Woher kommt der Wasserstoff? Mit grünem Wasserstoff hergestelltes Ammoniak hat viel Potenzial, die Produktion wird aber möglicherweise nicht in Mitteleuropa stattfinden.
Wasserstoff für Fahrzeuge zu speichern, ist nicht so einfach. Bisher. Ein Fraunhofer Institut hat eine energiereiche Paste für Brennstoffzellenfahrzeuge aller Art entwickelt.
Früher hat VW in Salzgitter Verbrennungsmotoren gebaut. In Zukunft sollen an dem Standort fast alle Rohstoffe aus den Akkus von Elektroautos zurückgewonnen werden.
Das australische Unternehmen Lavo hat ein Speichersystem mit Elektrolyseur und Brennstoffzelle entwickelt, das Strom aus der Solaranlage auf dem Dach speichert.
Der neue Renault-Chef will den französischen Autokonzern zum Technologie-Unternehmen wandeln. Die Franzosen bauen auch weiterhin Autos. Unter anderem kommt ein Klassiker als Elektroauto wieder.
An der Nordseeküste stehen die Windräder auch bei einer frischen Brise oft still. Besser ist, mit dem Strom Wasserstoff zu erzeugen. Das Reallabor Westküste 100 testet das.
UpdateWoher kommt der Wasserstoff? Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein einer klimaneutralen Wirtschaft, doch bisher wird er überwiegend aus Erdgas hergestellt.
Arcelor Mittal, der größte Stahlhersteller der Welt, will seine Produktion bis 2050 klimaneutral stellen. Ein erster Schritt könnte eine Pilotanlage in Hamburg sein.
Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Moderne Lithium-Ionen-Akkus benötigen nur noch wenige Prozent Kobalt, nun wurde gezeigt, wie auch in Hochleistungsakkus der Anteil auf null sinken kann.