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Zen Z240IC und Z220IC: Asus' All-in-One-PC nutzt USB Typ C und Intels Tiefenkamera

Computex 2015
Vollgestopft mit topaktueller Hardware und modernen Schnittstellen: Asus' neuer All-in-One-Rechner Zen nutzt einen Skylake -Prozessor, eine Maxwell -Grafikeinheit, eine PCIe-SSD, 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher, USB 3.1 Typ C und eine Real-Sense-Kamera.
/ Marc Sauter
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Asus' Jonney Shih stellt die Zen-AiO-PCs vor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Asus' Jonney Shih stellt die Zen-AiO-PCs vor. Bild: Tobias Költzsch/Golem.de

Asus hat auf der Computermesse Computex die All-in-One-PCs Zen Z240IC und Z220IC angekündigt. Das größere Modell bietet einen 23,8-Zoll- und der kleinere Rechner einen 21,5-Zoll-Bildschirm, die restliche Ausstattung der beiden Zen-AiO-Geräte ist bis auf Intels Real Sense genannte Tiefenkamera identisch. Diese ist einzig beim größeren Modell vorhanden.

Die Real-Sense-Technik nutzt Asus beispielsweise zum Einloggen per Gesichtserkennung oder eine Bedienung des Zen-AiO per Gesten. Im Inneren der beiden Komplettrechner steckt ein Intel-Prozessor, Asus verbaut unterschiedliche i7-Modelle mit Skylake-Architektur. Die Chips nutzen bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher mit schnellem DDR4-2133-Standard. Im Platform Controller Hub steckt ein Audio-DSP, der sich für Microsofts Sprachassistentin Cortana eignet.

Die Grafikausgabe übernimmt neben Intels integrierter GPU ein dediziertes Modell: Asus kombiniert den Skylake-Prozessor mit Nvidias Geforce GTX 960M mit 4 GByte GDDR5-Videospeicher. Daten sichern beide Zen-AiO-Rechner auf einer SSD mit bis zu 512 GByte, die über eine sehr flotte PCIe-3.0-x4-Schnittstelle angebunden ist. Der Stereosound wird über sechs Lautsprecher mit insgesamt 16 Watt ausgegeben.

Neben einer nicht näher benannten WLAN-Anbindung erhalten die zwei Zen-PCs mindestens eine USB-Schnittstelle mit 3.1-Gen2-Geschwindigkeit und dem neuen Stecker Typ C. Die Verfügbarkeit der Zen-Modelle hat Asus bisher nicht bekanntgegeben, wir gehen von frühestens August 2015 aus. Preise hat Asus nicht genannt.


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