Abo
  • Services:

Internet der Dinge: Huawei zeigt LED-Laternen mit LTE-Antenne

Huawei zeigt LED-Straßenleuchten für das Internet der Dinge, neben intelligenter Beleuchtung enthalten sie auch WiFi-Hotspots oder Small Cells für die LTE-Versorgung.

Artikel veröffentlicht am ,
Laterne mit 4G-Antenne
Laterne mit 4G-Antenne (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Huawei zeigt auf der Cebit-Messe in Hannover LED-Straßenleuchten, die zugleich als Small Cells für die LTE-Versorgung oder WiFi-Hotspots dienen könnten. Das sagte Wu Chou, CTO der Huawei Switch und Enterprise Communications Product Line, im Gespräch mit Golem.de. Die Laternen für das Internet der Dinge verfügten über LED-Leuchtmittel, deren Lebensdauer fünf bis zehn Jahre betragen soll.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Ein sofortiger Wechsel der Lichtstärke abhängig von der Umgebung sei jederzeit möglich, wodurch laut Chou bis zu 80 Prozent der Energiekosten eingespart werden könnten. So könnte sich jede zweite Straßenleuchte abschalten, wenn kaum Autos auf der Straßen seien oder anschalten, wenn es am Tage durch ein Unwetter dunkler wird. Eine europäische Stadt habe die Laternen von Huawei bereits bestellt.

Die Anbindung an das Internet könne über Glasfaser oder ein anderes Festnetz erfolgen. Für WiFi-Hotspots sei von Vorteil, dass die Energieversorgung bei Laternen bereits gesichert sei.

Daten an die Leitstelle werden mit 6LoWPAN übermittelt

Jede einzelne Straßenleuchte liefere Statusinformationen an die betreibende Stadt. Die Daten werden mit dem Kommunikationsprotokoll zur Funkdatenübertragung 6LoWPAN übermittelt. Huawei baut die Laterne nicht selbst, sondern lässt sie fertigen.

Philips und Ericsson statten Los Angeles als erste Stadt mit Straßenleuchten mit 4G-Antennen aus. Das gab Philips im November 2015 bekannt. Die Stadt hat 100 LED-Laternen des Typs Smartpole bestellt. Laut Philips kommt in den Laternen von der Federal Communications Commission (FCC) zugelassene Technologie zum Einsatz. Jede Laterne sei über Glasfaser ans Kernnetz angebunden. Von Ericsson wird Ericsson-Zero-Site-Technologie verwendet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. für 147,99€ statt 259,94€

Auric 17. Mär 2016

für die zukünftige Elektromobilität?

mainframe 17. Mär 2016

Das geht meistens schneller als man denkt... Bei uns in einer Halle rentiert sich die...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

    •  /