Mit dem kleinen Kinko-Rechner soll die E-Mail-Verschlüsselung für jedermann leicht gemacht werden. Die Einrichtung auf dem Client entfällt, der Kinko verschlüsselt ausgehende elektronische Post, bevor sie an den Provider geht.
Österreichs neuer Supercomputer Vienna Scientific Cluster 3 erreicht durch seine rund 32.000 Prozessorkerne 600 Teraflops und ist das schnellste System seiner Art mit Ölkühlung.
Nicht nur Pornos, sondern auch soziale Netzwerke und beliebige andere Angebote werden von den britischen Netzsperren erfasst. Dies zeigt die Untersuchung eines neuen Onlinetools, mit dem vorab geprüft werden kann, welche Sites von welchem Provider blockiert werden.
Update Wer im Internet anonym sein will, ist in den Augen des US-Geheimdienstes NSA ein Extremist und muss deshalb erst recht überwacht werden: Das Überwachungsprogramm XKeyscore speichert laut einem Medienbericht gezielt alle Zugriffe auf die neun Verzeichnisserver des Anonymisierungsnetzwerks Tor.
In Seoul hat Samsung erste Benchmarks seiner zweiten Generation von SSDs mit dem Protokoll NVMe vorgeführt. Die bisher für Server vorgesehenen Laufwerke lesen deutlich schneller als PC-SSDs mit M.2-Schnittstelle und schreiben etwas langsamer.
Microsoft will die Datensicherheit für Outlook.com durch den Einsatz von Transport Layer Security (TLS) für ein- und ausgehenden E-Mails erhöhen. Außerdem wird Perfect Forward Secrecy (PFS) für das Versenden und Empfangen von Emails zwischen einzelnen Anbietern unterstützt.
Update Mit der Bibliothek WebODF lassen sich Open-Document-Dateien anzeigen. Die neue Version bietet aber auch einen Editor, der über ein API verwendet werden kann. Die Funktion ist in Zusammenarbeit mit der Owncloud-Community entstanden.
Update Mit der Embedded Datastation hat Synology ein Angebot auf den Markt gebracht, das sich deutlich von den sonst üblichen NAS-Systemen unterscheidet. Wir haben uns die Datastation mit SD-Karten-Schacht angesehen.
Heute tritt die Ökodesign-Richtlinie der EU in Kraft: In der Europäischen Union verkaufte Computer und Netzteile müssen bestimmten Anforderungen genügen, die meisten Markengeräte sind jedoch bereits sparsamer und effizienter als gefordert.
Microsoft hat wegen Malware-Verbreitung den Dyndns-Anbieter No-IP.com lahmgelegt. Das Unternehmen habe keine Warnung erhalten, erklärte No-IP.com. Millionen legal betriebene Server seien ausgefallen.
Die seit einigen Wochen bekannte Lücke in der Kryptobibliothek GnuTLS kann noch immer im VLC-Player ausgenutzt werden. Der Code ist bereits gepatcht, die Binärversion steht aber noch nicht bereit.
Wem reicht schon ein privater Paketkasten der DHL, der keine Pakete von GLS, DPD, Hermes und UPS annimmt? Die Konkurrenz will den Eigenheimbesitzern jetzt ein für alle Zusteller offenes System bieten.
Die Schlüsselverwaltung von Android weist ein Sicherheitsloch auf. Der Fehler ist bereits korrigiert, aber nur in der aktuellen Android-Version. Die Mehrheit der Android-Nutzer ist weiterhin gefährdet.
Im eigenen E-Mail-Server geht viel elektronische Post ein. Jetzt soll er diese eigenständig sortieren und außerdem unsere E-Mails nach Viren durchsuchen.
Der alternative iOS-Browser Opera Mini ist in einer vollständig überarbeiteten Version erschienen, die ihm nicht nur ein neues Aussehen gibt, sondern auch einen justierbaren Sparschalter, um das übertragene Datenvolumen zu beeinflussen.
Wegen eines längst gelöschten Forenkommentars haben zwei Lokalpolitiker eine Durchsuchung des Darmstädter Echo durchgesetzt. Sie fühlten sich durch eine Kritik geschmäht und erzwangen so den Klarnamen des Forennutzers.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O präsentiert Google ein neues Bezahlmodell für seinen Cloud-Dienst Drive: Für 8 Euro pro Nutzer und Monat erhalten Unternehmen unbegrenzt viel Speicherplatz. Zudem können Doc-Dateien jetzt direkt in Google Docs geöffnet und bearbeitet werden.
Auf einer Webseite unter der Adresse torbundleproject.org ist eine Malware-verseuchte Version des Browser-Bundles vom Anonymisierungstools Tor angeboten worden.
Der Webmail-Client Rainloop benutzt moderne Webtechniken und steht als Standalone-Version oder für die Integration in Owncloud bereit. Die gewählte Creative-Commons-Lizenz ist aber eher ungewöhnlich für ein derartiges Projekt.
Was zuerst als Server-CPU angekündigt wurde, wird in diesen Rechnern so bald nicht zu finden sein: Nvidias Project Denver, auch als Tegra K1 mit 64-Bit-Kernen bekannt, wird zunächst in mobilen Geräten erscheinen. Bei ARM-Servern mit GPU-Beschleunigern setzt Nvidia vorerst auf Partner.
Mit dem Angriff Man-in-the-Browser haben Kriminelle über 500.000 Euro von Bankkonten erbeutet. Betroffen waren 190 Konten einer nicht genannten Bank. Das Vorgehen mit Trojanern lässt sich jederzeit wiederholen.
Kaspersky und Citizen Lab haben einen Staatstrojaner für mobile Endgeräte gefunden, der aktiv eingesetzt wird. Die mobilen RCS-Trojaner können ein infiziertes Gerät orten, damit Fotos machen, auf Kalendereinträge zugreifen und die Kommunikation überwachen.
Unter dem Namen Omni Scale will Intel 2015 sein erstes eigenes Fabric für Supercomputer vorstellen - nur bei den Großrechnern dürfte die Technik kaum bleiben. Dabei werden erstmals in größeren Stückzahlen die optischen Vernetzungen der Silicon Photonics genutzt.
Zwei Monate, nachdem die Heartbleed genannte Sicherheitslücke bekannt wurde, sind immer noch Hunderttausende über das Internet erreichbare Server ungepatcht. Dies behauptet ein Security-Unternehmen aus den USA, das vor einem Monat deutlich mehr frisch gepatchte Systeme fand.
Bis 2015 soll Russlands erste für vielfältige Systeme geeignete CPU fertig sein. Der Staat selbst entwickelt einen ARM-Chip mit acht Kernen und 2 GHz Takt, der in PCs und Mikroservern zum Einsatz kommen soll. Ziel ist es, US-Lieferanten wie AMD und Intel zu ersetzen.
E-Mails sollten zu Hause aufbewahrt werden und nicht auf den Servern der Provider. Wir erklären die Installation eines eigenen Imap-Servers. Der kann auf unserem Debian-Server laufen, dessen Einrichtung wir bereits beschrieben haben.
Nur ein großer Anbieter verursacht Datenstau im amerikanischen Breitbandnetz. Eine Priorisierung von Videotraffic würde wenig Abhilfe bringen, sagt das MIT.
Zur Heimautomation kommt die Heimüberwachung: Google-Tochter Nest hat den Kamerahersteller Dropcam übernommen. Nest soll die Übernahme etwa 555 Millionen US-Dollar gekostet haben.
Mit dem Web Starter Kit von Google soll es einfach sein, schnell geräteübergreifende Webanwendungen zu schreiben. Dafür gibt es Beispielcode und eigene Build-Werkzeuge.
Sony bereitet mit Playstation Now den Massenmarkt für Spiele-Streaming vor. Golem.de hat mit Shuhei Yoshida von Sony über die technischen Herausforderungen und Gamedesign-Probleme gesprochen.
Das bisher von Google gepflegte Apache-Modul für das SPDY-Protokoll ist nun offizieller Teil des Webservers. Das Modul soll Kernbestandteil der Version 2.4 und kommender Veröffentlichungen werden.
Während die bisherigen Xeon E5-2600 v2 für den Sockel 2011 über bis zu 12 Kerne verfügen, listet Intels hauseigene Datenbank die Xeon E5-2600 v3 für den Sockel 2011-3 mit bis zu 18 Kernen.
Tausende Android-Programme betten geheime Zugangsschlüssel direkt in den Quellcode ein. Angreifer können sich so Zugang zu privaten Accounts von App-Nutzern verschaffen.
Facebook hat den modularen und flexibel einsetzbaren Top-of-the-Rack-Switch Wedge vorgestellt. Der Wedge-Switch ist mit 40-Gigabit-Ethernet (40GbE) schnell, läuft mit einem Linux-basierten Betriebssystem und arbeitet sowohl mit einem hocheffizienten ASIC als auch mit einem eingebetteten Microserver.
Trotz einiger Ausnahmen und Wünschen nach Fristverlängerung soll Fedora 21 Mitte Oktober dieses Jahres erscheinen. Das bekräftigen der neue Projekt-Leiter und das technische Leitungsgremium.
Das neue Parallels Access ist ab heute verfügbar. Die neue Version 2.0 kann jetzt auch auf Android-Geräten installiert werden und beinhaltet einige neue interessante Funktionen.
Eurocom hat eine aktualisierte Version des Panther 5 vorgestellt. Die mobile 17,3-Zoll-Workstation mit 120-Hz-Display und 660-Watt-Netzteil bietet zwölf Prozessorkerne, 32 GByte RAM, 6 TByte Speicherplatz sowie zwei Grafikeinheiten vom Typ Geforce GTX 880M.
Wer nicht will, dass seine Daten irgendwo auf fremden Servern liegen, sollte sie nach Hause holen. Wir erklären, wie ein eigener kleiner Server für Cloud-Daten eingerichtet wird. Er könnte auch E-Mails sammeln und als Media-Server dienen.
Sie legen Internetseiten lahm und publizieren geheime Dokumente. Die Aktivisten von Anonymous greifen in die Weltmeisterschaft ein. Teilweise auch mit legalen Mitteln.
Eine Untersuchung nach dem Einbruch auf die Stratfor-Server durch die Gruppe Antisec hat ergeben: Das Unternehmen hat wichtigste Sicherheitsmaßnahmen nicht beachtet.
Es gibt viel Software, die aus dem Raspberry Pi ein Multimedia-Center macht. Der Linux-Experte Michael Kofler hat sich vier Distributionen angesehen und sie verglichen.
Eine Verschlüsselungsplattform, quelloffen und gratis, soll Qabel werden. Sicheres Verschicken von E-Mails, Teilen von Fotos und Chatten geht aber nur, wenn viele mitmachen.
Für Ubuntu 14.10 diskutiert das Server-Team erste Arbeiten an Systemd und die Aufnahme weiterer Pakete. Auf dem Desktop sollen die Click-Packages aus der Touchoberfläche Verwendung finden.
Nach einem Ausfall von knapp 24 Stunden ist der RSS-Dienst Feedly wieder nutzbar. Kriminelle führten eine DDos-Attacke gegen die Feedly-Server durch und forderten eine Geldzahlung, um den Angriff zu beenden.
Lenovo hat zwar die Serversparte von IBM übernommen, veröffentlicht aber weiterhin eigene Server unter der Thinkserver-Marke. Der Thinkserver RS140 ist ein Angebot für kleine Firmen, die ein 19-Zoll-Rack haben. In ihm stecken Intels Desktop-CPUs oder ein Server-Xeon mit Haswell-Kern.