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Internet der Dinge: Community entwirft IoT-Programme für Firefox OS

Die Mozilla Foundation hat vier Projekte ausgewählt, die im Rahmen der Nutzung von Firefox OS für das Internet der Dinge in die nächste Runde des "Connected Devices Innovationsprozess" einziehen.

Artikel veröffentlicht am , Ferdinand Thommes
Firefox OS soll Nischen im Internet der Dinge besetzen.
Firefox OS soll Nischen im Internet der Dinge besetzen. (Bild: Mozilla)

Seit Mozilla im Februar das Ende von Firefox OS für Smartphones eingeläutet hat, liegt der Fokus des mobilen Betriebssystems auf Connected Devices für das Internet der Dinge. Mozilla möchte sich auf Nischen im IoT verlegen, bei denen Wettbewerber noch keine marktbeherrschende Stellung haben. Dazu wurde ein mehrstufiger Produktinnovationsprozess entworfen, mit dessen Hilfe neue IoT-Programme, die von der Community entwickelt wurden, ausgewählt werden sollen. Einige Projekte haben die erste Entwicklungshürde bereits genommen. Dazu gehören Anwendungen für SmartTVs.

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Nun wurden vier Projekte vorgestellt, die eine Runde weiter vorgerückt sind. Dabei handelt es sich um Link, Sensor Web, Smart Home und Vaani. Gehören sie am Ende zu den Siegern des Connected Devices Innovationsprozesses, verhilft ihnen Mozilla zur Produktreife.

Link ist ein persönlicher Assistent, der Geräte der Heimautomation miteinander in Einklang bringen möchte. Er soll komfortabel und sicher sein und dem Nutzer jederzeit die volle Kontrolle gewähren. Sensor Web strebt an, frei zugängliche Umweltdaten zu sammeln und auszuwerten, um so zu einem besseren Verständnis von Umweltbedingungen zu gelangen. Das nun gestartete Pilotprojekt hat ein Feinstaub-Sensor-Netzwerk zum Ziel.

Smart Home sieht sich als Mittelweg zu günstigen Lösungen zwischen Komplettangeboten wie dem Apple Homekit und Bastellösungen wie dem Raspberry Pi. Modulare günstige Hardware, die sich einfach steuern lässt, soll kreative Lösungen für alltägliche Probleme liefern. Vaani soll es ermöglichen, Geräten des IoT ein Sprachinterface hinzuzufügen, sodass diese Geräte per natürlicher Sprache gesteuert werden können. Hiermit soll proprietären Lösungen ein freies Pendant entgegengesetzt werden, um einen sich auf dem Gebiet der Sprachsteuerung bei IoT-Geräten abzeichnenden Vendor-lock-in zu verhindern.



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LordLestat 06. Mär 2016

Einfach mal durchlesen und staunen über die Ignoranz der Entwickler von Mozilla und wie...


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