Apple hat den iPod Touch mit neuer Technik bestückt. In das neue Gerät ist nicht nur der A8-Chip aus dem iPhone 6 eingebaut worden, sondern auch eine Kamera mit 8 Megapixeln Auflösung. Wer will, kann nun einen iPod Touch mit 128 GByte Speicherkapazität erwerben.
Eigentlich ist er als Parodie gedacht, der Arduino-kompatible Bastelrechner in Bananenform könnte nun jedoch tatsächlich produziert und verkauft werden. Dabei ist der WTFDuino alles andere als bastlerfreundlich.
Die Messenger-App von Facebook soll einen eigenen Sprachassistenten bekommen - benannt nach Miss Moneypenny. Dahinter sollen echte Menschen stehen, die Fragen beantworten und Tipps geben.
In wenigen Wochen will die Telekom ihr Mobilfunknetz komplett auf IPv6 umgestellt haben. Das hat Vorteile für Nutzer, die DynDNS, Heimautomatisierung oder Zugriff auf Serverdienste wie Exchange- und FTP-Server, Datei- und Portfreigaben, private Clouddienste oder Peer-to-Peer verwenden wollen.
Die BBC hat den finalen Entwurf ihrer kostenlosen Experimentierplatine für Schüler vorgestellt. Ab Ende Oktober sollen alle Schüler der 7. Klasse in Großbritannien die Platine erhalten.
Die Pebble Time ist das erfolgreichste Kickstarterprojekt - aber wie schlägt sie sich im Alltag? Ist die Akkulaufzeit so lang, wie der Hersteller verspricht, und funktioniert sie mit Android genauso gut wie mit iOS? Wir haben die Smartwatch mit E-Paper-Display im Langzeittest ausprobiert.
Ein Forscherteam hat eine mobile Cloud-Infrastruktur entwickelt: Aura soll Einheiten des Internets der Dinge flexibel zusammenschalten. Rechenaufgaben könnten vom Smartphone oder Tablet in das Netzwerk ausgelagert werden. Dank Micropayment soll jeder von seinen freien Ressourcen profitieren.
Entwicklerboards mit Arduinos Zweitmarke werden demnächst von Seeedstudio produziert und angeboten. Sie sollen vor allem chinesischen Arduino-Klonen Paroli bieten.
Die Deutsche Telekom und die TV-Kabelnetzbetreiber wollen ihren Kunden Smart-Home-Gateways und dazugehörige Services bieten. Besonders die hohe Einbruchszahl in Deutschland sei ein Grund, warum Menschen sich für Smart Home interessierten.
Philips hat eine Unterstützung für Apples Heimautomatisierung Homekit zugesagt, so dass die Hue-Lampen und Leuchtmittel dann auch per Sprachbefehl gedimmt, geschaltet und farblich verändert werden können.
Mit der neuen WatchOS-Version 2.0 kommen native Apps auf die Apple Watch, die nicht mehr von Anwendungen abhängen, die auf dem gekoppelten iPhone laufen. App-Entwickler können nun auch eigene Zifferblätter mit Zusatzinformationen erstellen. Ein Feature hat sich Apple gar von Pebble abgeschaut.
Apple hat iOS 9 vorgestellt, das mit verbesserten Suchfunktionen und einer personalisierten Zeitung ausgerüstet ist. Mit einem Multitasking-Feature der iPad- und iPhone-Version lassen sich zwei Apps parallel nutzen. Zudem soll das mobile Betriebssystem deutlich akkuschonender sein.
Apple will die Fernseh-Set-Top-Box Apple TV als Zentrale für seine Heimsteuerung einsetzen. Über Homekit lässt sich künftig von der Steckdose über die Heizung bis zum Rolladen alles per Siri steuern, sofern der Anwender kompatible Hardware besitzt.
Eve heißt Elgatos Heimsteuerungssortiment, das mit Apples Schnittstelle Homekit kompatibel ist. Die ersten Geräte sollen im kommenden Monat in den Handel kommen. Damit kann eine Heimautomation über das iPhone und iPad realisiert werden, allerdings fehlen noch viele Bausteine.
Hitb 2015 Wie viel Toner benötigen US-Universitäten, welche Windkraftanlagen laufen gerade und welche Autokennzeichen werden gerade in New Orleans erfasst? John Matherly berichtet, wie freigiebig das Internet der Dinge mit Informationen umgeht.
Mit Project Brillo hat Google auf der I/O 2015 ein neues Betriebssystem für das Internet of Things vorgestellt. Brillo basiert auf Android, dementsprechend können es Hersteller wie das mobile Betriebssystem für ihre Geräte verwenden.
Update In Apples aktueller iOS-Version steckt ein Fehler, der einen Neustart des iPhones verursacht. Sobald eine Nachricht mit einer speziellen Zeichenfolge empfangen wird, kann es zum Geräteneustart kommen.
Volkswagen will künftig alle drei wichtigen Systeme zum Anzeigen von Smartphone-Apps auf dem Fahrzeugdisplay unterstützen. So muss der Fahrer keine Abstriche mehr bei der Kombination zwischen Fahrzeug und Smartphone-Betriebssystem machen.
Die Apple Watch ist mit einer einfachen Diebstahlsicherung ausgerüstet, die die Uhr sperrt, wenn sie vom Handgelenk genommen wird. Das funktioniert zwar recht gut, doch mit einem simplen Trick lässt sich das System überwinden. Dann kann auf fremde Rechnung mit Apple Pay eingekauft werden.
Die Entwicklerplatine Tessel ist offene Hardware und soll für Prototypen schnell mit Node.js programmiert werden können. Der Hersteller Technical Machine übergibt die Rechte an dem Projekt nun der Community, die den Prinzipien von Io.js folgen soll.
Unter dem Codenamen Brillo entwickelt Google gerade ein besonders kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge. Brillo soll nach dem Willen Googles auch auf Geräten laufen, die kein Display besitzen und nur eine geringe Leistung vorweisen. Außerdem gibt es erste Hinweise zu Android M.
Obwohl es die Plattform Homekit schon seit iOS 8 gibt, existieren noch immer keine Geräte, die Apples Heimsteuerung unterstützen. Mit iOS 9 will Apple nun eine eigene App zur Ansteuerung des Hauses vorstellen, die eine grafische Oberfläche bieten und Apple TV als Zentrale nutzen soll.
Nach Hause fahren und die Heizung wärmt schon einmal vor - das soll durch die Anbindung des Autosteckmoduls Automation ganz einfach möglich sein. Bisher konnte das Modul nur Daten des Autos ans Smartphone weiterreichen, nun steuert es das Haus des Nutzers und speichert auf der Pebble-Uhr den Parkplatz.
Apple hat mit WatchOS 1.0.1 das erste Update für die Smartwatch Apple Watch veröffentlicht. Es bringt eine Reihe von Verbesserungen und neue Funktionen für die Fitness-Features mit sich. Auch die Sicherheit soll erhöht worden sein.
Samsung hat viel mit Tizen vor. In einigen Jahren soll es das wichtigste Betriebssystem des Unternehmens werden. Jedenfalls wenn es um das Internet der Dinge geht.
In Folge des Rechtsstreits Arduino vs. Arduino hat die Gründergruppe nun einen zweiten Markennamen ins Leben gerufen. Außerdem gibt es neue Hardware von neuen offiziellen Herstellern - aber auch vom alten.
Die Raspberry Pi Foundation hat die Preise für die Version B+ von 35 auf 25 US-Dollar gesenkt. Bisher kostete der kleine Rechner mit einer CPU so viel wie das Raspberry Pi 2 mit vier Kernen.
Samsung versucht, sich mit einer eigenen Hardwareplattform für Bastler und Startups im Internet of Things zu etablieren. Trotz des Arduino-Certified-Labels hat die Hardware aber mit dem Arduino wenig gemeinsam.
Chill Hub ist ein Kühlschrank mit USB-Anschlüssen und einem WLAN-Modul. Gesteuert wird das Gerät von GE mit einer speziellen Erweiterungsplatine sowie einem Raspberry Pi 2, auf dem Snappy Ubuntu Core läuft.
Re:publica2015 Radio, Navigationsgerät und Smartphone: In vielen Fahrzeugen lassen sich diese Geräte mit der Stimme bedienen. Die Verbesserung der Spracherkennung ist für Entwickler eine Herausforderung.
Update Mit dem Smartlock von Danalock können Türen bequem per Smartphone geöffnet werden - auch automatisch bei Annäherung. Golem.de hat sich das System und dessen umfangreiche Benutzerverwaltung genauer angeschaut. Neben praktischen Aspekten war dabei auch die Frage der Sicherheit wichtig.
General Electric hat LED-Lampen angekündigt, die ähnlich wie Philips' Hue die Farben ändern können. Das System wird über Sprachkommandos mit iOS gesteuert und ist Homekit-kompatibel. Die Lichtsteuerung soll gesundheitsfördernde Aspekte haben.
Microsoft hat Windows auf das Raspberry Pi 2 gebracht. Linux-Fans müssen sich allerdings keine Sorgen machen. Denn Microsoft hat alles getan, um den typischen Pi-Nutzer abzuschrecken, wie unser erster Test zeigt.
Genican soll erkennen, was der Benutzer wegwirft und damit die Einkaufsliste automatisch ergänzen. Dazu wird das Gerät an den Mülleimerrand angesteckt, wo es jede entsorgte Verpackung einscannt.
Statt mit einem Passwort können sich Bankkunden mittlerweile mit ihrer Stimme am Telefon identifizieren. Akustische Biometriesysteme werden in immer mehr Firmen eingesetzt. Die Gefahr: Auch Geheimdienste und Staaten können auf die Technik zugreifen.
Eine italienische Programmierergruppe hat eine Android-Version von Microsofts Sprachassistenten Cortana erstellt. Direkt mit dem Original vergleichbar ist die Portana genannte Version in der Funktionalität aber noch nicht.
Update Die Verbraucherzentrale kritisiert den Zwang zum Einbau von Smart Metern. Der Energiespareffekt durch intelligente Messsysteme hält sich in Grenzen.
Hannover Messe 2015 Davon träumen viele: nicht selbst kochen, sondern einen Roboter kochen lassen - zu einem besonderen Anlass auch mal nach dem Rezept eines Sternekochs. Das britische Unternehmen Moley Robotics zeigt den Prototyp einer solchen Roboterküche auf der Hannover Messe.
In einem Hotel wie diesem ist Trinkgeld nicht angebracht, seine Angestellten dürften sich eher über Strom als über Bargeld freuen. Denn das Personal des Henn-na Hotel, das im Sommer in einem Themenpark in Japan öffnen wird, besteht aus Robotern.
Das Topmodell des Hummingboards hat als einer von wenigen Bastelrechnern sowohl einen Mini-PCI-Express- als auch einen mSATA-Anschluss. Der Preis gleicht allerdings eher dem eines NUC als dem eines Raspberry Pi.
Meld heißt der Herdknopf mit Motorantrieb zum Nachrüsten, der zusammen mit einem Temperaturfühler für den Kochtopf den Herd steuern soll. Die Kommandos gibt eine App vom Smartphone oder Tablet aus.
Miele will zusammen mit Microsoft Kochgeräte entwickeln, die über Tablets oder Smartphones gesteuert werden. So sollen Rezepte besser gelingen und der Koch von langweiligen Kontrollaufgaben entlastet werden.
Viele erwarten dieses Jahr ein Update von Apple TV - die Set-Top-Box gibt es seit 2012, doch einem Bericht zufolge soll auch die neue Version nicht mit 4K-Video laufen. Der Grund sollen technische und strukturelle Hindernisse sein. Die Konkurrenz ist schon weiter.
Arduino.org hat eine eigene Version der Arduino IDE veröffentlicht und dabei die Versionsnummer angehoben. Damit wird ihr neues Arduino-Zero-Pro-Board unterstützt.
Philips hat mit der Hue Go erstmals eine akkubetriebene LED-Leuchte vorgestellt, die über Apps und eine Fernbedienung steuerbar ist. Wer will, kann sie aber auch am Stromnetz betreiben.
Per Crowdfunding wird für einen preiswerten und kleinen Bastelcomputer nach Käufern gesucht. Darauf läuft aber nur die abgespeckte Linux-Variante OpenWrt.
Noki heißt ein per Smartphone bedienbares Motorschloss für die Haustür, das keinen Austausch des Zylinders erfordert. Der Aufsatz wird auf das vorhandene Schloss gesetzt und nun per Crowdfunding finanziert.
Troopers 2015 Das aktuelle KNX-Protokoll abzusichern, halten die Entwickler nicht für nötig. Denn Angreifer brauchen physischen Zugriff auf das System. Doch den bekommen sie leichter als gedacht - und können dann sogar Türöffner und Alarmanlagen steuern.