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Quan Yu (links), Chief Strategy Officer Wireless Product Line bei Huawei
Quan Yu (links), Chief Strategy Officer Wireless Product Line bei Huawei (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

NB-IoT: Smart Parking kommt nächstes Jahr

Quan Yu (links), Chief Strategy Officer Wireless Product Line bei Huawei
Quan Yu (links), Chief Strategy Officer Wireless Product Line bei Huawei (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Huawei und andere Ausrüster kündigen für das kommende Jahr Anwendungen für das schmalbandige Internet der Dinge an: darunter intelligentes Parken und Tracking von Gütern.

Anwendungen für NB-IoT, das schmalbandige Internet der Dinge, wird es Anfang kommenden Jahres geben. Das kündigte Quan Yu, Chief Strategy Officer Wireless Product Line bei Huawei, am 21. Februar auf dem MWC 2016 in Barcelona an. Darunter seien Anwendungen im Bereich Smart Parking, die auch schon in deutschen Städten in Open Labs von Huawei getestet würden.

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Weitere Dienste seien Smart Metering (intelligente Zähler), intelligente Müllverarbeitung und Tracking von empfindlichen oder gefährlichen Transportgütern, sagte Yu.

Durch NB-IoT sollen niedrige Datenraten, lange Akkulaufzeiten und lange unbeaufsichtigte Betriebszeiten möglich sein. Auch Eric Parsons, Ericssons Head of Mobile Broadband, sprach von einer "Standardisierung in Rekordzeit von NB-IoT, die im März oder Juli dieses Jahr abgeschlossen" sein werde. Der Rollout beginne dann "Anfang nächsten Jahres".

Laut Yu werden die Chipsätze und anderes noch dieses Jahr voll entwickelt sein. Das IoT ist demnach ein wichtiges neues Wachstumsfeld. Die Verbindungen zwischen Dingen werden wichtiger, weil es künftig Yu zufolge weniger Wachstum bei den Verbindungen zwischen Menschen gibt. Das NB-IoT soll über das Mobilfunknetz laufen, sagte Yu. Da gebe es bereits eine Abdeckung für 90 Prozent der Weltbevölkerung und geografisch für 50 Prozent der Plätze und Regionen der Welt. "In der zweiten Hälfte des Jahres wird die Huawei-Netzwerktechnik die Technik unterstützen". Nächstes Jahr folge die Produktverfügbarkeit.

Technologie für alles, was einen Akku hat

Wichtig ist laut Yu die Offenheit, denn "Huawei kann nicht auch noch alle Apps entwickeln". Luke Ibbetson, R&D Director bei Vodafone, lobte die guten Fortschritte bei der Standardisierung. "Wir packen diese Technologie in alles, was einen Akku hat", betonte er.

Luigi Licciardi, Vice President bei der Telecom Italia, erwartet dadurch 6 Milliarden Netzverbindungen allein in Europa. Darunter seien auch das Connected Car, Wearables und die Landwirtschaft. "Wir nutzen so wenig Bandbreite wie möglich, ein intelligenter Wasserzähler geht nur kurz online, um wenige Daten zu übermitteln. Die Geräte sollen für zehn Jahre ohne Batteriewechsel arbeiten und vergessen werden".


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Garius 22. Feb 2016

...als man sich für ein neues Produkt/Service auch einen neuen innovativen und...

Exa_Byte 21. Feb 2016

Noch mehr was die NSA überwachen kann ;)



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