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Skylake

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Linux 4.0 bringt Live-Patching mit. (Bild: Liam Quinn/CC BY-SA 2.0) (Liam Quinn/CC BY-SA 2.0)

Betriebssysteme: Linux 4.0 patcht sich selbst

Sich selbst im laufenden Betrieb reparieren, das ist ab der jetzt erschienenen Version des Linux-Kernels 4.0 möglich - zumindest rudimentär. Die Funktion ist allerdings noch umstritten. Außerdem gibt es Abhilfe bei Rowhammer-Angriffen.
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Linux 3.19 ist veröffentlicht worden. (Bild: Christian Mehlführer/CC BY 2.5) (Christian Mehlführer/CC BY 2.5)

Linux 3.19: Mehr für die Grafik und für das Netzwerk

Der jetzt veröffentlichte Linux-Kernel 3.19 bringt diverse Änderungen mit. Unter anderem gibt es eine neue Schnittstelle für AMDs Heterogeneous System Architecture (HSA) und der umstrittene Interprozesskommunikation (IPC) Binder für Android hat es in den Kernel geschafft.
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USB-Steckeranschluss Typ C (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

USB 3.1: Richtig schnelle Mangelware

CES 2015 Egal ob USB 3.1 oder Anschlüsse vom USB Typ C: Der neue Standard mag zwar zwei SSDs fast ausreizen, bisher setzten ihn aber nur wenige Mainboard-Hersteller wie MSI ein. Intels kommende Skylake-Generation dürfte die Verbreitung immerhin beschleunigen.
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Skylake-Plattform im Überblick (Bild: VR-Zone Chinese) (VR-Zone Chinese)

Intel Skylake: Embedded-DRAM für Ultrabooks

Intels Prozessorgeneration für 2015, Codename Skylake, wird EDRAM sowohl in Ultrabooks als auch in gesockelten Chips für Desktop-Computer bieten. Hinzu kommen eine noch schnellere GT4-Grafikeinheit und neue Platform Controller Hubs.
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Links im Bild das SFF-Package für die Y-SKUs von Broadwell (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Intel: Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

Intel hat das Broxton-SoC für Smartphones und Tablets auf Ende 2015 bis Anfang 2016 verschoben, während die Fertigung der Skylake-Prozessoren für Ultrabooks im zweiten Halbjahr 2015 starten soll. Die Broadwell-Chips für Desktop-PCs könnten Ende 2014 verfügbar sein.
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Die Broadwell-Chips für Ultrabooks vereinen CPUs und PCH auf einem Träger. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Intel Broadwell: Doppelter Dreier für unterwegs

Die kommenden Broadwell-Prozessoren für Note- und Ultrabooks nutzen weiterhin zwei Siliziumplättchen auf einem Träger statt ein System on a Chip. Im mobilen Bereich unterscheidet Intel erneut drei Modellreihen in vier Chipversionen, die zwei oder vier CPU-Kerne sowie eine von drei integrierten Grafikeinheiten bieten.
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