Abo
  • Services:
Anzeige
Guo Ping, Huaweis stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Guo Ping, Huaweis stellvertretender Vorstandsvorsitzender (Bild: Huawei)

Netze: Gewinn von Huawei steigt wegen LTE und Smartphones

Guo Ping, Huaweis stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Guo Ping, Huaweis stellvertretender Vorstandsvorsitzender (Bild: Huawei)

Huawei macht seinen Gewinn weiterhin hauptsächlich mit dem Aufbau von Mobilfunk- und Festnetzen. Doch die Smartphone-Sparte wuchs am stärksten. Auch der IT-Bereich, der mit Cisco konkurriert, wurde stärker.

Huaweis Gewinn ist im Jahr 2015 stark angestiegen. Das gab der chinesische IT-Konzern am 1. April 2016 bekannt. Der Gewinn stieg um 32 Prozent auf 36,9 Milliarden Yuan (5,7 Milliarden US-Dollar), nach 27,9 Milliarden Yuan im Vorjahr. Der Umsatz wuchs um 37 Prozent auf 395 Milliarden Yuan (61,09 Milliarden US-Dollar). Huawei erzielte fast 60 Prozent seines Umsatzes außerhalb Chinas. Im Wirtschaftsraum EMEA, eine Abkürzung, die für Europe (West- und Osteuropa), Middle East (Naher Osten) und Afrika steht, sind es 32 Prozent.

Anzeige

Die Carrier Business Group erwirtschaftete einen Jahresumsatz von 232,3 Milliarden Yen (35,8 Milliarden US-Dollar), eine Steigerung um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die großflächige Einführung von 4G-Netzwerken sei für einen großen Teil dieses Wachstums verantwortlich.

Die IT-Sparte Enterprise Business Group erzielte einen Jahresumsatz von 27,6 Milliarden Yen (4,3 Milliarden US-Dollar) und legte im Jahresvergleich um 44 Prozent zu. Der Bereich verzeichnete vor allem in den Bereichen öffentliche Sicherheit, Finanzwesen, Verkehr und Energie Wachstum.

Smartphone-Sparte macht Gewinn

Die Smartphone-Sparte Consumer Business Group zeigte das stärkste Wachstum. Hier wuchs der Umsatz auf 129,1 Milliarden Yen (19,9 Milliarden US-Dollar), eine Steigerung von 73 Prozent. Nach Angaben der IT-Marktforscher IDC war Huawei im Jahr 2015 die Nummer drei auf dem weltweiten Smartphone-Markt, mit 7,4 Prozent. Führend waren Samsung mit 23 Prozent und Apple mit 16 Prozent. Der Bereich sei profitabel, sagte Huaweis Chief Financial Officer Sabrina Meng.

Guo Ping, Huaweis stellvertretender Vorstandsvorsitzender und rotierender CEO, erklärte: "Zum Teil verdankt Huawei sein langfristiges Wachstum der schieren Größe des IKT-Marktes". In den nächsten drei bis fünf Jahren werde sich Huawei darauf konzentrieren, die globale Konnektivität weiterzuentwickeln und die weitere Digitalisierung vertikaler Industrien zu ermöglichen.


eye home zur Startseite
sofries 01. Apr 2016

So funktioniert Proftabilität nicht. Der Bugatti Veyron hat je nach Ausführung 1-2...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. Dataport, Hamburg
  3. B. Braun Melsungen AG, Melsungen, Tuttlingen
  4. Landeshauptstadt München, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 79,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Blackberry Key One

    Android-Smartphone mit Hardware-Tastatur kostet viel

  2. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  3. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  4. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  5. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  6. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  7. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  8. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  9. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  10. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Anscheinend gibt es keine gesetzlichen Vorgaben.

    pampernickel | 21:43

  2. Genau das ist das Problem

    Berner Rösti | 21:41

  3. Re: Halb-OT: Bloß kein handliches Gerät...

    DetlevCM | 21:39

  4. Re: Gekauft!

    ubuntu_user | 21:39

  5. Re: Display größer als bei Fulltouch 5"+

    ubuntu_user | 21:38


  1. 20:21

  2. 11:57

  3. 09:02

  4. 18:02

  5. 17:43

  6. 16:49

  7. 16:21

  8. 16:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel