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Software

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Das Geeksphone Revolution kann wahlweise mit Android oder Firefox OS betrieben werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Geeksphone Revolution im Test: Die Revolution bleibt aus

Mit dem Revolution bringt Geeksphone sein bisher leistungsfähigstes Smartphone mit Firefox OS auf den Markt. Das mit mittelklassiger Hardware ausgestattete Gerät wird mit Android ausgeliefert - worüber sich Firefox OS installieren lässt. Mit Android läuft das Smartphone aber deutlich flüssiger.
Roboterrasenmäher Robomow (Bild: Robomow) (Robomow)

Robomow: Rasenmäher steuern per Smartphone

Gemütlich im Gartenstuhl sitzen und in einer Hand mit dem Smartphone den Rasenmäher sein Tagwerk verrichten lassen - das soll mit dem Robomow Wirklichkeit werden. Der Rasenmähroboter kann über eine App programmiert und gesteuert werden.
Apples iOS 7.1 ist da. (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Das ist neu an iOS 7.1

Apple hat die neue Version seines mobilen Betriebssystems, iOS 7.1, veröffentlicht. Das Update bringt iOS ins Auto, behebt zahlreiche Unschönheiten und verhindert den Jailbreak des Geräts.
Die Macher von Cyanogenmod erklären, warum es bei der aktuellen M4-Version zu Problemen kommen kann. (Bild: Cyanogenmod) (Cyanogenmod)

Cyanogenmod-M-Version: "Kreuzt nicht die Strahlen!"

Die neue M-Version von Cyanogenmods Android-Distribution CM11 beseitigt einige Bugs und verbessert zahlreiche Funktionen - bei manchen Nutzern führt die Installation allerdings zu einer Boot-Schleife. Dafür hat Cyanogenmod eine mögliche Erklärung - und das passende Ghostbusters-Zitat.
Bald gibt es auch für  4K-Displays Retina-Einstellungen. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Apple: OS X 10.9.3 macht 4K-Bildschirme zu Retina-Displays

Apple arbeitet an einer neuen OS X-Version, die jetzt an die Entwickler zum Testen verteilt wurde. Die Besitzer von 4K-Displays dürfen sich dem Vernehmen nach freuen. Ihre teuren Geräte werden dadurch zu Retina-Displays mit fein aufgelöstem Interface und können je nach Rechner 4K mit 60 Hz ausgeben.
Chrome stürzt beim Schicken kurzer Schlüsselaustausch-Parameter ab. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Diffie-Hellman: Unsinnige Krypto-Parameter

Ein kurzer Schlüsselaustausch bringt Chrome zum Absturz, andere Browser akzeptieren völlig unsinnige Parameter für einen Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch. Im Zusammenhang mit den jüngst gefundenen TLS-Problemen könnte das ein Sicherheitsrisiko sein.