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IoT: Cisco will 500 Millionen Dollar in Deutschland investieren

Cisco will viel Geld in Deutschland ausgeben, um das Internet der Dinge voranzubringen. Das Geld fließt in die IT-Ausbildung und Startup-Förderung.

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Oliver Tuszik (links), Deutschlandchef von Cisco
Oliver Tuszik (links), Deutschlandchef von Cisco (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Cisco will 500 Millionen US-Dollar in Deutschland investieren. Das Geld werde der Netzwerk- und Rechenzentrumsausrüster über die nächsten drei Jahre ausgeben, gab Cisco-Deutschlandchef Oliver Tuszik am 8. März 2016 bekannt.

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"Cisco will damit in Deutschland die Geschwindigkeit der Digitalisierung steigern", sagte Tuszik. Gegründet würden eine Innovationswerkstatt für den Mittelstand und ein Venture Fonds für Startups, die gezielt IoT-Lösungen für den Maschinenbau und die Chemieindustrie entwickeln sollten.

Tuszik erklärte: "Erfolgreiche Unternehmen tun sich eher schwer mit großen Innovationen." Darin liege eine große Gefahr für Deutschland, weil sich wegen der Digitalisierung radikale Veränderungen ergäben. Die Kosten für neue Unternehmensgründungen in der ersten Phase seien auf nur 5.000 Euro gefallen. Diese seien durch die Cloud sofort weltweit handlungsfähig.

Ein weiteres Feld sei die IT-Sicherheit, der US-Konzern verstehe sich "als deutschen Mittelständler", sagte Tuszik. Zudem werde Cisco seine Rolle in der IT-Weiterbildung von derzeit 35.000 auf 80.000 Beschäftigte steigern.

"Wir wollen Wissen über IoT für Nicht-IT-Berufe anbieten, zum Beispiel für Handwerker, die Router anschließen müssen", betonte Tuszik. Da diese Kurse auch in arabischer Sprache vorlägen, werde Cisco auch 35.000 Flüchtlinge ausbilden. Hier würden Basisschulungen angeboten.

Cisco verspreche sich davon langfristig Gewinne. Wenn mehr Sensoren eingesetzt würden, müsse dahinter auch eine Infrastruktur aus Rechenzentren, Switches und Routern stehen. Ähnliche Investitionsprogramme wie in Deutschland werde Cisco in Großbritannien, Frankreich und Italien auflegen.

Cisco reagiere damit nicht auf die wachsende Stärke von Huawei in Deutschland und den Zusammenschluss von Nokia und Alcatel-Lucent, betonte Cisco-Konzernchef Chuck Robbins, der per Videokonferenz teilnahm.



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Captain 09. Mär 2016

nämlich damit, das man 80 Mio Datensätze hat, die man monitär ausschlachtet, bis der Arzt...

Snoozel 09. Mär 2016

Kann ich gar nicht sagen wie Cisco das Thema weiter betrieben hat, die ersten auf Cisco...


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