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Smart Home

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Noch sind nicht alle Komponenten von Boschs Smart Home auf dem Markt. Der Zwischenstecker soll erst im Mai 2016 erscheinen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Bosch: Smart Home in Rund

Light + Building Bosch will im Smart-Home-Markt vor allem seine Synergien mit anderen Unternehmensteilen des Konzerns nutzen, um den Kunden eine runde und leicht zu installierende Lösung anzubieten - bis hin zu intelligenten Haushaltsgeräten. Auch Philips' Hue-System wird unterstützt. Die Preise sind jedoch hoch.
Tchibo Qbo (Bild: Tchibo) (Tchibo)

You-Rista: Kaffeemaschine mit App-Anschluss

Tchibo hat mit der Qbo You-Rista eine Espressomaschine angekündigt, die nach dem Kapselsystem funktioniert und über Smartphones und die Apple Watch ferngesteuert werden kann. Sogar Wassermenge, Milch und Milchschaum lassen sich auf dem Mobilgerät einstellen und speichern.
Amazons Tap hat einen eingebauten Akku. (Bild: Amazon) (Amazon)

Echo Dot und Tap: Amazon setzt voll auf Alexa

Update Amazon hat zwei weitere Geräte mit Alexa-Technik vorgestellt. Beide Modelle sind deutlich günstiger als das Echo der ersten Generation und dienen als zentrale Steuereinheit im Haushalt. Eines der beiden Modelle kann kurioserweise nur mit einem Alexa-fähigen Gerät bestellt werden.
EyeTV-Hardware am iPad (Bild: Elgato) (Elgato)

EyeTV: Elgato steigt aus TV-Hardware aus

Elgato wird keine Hardware zum Empfang des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 anbieten. Der Unternehmensteil EyeTV wird an das chinesische Unternehmen Geniatech verkauft. Support für die bisherigen EyeTV-Produkte soll es weiterhin geben.
Prototyp des Udoo x86 (Bild: Alexander Merz/Golem.de) (Alexander Merz/Golem.de)

Udoo x86: Der NUC zum Basteln

Mit einem neuen Board schließt Udoo die Lücke zwischen Bastelrechner und NUC-Rechner. Dafür setzt der Hersteller auf Intel-Technik. Im Frühjahr 2016 soll eine Kickstarter-Kampagne den Verkauf ankurbeln.
BMW arbeitet mit IFTTT zusammen. (Bild: BMW) (BMW)

IFTTT: BMW schaltet das Licht zu Hause aus

BMW kooperiert mit dem Automationsdienst IFTTT. Wer ein Fahrzeug mit Connected Drive nutzt, kann so die Beleuchtung beim Wegfahren ausschalten, ein Fahrtenbuch bei Google Docs führen oder auf dem Armaturenbrett personalisierte Nachrichten lesen.