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Ubuntu Phones: Keine Konkurrenz zum iPhone

Ubuntu soll zunächst auf mittelpreisigen Smartphones ausgeliefert werden. Als Konkurrenz für das iPhone seien die Ubuntu-Smartphones nicht gedacht, sagte Mark Shuttleworth auf der Cebit 2014.

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Auf dem Meizu MX3 läuft bereits eine Vorabversion von Canonicals Ubuntu.
Auf dem Meizu MX3 läuft bereits eine Vorabversion von Canonicals Ubuntu. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Die mobile Version von Ubuntu soll zunächst auf Smartphones laufen, die zwischen 200 und 400 Euro kosten. Auf kostengünstigeren Geräten will Canonical Ubuntu nicht ausliefern, denn die Linux-Distribution solle "sich als Zukunft des mobilen PCs etablieren", sagte Canonical-Mäzen Mark Shuttleworth auf der Cebit 2014.

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Als Konkurrenz zu Apples iPhone will Shuttleworth die Smartphones mit Ubuntu aber nicht sehen. Denn iPhone-Nutzer hätten eine emotionale Bindung zu ihren Geräten und der gesamten Apple-Infrastruktur. Canonical baut hingegen mit entsprechenden SDKs für App-Entwickler, Ubuntu Music, Cloud-Diensten und dem Software Center sukzessiv seine eigene Infrastruktur aus.

  • Das Aquaris von BQ (l.) und das MX3 von Meizu (oben) neben einem iPhone 5s (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseite des BQ Aquaris
  • Eine seitliche Ansicht des BQ Aquaris
  • Das BQ Aquaris von unten
  • Die beiden Einschübe für die SIM-Karte
  • Die 5-Megapixel-Kamera des Aquaris
  • Die seitliche Ansicht des MX3 von Meizu
  • Die Rückseite des MX3
  • Die Rückseite des MX3
  • Die untere Seite des MX3 von Meizu
  • Die Rückseite des MX3 mit der 5-Megapixel-Kamera
Das Aquaris von BQ (l.) und das MX3 von Meizu (oben) neben einem iPhone 5s (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)

Vom Erfolg Androids lernen

Dass Canonical sehr spät auf den Mobilmarkt kommt, sieht Shuttleworth auch als Chance, denn seine Firma habe Zeit gehabt, den Erfolg Androids zu studieren und daraus zu lernen. Android sei im Unterschied zu Ubuntu aber nicht als Desktopsystem geeignet. Es sei Zeit für ein neues Betriebssystem, das sämtliche Geräte zu einem mobilen PC mache, seien es Fernseher, Wearables oder Smartphones.

Auf dem MWC 2014 hatte Canonical bereits erste Smartphones mit funktionalem Ubuntu vorgestellt. Von dem spanischen Hersteller BQ stammt das Aquaris, das in der Version mit Android 200 Euro kostet. Dessen Vierkernprozessor ist ein ARM Cortex A7, der mit bis zu 1,2 GHz getaktet werden kann. Das vom chinesischen Hersteller Meizu angebotene MX3 hat einen Prozessor mit ARMs Big-Little-Architektur, dessen vier kleinere Prozessoren bei weniger leistungshungrigen Aufgaben zum Einsatz kommen und dadurch die Leistungsaufnahme verringern sollen. Es kostet mit 16 GByte Speicher etwa 300 Euro.



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Gormenghast 13. Mär 2014

Kurzer Hinweeis zur Performance: der Snapdragon 800 ist ungefähr auf Core 2 Duo-Niveau...

spiderbit 13. Mär 2014

hmm ich weiß nicht wieviel du verdienst, aber das du ausgerechnet die "kapital"-Säule...

Anonymer Nutzer 13. Mär 2014

Die Zukunft des mobilen PC's hat eine Jahrzehntelange Vergangenheit.

Schnarchnase 13. Mär 2014

die gummierte Rückseite vom Nexus 5 (ja ich weiß andere hatten das schon eher...


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