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Trotz Kickstarter-Kampagne: Team Pixel scheitert mit Kauf von Homeworld-Rechten

Das unabhängige Entwicklerstudio Team Pixel wollte mit Unterstützung der Kickstarter-Community die Rechte an Homeworld ersteigern. Zwar ist genug Geld zusammengekommen, aber ein anderer, noch unbekannter Käufer hat mehr geboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Homeworld
Homeworld (Bild: THQ)

Team Pixel kann die Rechte an Homeworld nicht kaufen. Knapp 60.000 US-Dollar hatte das unabhängige Team Pixel bis Mitte April 2013 auf Kickstarter gesammelt - nach Überzeugung der Entwickler ein ausreichendes Budget, um die Rechte an der Weltraum-Strategiereihe Homeworld vom insolventen Publisher THQ zu kaufen. Über Indiegogo und Paypal waren sogar noch einige Dollar dazugekommen. Team Pixel hatte bereits recht detaillierte Pläne vorgelegt, welche Spiele auf Basis der Lizenz entstehen sollten.

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Daraus wird aber nichts. Wie Team Pixel jetzt auf Kickstarter bekanntgegeben hat, hat ein anderer Bieter im Rahmen der Lizenzauktion die Rechte an Homeworld bekommen. Um wen es sich handelt, ist noch nicht bekannt. Team Pixel rechnet selbst damit, dass der Name nach dem vollständigen Abschluss der Auktion bekanntwird - vermutlich Mitte Mai 2013.

Die Unterstützer des Projekts sollen ihr Geld vollständig zurückerhalten. Innerhalb der nächsten fünf Tage sollen die Rückerstattungen erfolgen, so Team Pixel. Wer dafür besondere Anweisungen oder Wünsche hat, soll sie über eine eigens eingereichte Webseite einreichen können.

In seiner offiziellen Erklärung kündigt Team Pixel an, sein Weltraum-Strategiespiel auf Basis einer eigenen Marke weiterzuentwickeln. Die Unterstützer der Homeworld-Kampagne sollen als Dankeschön in den Credits erwähnt werden.

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burzum 22. Apr 2013

Mein Vorschlag ist das Spiel zu "testen". Sollte es nicht gefallen hat man kein Geld...

Hotohori 22. Apr 2013

Das natürlich noch dazu.

zampata 22. Apr 2013

Mir hatte auch nur Cataclysm gefallen; wobei ich allerdings sagen muss, in Homeworl 1...

caldeum 20. Apr 2013

Made my day!!!!!!!! :D

s.katze 19. Apr 2013

In dem aber ein Absatz unübersetzt geblieben war, was nicht unbedingt für die beste...


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