Google I/O Google hat die Weiterentwicklung von Google Now angekündigt: Google Assistant soll wie Cortana kontextbasiert auf Sprachanfragen reagieren - und etwa Nachfragen erlauben. Außerdem soll der Assistent ins Wohnzimmer kommen: Mit Home hat Google einen Konkurrenten zu Amazon Echo vorgestellt.
Die Alexa-Technik wird für Amazon immer wichtiger. Derzeit soll das Unternehmen an einem ersten Gerät mit Bildschirm arbeiten, das den Sprachassistenten einsetzt. Zudem könnte Amazon die Technik anderen Herstellern zur Verfügung stellen - mit einem klaren Ziel.
Golem-Wochenrückblick Freie Fahrt für WLANs und den Hyperloop: Die Störerhaftung ist zu guter Letzt doch noch abgeschafft worden. Und das neue Transportmittel ist erstmals ein Stück gesaust. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Offenbar sind Samsungs Ingenieure experimentierfreudig: Mit dem Galaxy Surfboard hat der südkoreanische Hersteller ein Surfbrett vorgestellt, das dank eingeschobenem Smartphone und einer LED-Anzeige mit dem Surfer kommunizieren kann. Dem Surfer soll das bei seinem Training helfen.
Google will noch in diesem Jahr einen Echo-Konkurrenten auf den Markt bringen. Ähnlich wie das Amazon-Gerät dient es als zentrale Steuereinheit für zu Hause und wird mit Sprachbefehlen gesteuert. Das Design soll sich an einem bereits verfügbaren Google-Produkt orientieren.
Die Entwickler von Siri haben mit Viv einen neuen Sprachassistenten vorgestellt, der deutlich leistungsfähiger ist, mit anderen Diensten Kontakt aufnimmt und sogar einkaufen, Essen bestellen und Geld überweisen kann.
Ein Entwickler hat es mit Hilfe von Apples Smarthome-Schnittstelle Homekit, der Sprachsteuerung Siri und einer Apple Watch geschafft, einen Tesla Model S ein- und auszuparken. Der Code dafür steht kostenlos zur Verfügung.
Apple soll in iOS 10 die Smarthome-Schnittstelle Homekit in eine eigene App integrieren, in der sich alle kompatiblen Geräte des Anwenders steuern lassen. Bisher bietet jeder Hersteller eigene Apps an.
Mit einer Alarmsirene, einem Wassermelder und einem Luftfeuchtigkeitssensor erweitert Devolo das Angebot an Bausteinen für sein Smart-Home-System Home Control. Die Sirene dient gleichzeitig als Repeater, um die Reichweite der übrigen Bausteine zu vergrößern.
Neben Äxten und Gartenschläuchen verkauft Gardena nun auch einen Smart-Home-Router und digitale Serviceleistungen über die Cloud. Kann das gutgehen? Und falls ja: zu welchem Preis?
Ein preiswertes WLAN-Modul kann die Bürotemperatur messen und ins Internet übertragen - mit ein wenig Code, günstigen Bauelementen und optional einem Arduino. Wir zeigen, wie es funktioniert.
Die Bürotemperatur messen und ins Internet übertragen - mit ein wenig Code und preiswerten Bauelementen geht das mit einem kleinen WLAN-Modul. Wir zeigen, wie es funktioniert.
Die Bürotemperatur messen und ins Internet übertragen - das geht mit ein wenig Code, preiswerten Bauelementen und dem Arduino oder Genuino. Wir zeigen, wie es funktioniert.
Mit wenigen Handgriffen und günstigen Bauelementen lässt sich ein Raspberry Pi in eine Temperatur-Messstation verwandeln. Wir zeigen, wie das funktioniert.
Update Die Vernetzung von Alltagsgegenständen hat ihren Höhepunkt noch längst nicht erreicht: Smarttress ist eine sensorbestückte Matratze, die verrät, ob der Partner fremdgeht. Klingt wie ein Marketing-Gag, doch der Hersteller beteuert die Echtheit.
Update Apple hat eine ungewöhnliche Möglichkeit gefunden, das bisher unbekannte Datum für die Entwicklerkonferenz WWDC 2016 mitzuteilen. Der Sprachassistent Siri verrät es auf Nachfrage. Auf dem Event werden iOS 10 und OS X 10.12 erwartet.
Über eine Kickstarter-Kampagne gibt es einen Aufsatz für die Sparvariante des Bastelrechners. Die Funkhardware ist identisch zum Raspberry Pi 3. Außerdem gibt es wahlweise ein Retro-Gamepad dazu.
Eine neue Aufsteckplatine für Bastelrechner bietet nicht nur eine ganze Reihe zusätzlicher Anschlüsse wie M.2-SATA, sondern auch einen weiteren Ethernet-Port und WLAN-Funktion.
Build 2016 Wer gerne mit einem Raspberry Pi herumhantieren will, aber zwei linke Hände hat, dem will Microsoft mit einem eigenen Kit helfen. Sensoren, Displays und Ähnliches werden im Core Grove Kit einfach nur angesteckt.
Apple hat die Sicherheitslücke im iPhone 6S und 6S Plus gestopft, die es Angreifern erlaubte, mit einem Trick auf Fotos und Kontakte zuzugreifen, obwohl das iPhone gesperrt ist. Ein Update von iOS ist nicht erforderlich.
Der Heimautomatisierungs-Hub Revolv wurde Ende 2014 von Nest übernommen, das seinerseits neun Monate später von Google gekauft wurde. Nun beendet Google die Serverunterstützung für Revolv und macht die Geräte unbrauchbar. Das gefällt nicht jedem.
Die Fotos und Kontakte sind bei gesperrten iPhones eigentlich nicht zugänglich, doch mit einem Trick kann ein Angreifer sie durch 3D-Touch selbst ohne Kennwort sehen. Es gibt jedoch einfache Schutzmöglichkeiten.
Huawei macht seinen Gewinn weiterhin hauptsächlich mit dem Aufbau von Mobilfunk- und Festnetzen. Doch die Smartphone-Sparte wuchs am stärksten. Auch der IT-Bereich, der mit Cisco konkurriert, wurde stärker.
Die Zukunft von Nest ist bei Alphabet unsicher, denn der Hersteller vernetzter Heimgeräte erreichte seine Umsatzziele nicht. Beim Kauf durch Google getroffene Vereinbarungen zur Zukunftssicherung laufen demnächst aus.
Das IoT macht wirklich vor gar nichts halt, so kultiviert es sich auch gibt: Das Startup Kuvée will die Weinflasche durch einen Dummy mit Display und Kartuschen ersetzen. Na Prost!
Apple hat am Rande seines Frühlings-Events die Betriebssystem-Updates watchOS 2.2 und tvOS 9.2 veröffentlicht, die für die Apple Watch respektive das Apple TV gedacht sind.
Cebit 2016 Huawei zeigt LED-Straßenleuchten für das Internet der Dinge, neben intelligenter Beleuchtung enthalten sie auch WiFi-Hotspots oder Small Cells für die LTE-Versorgung.
Cebit 2016 Das finnische Unternehmen Iloq hat ein Smartlock vorgestellt, das per NFC gesteuert wird. Der Clou dabei: Die Energie zur Entriegelung kommt vom Smartphone. Sie reicht aber nur für die Entsperrung des Schlosses aus, öffnen muss der Nutzer selbst.
Light + Building Bosch will im Smart-Home-Markt vor allem seine Synergien mit anderen Unternehmensteilen des Konzerns nutzen, um den Kunden eine runde und leicht zu installierende Lösung anzubieten - bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Auch Philips' Hue-System wird unterstützt. Die Preise sind jedoch hoch.
Light + Building Philips hat sein Hue-Sortiment erweitert und bietet jetzt ein Leuchtmittel namens Philips Hue White Ambiance an, dessen Farbtemperatur sich per App passend zur Situation verändern lässt. Wer will, kann mit den LEDs auch Sonnenauf- und untergang im Wohnzimmer simulieren.
Cebit 2016 Die Schweiz baut ihr Internet der Dinge. Wasserhydranten, Fahrräder oder Regenschirme werden vernetzt. Das Low Power Network läuft im freien SRD-Band und überträgt Informationen mit rund 0,5 Watt.
Google forscht an einem digitalen Assistenten mit Sprachsteuerung, der keine Internetverbindung mehr benötigt. Dadurch soll er insgesamt schneller reagieren können, ohne übermäßig viel Speicher auf einem Smartphone zu belegen. Erprobt wird das Ganze auf einem Nexus 5.
Light + Building LG hat interessante Konzepte für die Zukunft des OLED-Lichts in allen Formen und Farben präsentiert - darunter auch Leuchten, obwohl LG diese gar nicht produzieren möchte. Denn für den Marktstart müssen potenzielle Panel-Kunden sehen, wie solche Leuchten aussehen können.
Tchibo hat mit der Qbo You-Rista eine Espressomaschine angekündigt, die nach dem Kapselsystem funktioniert und über Smartphones und die Apple Watch ferngesteuert werden kann. Sogar Wassermenge, Milch und Milchschaum lassen sich auf dem Mobilgerät einstellen und speichern.
Update Amazon hat zwei weitere Geräte mit Alexa-Technik vorgestellt. Beide Modelle sind deutlich günstiger als das Echo der ersten Generation und dienen als zentrale Steuereinheit im Haushalt. Eines der beiden Modelle kann kurioserweise nur mit einem Alexa-fähigen Gerät bestellt werden.
Die Mozilla Foundation hat vier Projekte ausgewählt, die im Rahmen der Nutzung von Firefox OS für das Internet der Dinge in die nächste Runde des "Connected Devices Innovationsprozess" einziehen.
Update Die Fangemeinde des Raspberry Pi ist vielfältig. Wir haben uns angeschaut, wer mit dem neuen Modell schon seinem Hobby nachgehen kann und wer besser noch bei einem älteren Modell bleibt.
Elgato wird keine Hardware zum Empfang des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 anbieten. Der Unternehmensteil EyeTV wird an das chinesische Unternehmen Geniatech verkauft. Support für die bisherigen EyeTV-Produkte soll es weiterhin geben.
Das Raspberry Pi 3 hat einen schnelleren Prozessor und WLAN. An den sonstigen Daten ändert sich nichts, auch der Preis unterscheidet sich kaum von dem des Vorgängers.
Ein FCC-Bericht bestätigt die Gerüchte um ein neues Raspberry-Pi-Modell. Es wird über WLAN und Bluetooth verfügen. Abstriche an anderer Stelle wird es deswegen wohl nicht geben - im Gegenteil.
Apple bringt jedes Jahr eine neue Version von OS X auf den Markt. Die wichtigste neue Funktion von OS X 10.12 soll der Sprachassistent Siri sein, der bisher nur bei iOS, TVOS und der Apple Watch zu finden ist.
Mit einem neuen Board schließt Udoo die Lücke zwischen Bastelrechner und NUC-Rechner. Dafür setzt der Hersteller auf Intel-Technik. Im Frühjahr 2016 soll eine Kickstarter-Kampagne den Verkauf ankurbeln.
MWC 2016 Ein großer Mobilfunknetzbetreiber will die Revolution im Bereich der Smartwatches starten. Und wen holt sich die Deutsche Telekom zur Unterstützung? Will.i.am! Herausgekommen ist ein interessantes, aber durchaus riskantes Konzept für eine intelligente Uhr mit Fokus auf Musik.
MWC 2016 AVM hat seine Pläne bezüglich der Smart-Home-Anbindung konkretisiert. In den nächsten Monaten werden immer mehr Fritzboxen mit DECT-ULE-Unterstützung nachgerüstet. AVM gibt sich offen gegenüber Smart-Home-Herstellern.
MWC 2016 Huawei und andere Ausrüster kündigen für das kommende Jahr Anwendungen für das schmalbandige Internet der Dinge an: darunter intelligentes Parken und Tracking von Gütern.
Die Linux Foundation hat mit dem kollaborativen Projekt Zephyr mit der Entwicklung eines Echtzeit-Betriebssystems für das Internet der Dinge (IoT) begonnen. Es bringt statt des Linux-Kernels einen eigenen Kernel mit.