• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft: Opera Mini wird Standardbrowser auf Nokia-Handys

Microsoft verabschiedet sich von Nokias Xpress Browser und wird seine Handys künftig mit Opera Mini ausliefern. Für Windows-Phone-Smartphones der Lumia-Modellreihe ändert sich nichts, hier bleibt der Internet Explorer der Standardbrowser.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera Mini wird Standard auf Nokia-Handys
Opera Mini wird Standard auf Nokia-Handys (Bild: Opera Software)

Opera Software hat mit Microsoft eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Künftige Nokia-Handys mit den Betriebssystemen Series 30+, Series 40 und Asha werden mit vorinstalliertem Opera Mini ausgeliefert. Im Gegenzug verschwindet der Nokia-Browser Xpress von den Nokia-Handys. Besitzern eines Nokia-Handys wird der Wechsel zu Opera Mini empfohlen.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring
  2. Continental AG, Schwalbach, Regensburg, Nürnberg

Die Vereinbarung bezieht sich nur auf die Nokia-Handys von Microsoft, die Lumia-Smartphones mit Windows Phone sind davon nicht betroffen. Diese werden weiterhin mit vorinstalliertem Internet Explorer ausgeliefert.

Opera Mini mit Client-Server-Architektur

Opera Mini und Nokias Xpress Browser nutzten einen ähnlichen Ansatz, um Besitzern der Geräte das Surfen im Internet möglichst angenehm zu machen. Offenbar war Microsoft nach der Nokia-Übernahme nicht sonderlich von dem Ansatz der Xpress-Browser überzeugt und wird das Produkt wohl langfristig einstellen.

Beide Browser nutzen eine Client-Server-Architektur. Die Webseiten werden vor der Übertragung an den Browser vom Server angepasst und komprimiert. Das führt dazu, dass der Browser einen geringeren Datenverkehr verarbeiten muss. Das verringert das zu übertragende Datenvolumen, so dass Webseiten bei geringer Bandbreite zügiger angezeigt werden können. Außerdem muss der Kunde weniger für den Traffic zahlen.

Keine weiteren Details zur Lizenzvereinbarung

Weltweit hat Opera Mini derzeit nach Angaben des Herstellers 250 Millionen Nutzer. Opera Mini ist für die wichtigen Handy- und Smartphone-Plattformen verfügbar. Mehr als 100 Millionen Kunden gebe es auf Android-Smartphones.

Opera und Microsoft haben keine Details zu der Lizenzvereinbarung genannt. Es ist also nicht bekannt, welche Gelder im Rahmen der Lizenzvereinbarung fließen und was für eine Laufzeit der Vertrag hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 183,99€ (inkl. 10€ Direktabzug)
  2. (u. a. Bee Simulator für 21€, Train Fever für 2,50€, Hard West Collector's Edition für 2...
  3. (u. a. Playmobil The Movie Porsche Mission E für 38,99€, Dreamworks Dragons Todbringer für 15...

TC 21. Aug 2014

nervt halt, das der Englisch als Systemsprache im Header sendet, egal was im OS...

TC 21. Aug 2014

jein Formulare gehen meist problemlos, einige simple AJAX Funktionen, die etwas dauerhaft...

Anonymer Nutzer 21. Aug 2014

Lesen Sie dazu morgen nur hier: "Nokia kauft Microsoft und stampft die Lumia-Serie...

tunnelblick 21. Aug 2014

exakt. warum neu entwickeln wenn es eine günstige und etablierte lösung für vermutlich...

TC 21. Aug 2014

hoffentlich dann nativ und nicht Java/J2ME damit werden die Ashas ja so richtig tauglich...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
    •  /