröffentlicht. Die fertige Version ist für Ende März 2011 geplant.

Microsoft solle aufhören, Lügen über den Internet Explorer 9 und Firefox zu verbreiten, fordert der Mozilla-Sprecher Asa Dotzler mit deutlichen Worten: "Microsoft, stop making bullshit claims about hardware acceleration".

Das jüngst in Joli OS umbenannte Betriebssystem mit Weboberfläche bietet in Version 1.2 einen neuen Dateimanager und den aktuellen Chrome-Browser 10. Der Anmeldebildschirm wurde auf HTML5 portiert.

Apple hat wie angekündigt die Apps iMovie und Garage Band vorgestellt. Besitzer des iPads der ersten Generation können nur die Musikaufnahmesoftware Garage Band nutzen - denn iMovie läuft auf dem alten iPad nicht.

Bei Opensuse 11.4 verzichten die Entwickler auf optische Spielereien. Stattdessen liefern sie ein stabiles Betriebssystem samt aktuellem Linux-Kernel mit neuen Treibern.