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G-Series X und A: AMD entwickelt ARM-SoCs mit Radeon-Grafik

Nicht nur für Server, auch für Embedded-Geräte entwickelt AMD neue Systems-on-a-Chip mit ARM-Kernen. Dies gab das Unternehmen bei der Vorstellung der neuen G-Series bekannt, die noch mit Jaguar-Kernen arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Blockdiagramm der G-Series X
Blockdiagramm der G-Series X (Bild: AMD)

Auf der Embedded-Konferenz Design West hat AMD eine neue Serie von SoCs angekündigt. Die fünf verschiedenen Bausteine, die es als Dual- oder Quad-Core gibt, tragen die Serienbezeichnung "G-Series X". Das X ist dabei bemerkenswert, denn AMD weist damit darauf hin, dass in den Chips x86-Kerne stecken - bisher war das bei AMDs Embedded-Chips eine Selbstverständlichkeit.

  • Blockdiagramm der G-Series X (Bild: AMD)
  • Nur ein Modell ohne GPU und zwei Quad-Cores (Tabelle: AMD)
Nur ein Modell ohne GPU und zwei Quad-Cores (Tabelle: AMD)
Inhalt:
  1. G-Series X und A: AMD entwickelt ARM-SoCs mit Radeon-Grafik
  2. Alle modernen Schnittstellen on chip

Wie das Unternehmen aber Engadget sagte, arbeitet AMD auch an Embeded-SoCs mit ARM-Kernen, diese werden "G-Series A" heißen. Bei Serverbausteinen ist die Verwendung von ARM-Kernen durch AMD bereits bekannt, für besonders sparsame Embedded-Systeme hatte der Chiphersteller diese Architektur noch nicht angekündigt.

 
Video: AMD stellt G-Series X vor

Das Ziel soll eine Leistungsaufnahme von 3 Watt für ein ARM-SoC sein, das dann neben den Rechenkernen auch eine Radeon-GPU und alle Schnittstellen enthalten soll. AMDs x86-SoC für Tablets, Temash, kommt bisher nur auf 4,5 Watt.

In solche Regionen stößt die neue G-Series X nicht vor, der sparsamste Chip mit der Modellnummer GE210HICJ23HM kommt als Dual-Core samt GPU und I/O immerhin noch auf 9 Watt. Die x86-Kerne basieren bei der neuen G-Series auf der Jaguar-Architektur, die auch im Chip der Playstation 4 zum Einsatz kommt. Neben diesen Cores hat AMD auch eine Radeon-GPU integriert, zu der es bisher aber nur wenige Angaben gibt - maximal 155 GFlops soll sie erreichen und zwei Full-HD-Bildschirme parallel ansteuern können. Die Displays können per DVI, HDMI 1.4a und (Embedded-)Displayport angeschlossen werden, wahlweise auch per LVDS.

Alle modernen Schnittstellen on chip 
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snooopy365 23. Apr 2013

Ich gehe mal davon aus das man dort später noch mehr erfahren wird. Über die Grafikkarte...


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