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Project Aura

Project Aura ist eine neue Wearable-Forschungsabteilung von Google. Sie wurde im September 2015 angekündigt und soll unter anderem einen Nachfolger der Glass-Brille entwickeln. Leiter der Abteilung ist der Nest-CEO Tony Fadell, der früher bei Apple war.

Das Brillenmodul von Dynaedge ist robust, aber nicht zu schwer. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Dynaedge: Toshiba baut ein Google Glass für die Werkshalle

Toshibas Dynaedge ist ein interessantes Konzept: Es verbindet ein vor dem Auge getragenes Display mit einem tragbaren Windows-PC. Das soll Technikern vor Ort die Möglichkeit geben, sich Informationen direkt einblenden zu lassen. Bei benötigter Hilfe kann ein Fachmann aus der Ferne einspringen.
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Die Google Glass im Einsatz bei DHL (Bild: Alphabet) (Alphabet)

Datenbrille: Google Glass kehrt als Business-Variante zurück

Alphabet hat zwei Jahre lang an einer Geschäftsversion seiner Datenbrille Google Glass gearbeitet, jetzt präsentiert das Unternehmen das Gerät offiziell. Die neue Glass richtet sich explizit an Unternehmen und soll im verarbeitenden Gewerbe als auch im Gesundheitssektor angewendet werden.
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Noch trägt Apple-CEO Tim Cook eine normale Brille. (Bild: Drew Angerer/Getty Images) (Drew Angerer/Getty Images)

Augmented Reality: Apple soll an Smart Glass arbeiten

Angaben von Insidern zufolge soll Apple an einer Datenbrille arbeiten, die iPhone-Nutzern Informationen direkt vor den Augen anzeigen soll. Ein derartiges Projekt wäre durchaus gewagt - bei Google hat die vergleichbare Glass mittlerweile keine Priorität mehr.
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Blincam macht fünf Megapixel große Fotos. (Bild: Blincam) (Blincam)

Blincam: Brillenkamera löst beim Blinzeln aus

Die Kamerabrille Blincam zum Nachrüsten gewöhnlicher Brillen arbeitet wie die Fotofunktion von Google Glass: Durch einfaches Zwinkern wird ein Bild gemacht. Per Crowdfunding wurde die für die Serienproduktion erforderliche Summe bereits eingeworben.
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Die Vufine-Brille zeigt Bildschirminhalte an, die per HDMI-Kabel übertragen werden. (Bild: Vufine) (Vufine)

Vufine: Die Datenbrille für 170 US-Dollar

Das Startup Vufine will mit seiner gleichnamigen Brille eine günstige Alternative zur Google Glass sein - dem auf eine herkömmliche Brille montierbaren Bildschirm liegt aber ein gänzlich anderes Bedienkonzept zugrunde. Die Crowdfunding-Kampagne hat mittlerweile viele Unterstützer gefunden.
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Mit Glass Chair können elektrische Rollstühle mit der Google Glass gesteuert werden. (Bild: Glass Chair) (Glass Chair)

Glass Chair: Mit der Google Glass den Rollstuhl steuern

Studenten der TU München haben eine App für die Google Glass entwickelt, über die körperlich eingeschränkte Menschen ihren Elektro-Rollstuhl ausschließlich über Kopfbewegungen steuern können. Die Lösung soll mit den gängigen Rollstuhlmodellen funktionieren.
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Eine Lifelogging-Kamera (Bild: Franklin Heijnen/Flickr/CC BY-SA 2.0) (Franklin Heijnen/Flickr/CC BY-SA 2.0)

Lifelogging: Das Leben im Zeitraffer

Wenn sich ein Geek eine ansteckbare Miniaturkamera kauft, will er damit herumspielen. Oder seinen Alltag aufzeichnen. So wie Lifelogger Dirk Haun. Im Sekundentakt macht die Kamera Bilder seines Lebens.
/ 45 Kommentare / Von Daniela Knoll
undefined (Tobias Költzsch/Golem.de)

Ingress for Glass im Test: Brille auf, Portal gehackt

Googles Augmented-Reality-Spiel Ingress und die Google Glass - das klingt nach einer vielversprechenden Kombination. Ein tschechischer Programmierer hat eine erste Version seines Ingress-Clients vorgestellt - und Golem.de hat sich mit der Glass auf der Nase auf Portalejagd gemacht.
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