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Der Wassermelder von Devolo im Einsatz
Der Wassermelder von Devolo im Einsatz (Bild: Devolo)

Smart Home: Devolo stellt drei neue Bausteine für Home Control vor

Der Wassermelder von Devolo im Einsatz
Der Wassermelder von Devolo im Einsatz (Bild: Devolo)

Mit einer Alarmsirene, einem Wassermelder und einem Luftfeuchtigkeitssensor erweitert Devolo das Angebot an Bausteinen für sein Smart-Home-System Home Control. Die Sirene dient gleichzeitig als Repeater, um die Reichweite der übrigen Bausteine zu vergrößern.

Devolo hat neue Bausteine für sein auf Zwave basierendes Smart-Home-System Home Control vorgestellt. Neu sind eine bis zu 110 Dezibel laute Alarmsirene, ein Wassermelder und ein Sensor, um die Luftfeuchtigkeit zu messen. Alle drei Bausteine lassen sich mit den bisherigen Home-Control-Komponenten kombinieren und zu Regelwerken aufbauen.

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  • Die Alarmsirene von Devolo (Bild: Devolo)
  • Die Alarmsirene von Devolo (Bild: Devolo)
  • Der Luftfeuchtigkeitsmesser von Devolo (Bild: Devolo)
  • Der Luftfeuchtigkeitsmesser von Devolo (Bild: Devolo)
  • Der Wassermelder von Devolo (Bild: Devolo)
  • Der Wassermelder von Devolo (Bild: Devolo)
Die Alarmsirene von Devolo (Bild: Devolo)

Die Sirene kann etwa mit einem Tür- oder Fensterkontakt oder einem Bewegungsmelder verknüpft werden. Werden diese Sensoren ausgelöst, ertönt einer von vier frei wählbaren Alarmtönen. Diese können zum Beispiel auf verschiedene Sensoren verteilt werden; dann weiß der Smart-Home-Besitzer gleich, für welchen Bereich der Alarm gilt. Mit Hilfe einer zusätzlichen Regel kann der Nutzer beim Auslösen des Alarms zusätzlich per SMS oder E-Mail benachrichtigt werden.

Sirene kann auch als Signalgeber genutzt werden

Die Sirene kann dank dreier leiserer Signaltöne gleichzeitig auch als Türklingel oder unauffälliges Türsignal verwendet werden. Da bei Devolos Smart-Home-System Verknüpfungen auch zeitgeschaltet werden können, könnte die Sirene tagsüber als Feedback-Signal beim Einschalten bestimmter Komponenten genutzt werden, nachts hingegen als Alarmanlage. Die Sirene hat einen normalen Netzstecker, kann bei Bedarf aber auch für bis zu 24 Stunden ohne Netzanschluss genutzt werden.

Der Wassersensor eignet sich für alle Räume, in denen beispielsweise Haushaltsgeräte wie Wasch- und Spülmaschinen stehen. Bei austretendem Wasser kann auch hier der Nutzer per SMS oder E-Mail benachrichtigt oder ein anderes Home-Control-Gerät ausgelöst werden - etwa die Sirene oder eine Lampe. Die Batterielaufzeit soll fünf Jahre betragen.

Der Luftfeuchtemesser kann Home-Control-Besitzer informieren, wenn die Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu hoch oder zu niedrig ist. Dann kann entweder gelüftet oder die Heizung reguliert werden - letzteres mit Hilfe eines Z-Wave-Heizungsthermostats auch automatisch.

Auslieferung soll Mitte Mai erfolgen

Die drei neuen Home-Control-Komponenten sollen ab Mitte Mai 2016 erhältlich sein. Die Alarmsirene soll 80 Euro kosten, der Wassersensor und der Luftfeuchtigkeitssensor jeweils 60 Euro. Von anderen Herstellern gibt es vergleichbare Bauteile, die ebenfalls auf Z-Wave-Basis arbeiten.


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User_x 06. Mai 2016

naja, wenn man ein computerschadprogramm mit einer gefahr für leib und seele gleichsetzt...

lyom 06. Mai 2016

Da ist schon Homematic billiger. Und dort gibt's auch Allzweck-Sensoren, wo der Status...

Abseus 06. Mai 2016

Nein, zum Beispiel ist auch Philips Hue HomeKit zertifiziert.



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