Abo
  • Services:

Snapsearch: SEO fürs dynamische Web dank Firefox-Backend

Da die meisten Suchmaschinen keine dynamischen Inhalte indizieren, welche etwa mit Javascript erzeugt werden, liefert Snapsearch optimierte Inhalte, um diese dennoch finden zu können.

Artikel veröffentlicht am ,
SEO für dynamische Webseiten
SEO für dynamische Webseiten (Bild: Snapsearch)

Mit modernen Webtechniken wie HTML5 oder auch Javascript lassen sich sehr komplexe dynamische Inhalte für Webseiten erstellen. Nur können die meisten derzeit aktuellen Web-Crawler wie jener der Google-Suche oder die Bild-Extraktion für Facebook nicht damit umgehen. Dieses Problem will Snapsearch lösen, indem den Crawlern ein Schnappschuss der Seite samt dynamischer Inhalte angeboten wird.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, deutschlandweit
  2. Controlware GmbH, Ingolstadt

So sollen denjenigen Clients, die auf die Webseite zugreifen, sämtliche Inhalte dargestellt werden können, auch wenn diese selbst kein Javascript ausführen können. Dazu müssen die Webseiten oder Web-Anwendungen eine derartige Nachfrage erkennen und an die von Snapsearch bereitgestellte Middleware weiterleiten.

Firefox-Engine als Unterbau

Jene Middleware nutzt intern Nightly-Builds von Firefox, um ständig aktuelle HTML5-Techniken benutzen zu können. Durch die Verwendung der Browser-Engine wird erreicht, dass der an den Crawler weitergeleitete Schnappschuss dem entspricht, was ein Nutzer sähe. Zudem ist Snapsearch dadurch unabhängig von dem Javascript-Frameworks, mit denen die Anwendung erstellt worden ist.

Der Dienst von Snapsearch arbeitet mit Lastverteilung und ist so in der Lage, auch sehr große Seiten zu bearbeiten. Die Schnappschüsse selbst werden in der Amazon-Cloud gespeichert und über Prüfsummen unterschieden. Die Caches werden zwischen einer und 200 Stunden vorgehalten.

Das Unternehmen rechnet pro erstelltem Schnappschuss, die ersten 1000 sind gratis. Weitere 1000 Zugriffe kosten je zwei Australische-Dollar, etwa 1,50 Euro. Die Snapsearch-Clients sind samt Demo-Code auf Github in PHP, Ruby, Python und als Node.js-Paket verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 45,99€ (Release 12.10.)
  2. 33,49€
  3. (u. a. The Crew 2 für 39,99€, Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands für 16,99€ und Rayman 3 für...
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

patrik.stutz 20. Mai 2014

Bei unserer seite haben wir das mit phantomjs gelöst. Funktioniert einwandfrei ;)

nuc 19. Mai 2014

Die expandieren wohl ganz schön...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

    •  /