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Project Aura: Google-Glass-Nachfolger soll in Version ohne Display kommen

Es gibt Neuigkeiten zu Project Aura, dem Nachfolgeprojekt von Googles Datenbrille Glass: Das Entwicklerteam soll an zwei Head-mounted Wearables arbeiten, eines mit und eines ohne Bildschirm. Dieses soll sich besonders für Sportler eignen.

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Googles Datenbrille Glass soll gleich zwei Nachfolger bekommen.
Googles Datenbrille Glass soll gleich zwei Nachfolger bekommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das Project-Aura-Team unter der Leitung von Tony Fadell soll an zwei Nachfolgern der Datenbrille Google Glass arbeiten, wie The Information erfahren haben will. Davon soll ein Modell wie Googles erste Datenbrille mit einem Display kommen, ein zweites Gerät jedoch ohne.

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Dieses unter anderem an Sportler gerichtete Head-mounted Wearable soll komplett über Audioausgabe und -eingabe arbeiten. Wie die ursprüngliche Google-Glass-Brille soll die Schallübertragung über Knochenschall erfolgen: Die Töne werden also nicht mit einem Lautsprecher direkt ins Ohr gespielt, sondern über den Schädelknochen unter Umgehung des Mittelohrs weitergegeben.

Wie genau die Bedienung dieser displaylosen Version der neuen Datenbrille aussehen wird, konnte The Information nicht erfahren. Auch zu weiteren technischen Details der neuen Modelle ist bisher nichts bekannt. Ursprünglich sollen allerdings drei verschiedene Versionen in Arbeit gewesen sein, schließlich habe sich das Aura-Team aber auf zwei konzentriert.

Project Aura soll Wearables entwickeln

Google hatte im September 2015 mit Project Aura eine neue Forschungsabteilung gegründet, die Wearables entwickeln soll. Einer der ersten Aufträge ist die Weiterentwicklung der Glass-Brille, die Google nach der ersten Version offenbar von Grund auf neu gestalten will.

Das Aura-Team wird durch ehemalige Mitarbeiter von Lab126 ergänzt, Amazons Entwicklungsabteilung für Software und Geräte. Im Spätsommer 2015 wurde ein Teil der insgesamt 3.000 Mitarbeiter von Lab126 entlassen, hauptsächlich Beschäftigte, die mit dem Fire Phone zu tun hatten.



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Yeeeeeeeeha 18. Nov 2015

Stimmt, ich habe tatsächlich nicht verstanden, warum man ein Wearable in so einem Fall...

nykiel.marek 17. Nov 2015

Mit ein wenig Glückt, wissen wir es in spätestens 10 Jahren :D LG, MN

Keksmonster226 17. Nov 2015

Nicht besser als Version ohne... ?


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