Eine neue Aufsteckplatine für Bastelrechner bietet nicht nur eine ganze Reihe zusätzlicher Anschlüsse wie M.2-SATA, sondern auch einen weiteren Ethernet-Port und WLAN-Funktion.
Build 2016 Wer gerne mit einem Raspberry Pi herumhantieren will, aber zwei linke Hände hat, dem will Microsoft mit einem eigenen Kit helfen. Sensoren, Displays und Ähnliches werden im Core Grove Kit einfach nur angesteckt.
Apple hat die Sicherheitslücke im iPhone 6S und 6S Plus gestopft, die es Angreifern erlaubte, mit einem Trick auf Fotos und Kontakte zuzugreifen, obwohl das iPhone gesperrt ist. Ein Update von iOS ist nicht erforderlich.
Der Heimautomatisierungs-Hub Revolv wurde Ende 2014 von Nest übernommen, das seinerseits neun Monate später von Google gekauft wurde. Nun beendet Google die Serverunterstützung für Revolv und macht die Geräte unbrauchbar. Das gefällt nicht jedem.
Die Fotos und Kontakte sind bei gesperrten iPhones eigentlich nicht zugänglich, doch mit einem Trick kann ein Angreifer sie durch 3D-Touch selbst ohne Kennwort sehen. Es gibt jedoch einfache Schutzmöglichkeiten.
Huawei macht seinen Gewinn weiterhin hauptsächlich mit dem Aufbau von Mobilfunk- und Festnetzen. Doch die Smartphone-Sparte wuchs am stärksten. Auch der IT-Bereich, der mit Cisco konkurriert, wurde stärker.
Die Zukunft von Nest ist bei Alphabet unsicher, denn der Hersteller vernetzter Heimgeräte erreichte seine Umsatzziele nicht. Beim Kauf durch Google getroffene Vereinbarungen zur Zukunftssicherung laufen demnächst aus.
Das IoT macht wirklich vor gar nichts halt, so kultiviert es sich auch gibt: Das Startup Kuvée will die Weinflasche durch einen Dummy mit Display und Kartuschen ersetzen. Na Prost!
Apple hat am Rande seines Frühlings-Events die Betriebssystem-Updates watchOS 2.2 und tvOS 9.2 veröffentlicht, die für die Apple Watch respektive das Apple TV gedacht sind.
Cebit 2016 Huawei zeigt LED-Straßenleuchten für das Internet der Dinge, neben intelligenter Beleuchtung enthalten sie auch WiFi-Hotspots oder Small Cells für die LTE-Versorgung.
Cebit 2016 Das finnische Unternehmen Iloq hat ein Smartlock vorgestellt, das per NFC gesteuert wird. Der Clou dabei: Die Energie zur Entriegelung kommt vom Smartphone. Sie reicht aber nur für die Entsperrung des Schlosses aus, öffnen muss der Nutzer selbst.
Light + Building Bosch will im Smart-Home-Markt vor allem seine Synergien mit anderen Unternehmensteilen des Konzerns nutzen, um den Kunden eine runde und leicht zu installierende Lösung anzubieten - bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Auch Philips' Hue-System wird unterstützt. Die Preise sind jedoch hoch.
Light + Building Philips hat sein Hue-Sortiment erweitert und bietet jetzt ein Leuchtmittel namens Philips Hue White Ambiance an, dessen Farbtemperatur sich per App passend zur Situation verändern lässt. Wer will, kann mit den LEDs auch Sonnenauf- und untergang im Wohnzimmer simulieren.
Cebit 2016 Die Schweiz baut ihr Internet der Dinge. Wasserhydranten, Fahrräder oder Regenschirme werden vernetzt. Das Low Power Network läuft im freien SRD-Band und überträgt Informationen mit rund 0,5 Watt.
Google forscht an einem digitalen Assistenten mit Sprachsteuerung, der keine Internetverbindung mehr benötigt. Dadurch soll er insgesamt schneller reagieren können, ohne übermäßig viel Speicher auf einem Smartphone zu belegen. Erprobt wird das Ganze auf einem Nexus 5.
Light + Building LG hat interessante Konzepte für die Zukunft des OLED-Lichts in allen Formen und Farben präsentiert - darunter auch Leuchten, obwohl LG diese gar nicht produzieren möchte. Denn für den Marktstart müssen potenzielle Panel-Kunden sehen, wie solche Leuchten aussehen können.
Tchibo hat mit der Qbo You-Rista eine Espressomaschine angekündigt, die nach dem Kapselsystem funktioniert und über Smartphones und die Apple Watch ferngesteuert werden kann. Sogar Wassermenge, Milch und Milchschaum lassen sich auf dem Mobilgerät einstellen und speichern.
Update Amazon hat zwei weitere Geräte mit Alexa-Technik vorgestellt. Beide Modelle sind deutlich günstiger als das Echo der ersten Generation und dienen als zentrale Steuereinheit im Haushalt. Eines der beiden Modelle kann kurioserweise nur mit einem Alexa-fähigen Gerät bestellt werden.
Die Mozilla Foundation hat vier Projekte ausgewählt, die im Rahmen der Nutzung von Firefox OS für das Internet der Dinge in die nächste Runde des "Connected Devices Innovationsprozess" einziehen.
Update Die Fangemeinde des Raspberry Pi ist vielfältig. Wir haben uns angeschaut, wer mit dem neuen Modell schon seinem Hobby nachgehen kann und wer besser noch bei einem älteren Modell bleibt.
Elgato wird keine Hardware zum Empfang des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 anbieten. Der Unternehmensteil EyeTV wird an das chinesische Unternehmen Geniatech verkauft. Support für die bisherigen EyeTV-Produkte soll es weiterhin geben.
Das Raspberry Pi 3 hat einen schnelleren Prozessor und WLAN. An den sonstigen Daten ändert sich nichts, auch der Preis unterscheidet sich kaum von dem des Vorgängers.
Ein FCC-Bericht bestätigt die Gerüchte um ein neues Raspberry-Pi-Modell. Es wird über WLAN und Bluetooth verfügen. Abstriche an anderer Stelle wird es deswegen wohl nicht geben - im Gegenteil.
Apple bringt jedes Jahr eine neue Version von OS X auf den Markt. Die wichtigste neue Funktion von OS X 10.12 soll der Sprachassistent Siri sein, der bisher nur bei iOS, TVOS und der Apple Watch zu finden ist.
Mit einem neuen Board schließt Udoo die Lücke zwischen Bastelrechner und NUC-Rechner. Dafür setzt der Hersteller auf Intel-Technik. Im Frühjahr 2016 soll eine Kickstarter-Kampagne den Verkauf ankurbeln.
MWC 2016 Ein großer Mobilfunknetzbetreiber will die Revolution im Bereich der Smartwatches starten. Und wen holt sich die Deutsche Telekom zur Unterstützung? Will.i.am! Herausgekommen ist ein interessantes, aber durchaus riskantes Konzept für eine intelligente Uhr mit Fokus auf Musik.
MWC 2016 AVM hat seine Pläne bezüglich der Smart-Home-Anbindung konkretisiert. In den nächsten Monaten werden immer mehr Fritzboxen mit DECT-ULE-Unterstützung nachgerüstet. AVM gibt sich offen gegenüber Smart-Home-Herstellern.
MWC 2016 Huawei und andere Ausrüster kündigen für das kommende Jahr Anwendungen für das schmalbandige Internet der Dinge an: darunter intelligentes Parken und Tracking von Gütern.
Die Linux Foundation hat mit dem kollaborativen Projekt Zephyr mit der Entwicklung eines Echtzeit-Betriebssystems für das Internet der Dinge (IoT) begonnen. Es bringt statt des Linux-Kernels einen eigenen Kernel mit.
Nespresso hat eine Kapsel-Kaffeemaschine mit App-Fernsteuerung vorgestellt, die über Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert. Der Brühvorgang lässt sich zeitgesteuert auslösen. Die Kaffeemaschine meldet sich bei Problemen oder wenn das Wasser zur Neige geht.
Eine Sicherheitslücke wie im Film: Einbrecher deaktivieren die Alarmanlage, bevor sie in ein Haus eindringen. Die smarte Alarmanlage Simplisafe hat genau dieses Problem - und einen einfachen Patch gibt es leider nicht.
Blockchain-as-a-Service - das klingt widersprüchlich und nicht nach dem ursprünglichen Gedanken hinter der Kryptowährung Bitcoin. Doch genau das wollen Microsoft und IBM erreichen - während die Bitcoin-Community um den richtigen Kurs streitet.
Mit einem Gateway Smart Starter Kit hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) eine Entwicklungsplattform herausgegeben, die mit Hilfe eines Raspberry Pi Bluetooth-Geräte mit dem Internet verbindet. Vor allem im Smart Home soll Bluetooth so konkurrenzfähig werden.
Die Brydge Air ist eine beleuchtete Notebooktastatur, deren Scharniere das iPad Air aufnehmen. Die Konstruktion erinnert dann an ein Subnotebook. Wir haben getestet, wie gut es sich mit dem Gerät arbeiten lässt.
Apple-Vorstandsmitglieder haben neue Zahlen zu Apple Music und iCloud bekanntgegeben sowie eine neue Funktion für Apple TV angekündigt. Die Set-Top-Box soll mit dem iPhone bald ebenso bedient werden können wie mit der Siri Remote.
Der US-Geheimdienstdirektor James Clapper will Menschen über das Internet der Dinge überwachen. Wen glaubt er wohl, im vernetzten Haushalt ausspionieren zu können?
Apple hat die dritte Betaversion seiner kommenden Betriebssysteme OS X 10.11.4, TVOS 9.2, iOS 9.3 und WatchOS 2.2 für Entwickler veröffentlicht. Lange dürfte es nun nicht mehr bis zu den finalen Versionen dauern.
Das MIT hat einen Chip entwickelt, der weitaus effizienter als eine Grafikeinheit in einem Mobile-SoC sein soll. Damit wäre Deep Learning in Smartphones oder Geräten des Internets der Dinge denkbar.
Einem Google-Ingenieur war sein Badezimmerspiegel zu langweilig. Was liegt da näher als ihm eine Android-Oberfläche zu verpassen? Jetzt kann Max Braun während des Zähneputzens aktuelle Schlagzeilen und weitere Informationen ablesen.
BMW kooperiert mit dem Automationsdienst IFTTT. Wer ein Fahrzeug mit Connected Drive nutzt, kann so die Beleuchtung beim Wegfahren ausschalten, ein Fahrtenbuch bei Google Docs führen oder auf dem Armaturenbrett personalisierte Nachrichten lesen.
Unter Anspannung durchsichtig: Forscher in den USA können mit einer Formel errechnen, wie viel Licht ein Material durchlässt, wenn es verformt wird. Getestet haben sie das an einem Polymer, das Fenster unterschiedlich transparent werden lässt.
Apples Assistenzsystem Siri soll ohne Erlaubnis Patente eines anderen Unternehmens verwenden. In den USA wurde Klage gegen Apple eingereicht. Der Patentinhaber fordert Schadensersatz in nicht genannter Höhe.
Über Kickstarter können Bastelfans einen Kleinstrechner auf der Basis von Intels Atom-Prozessor vorbestellen. Während der Kampagne ist er günstig, allerdings überzeugen die Features nur eingeschränkt.
Die Sparvariante des beliebten Bastelrechners Raspberry Pi ist zwar für jeden bezahlbar, aber ist er auch für jeden sinnvoll? Wir haben den Zero-Rechner im Kleinstformat ausprobiert.
Sony hat eine Deckenleuchte mit Smart-Home-Funktionen vorgestellt. Bewegungsmelder, Helligkeits- und Feuchtigkeitssensoren, Thermometer, Infrarotsensor, Lautsprecher und Mikro erlauben umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten.