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Toyota Mirai: Kleine Brennstoffzellen für Lastwagen, Busse und Züge

Toyota will Brennstoffzellen für unterschiedliche Fahrzeuge anbieten. Das Modul stammt aus dem Wasserstoffauto Mirai.
/ Andreas Donath
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Brennstoffzellen-Modul (Bild: Toyota)
Brennstoffzellen-Modul Bild: Toyota

Das Brennstoffzellen-Modul aus dem Toyota Mirai soll künftig in vier Varianten auch für andere Fahrzeuge angeboten werden. Unter den Kunden sollen Hersteller von Lkw, Bussen, Zügen und Schiffen sein. Die Brennstoffzellen-Systeme(öffnet im neuen Fenster) sollen ab Frühjahr 2021 angeboten werden.

Je nach Anwendungszweck hat das Modul 400 bis 750 Volt und wiegt etwa 250 kg, wobei darin auch Komponenten wie die Leistungssteuerung, die Kühlung und die Wasserstoffzuleitung enthalten sind. Die Brennstoffzellen-Systeme können je nach Modell horizontal oder vertikal eingebaut werden und erreichen 60 beziehungsweise 80 Kilowatt Leistung.

"Nachdem in den letzten Jahren in jedem Land und jeder Region verschiedene Strategien zur Nutzung von Wasserstoff verabschiedet wurden, sind viele Unternehmen nacheinander in den Markt eingestiegen. Infolgedessen hat der Bedarf an Wasserstoff und BZ-Technologien in einer Vielzahl von Anwendungen zugenommen,"teilte Toyota mit.

Toyotas Heimatland Japan treibt seit vielen Jahren den Umbau zur Wasserstoffwirtschaft voran. Toyota stellte 2014 die erste Generation des Brennstoffzellenautos Mirai vor. Die zweite Generation wurde Ende 2019 gezeigt.

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Die Produktion des neuen Mirai lief im November 2020 an. Das Fahrzeug soll ab März 2021 verfügbar sein. Der Einstiegspreis liegt bei knapp 64.000 Euro vor Abzug des Umweltbonus.


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