Administrationswerkzeug: HPs Oneview wird auf Racks, Tower und Netzwerk erweitert

Das für die Verwaltung von IT-Equipment vorgesehene Werkzeug Oneview wird von HP auf andere Produkte erweitert. Bis die neuen Gerätetypen integriert werden, kann es aber noch einige Zeit dauern, da sich HP zunächst auf Rackserver konzentriert.

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Oneview soll in Zukunft mehr Hardware verwalten.
Oneview soll in Zukunft mehr Hardware verwalten. (Bild: HP)

Hewlett Packard wird Oneview um weitere Funktionen erweitern, die nicht nur für den Einsatz in großen Rechenzentren interessant sind. Den Anfang macht zunächst die Unterstützung der neuen DL-Serie der Generation 9. Die Modelle haben Ilo 4 Release 2 (Integrated Lights Out) auf dem Mainboard, das für Oneview in Rackservern notwendig ist. Administratoren können dann mehrere Geräte in einer Oberfläche verwalten.

HP will grundsätzlich seine Rackgeräte Oneview-fähig machen. Es wird also auch Updates für die Generation-8-Server geben. Selbst einige Generation-7-Server werden ein Update bekommen, wie HP angab. Dazu ist ein Firmwareupdate der Ilo-Komponente notwendig, das später kommen soll. Einen Termin nannte HP nicht. Oneview eignet sich bisher für Rackserver nur zur Verwaltung der Firmware-Versionen. In Zukunft können sich neue Rechner per Ilo und Oneview gruppieren, die dann zentral als Gruppe gesteuert werden.

Auch die Tower werden in Zukunft mit Oneview verwaltbar sein. Die Priorität sei allerdings nicht besonders hoch, wie uns HP zu verstehen gab, da Tower tendenziell Einzelgeräte sind. Allerdings lässt sich die ML350-Serie beispielsweise auch in Racks einbauen.

Ebenfalls geplant ist eine erweiterte Integration der 3Par-Angebote, und auch für die Netzwerkverwaltung soll sich Oneview irgendwann eignen. Oneview kann bereits jetzt virtuelle Switches verwalten. Details wurden von dem Unternehmen jedoch noch nicht genannt.

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