Desktop-Prozessor: Broadwell erscheint zugleich mit Skylake

Eine neue Intel-Folie bestätigt, was sich bereits angedeutet hat: Die Desktop-Versionen von Broadwell werden parallel mit Skylake veröffentlicht, bis ins zweite Quartal 2015 muss der Haswell Refresh die Stellung halten.

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Broadwell passt in den Sockel 1150, Skylake nur in den LGA 1151.
Broadwell passt in den Sockel 1150, Skylake nur in den LGA 1151. (Bild: Intel)

Schon im Mai zeigte ein mutmaßliches Intel-Dokument, dass der Hersteller den Haswell-Nachfolger Broadwell zumindest für Desktop-Rechner weit ins Jahr 2015 schieben wird. Nun folgt eine weitere Präsentationsfolie von der VR-Zone: Die neuen Prozessoren sollen im zweiten Quartal 2015 gleichzeitig mit der Skylake-Generation erscheinen.

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Broadwell startet im Ultrabook-Segment im Oktober 2014, erste Geräte sind laut Intels CEO Brian Krzanich zum Weihnachtsgeschäft verfügbar. Die Desktop-Pendants der im neuen 14-Nanometer-Prozess gefertigten Chips hingegen verzögern sich bis ins zweite Quartal 2015, vermutlich Juni.

  • Inoffizielle Intel-Roadmap (Bild: VR-Zone)
Inoffizielle Intel-Roadmap (Bild: VR-Zone)

Der Folie zufolge wird Broadwell für den Sockel 1150 etwas schneller sein als ein Core i7-4790K und Skylake-S, die Desktop-Version der Nachfolgegeneration. Während die 9er-PCHs zumindest die M.2-Schnittstelle als Neuerung mitbrachten, scheinen die Skylake-Chipsätze nur mit Alpine Ridge gekoppelt zu werden.

Während der Haswell Refresh und Broadwell in den Sockel 1150 passen, ist für Skylake-S der neue Sockel 1151 notwendig. Dies ist durch die fehlenden integrierten Spannungsregler bedingt, der Speichercontroller unterstützt DDR3 und DDR4 - der RAM kann also beim Ausrüsten beibehalten werden.

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Schneller als Skylake-S und Broadwell sind die voraussichtlich ab September 2014 verfügbaren Haswell-EP für den Sockel 2011-3: Die Modelle Core i7-5960X, Core i7-5930K und Core i7-5820K bieten acht sowie sechs Kerne. Als Xeon E5-2600 v2 sind es bis zu 18 Recheneinheiten.

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