Abo
  • Services:
Anzeige
Blincam macht fünf Megapixel große Fotos.
Blincam macht fünf Megapixel große Fotos. (Bild: Blincam)

Blincam: Brillenkamera löst beim Blinzeln aus

Blincam macht fünf Megapixel große Fotos.
Blincam macht fünf Megapixel große Fotos. (Bild: Blincam)

Die Kamerabrille Blincam zum Nachrüsten gewöhnlicher Brillen arbeitet wie die Fotofunktion von Google Glass: Durch einfaches Zwinkern wird ein Bild gemacht. Per Crowdfunding wurde die für die Serienproduktion erforderliche Summe bereits eingeworben.

Einmal blinzeln und das Foto ist nach Angaben des japanischen Startups Blincam im Kasten. Die Kamera wird an einem Brillenbügel befestigt und soll feststellen, wenn der Nutzer blinzelt. Dann wird automatisch ein Foto gemacht. Das finale Produkt, das nach der Crowdfunding-Kampagne gebaut werden soll, kann eine Verbindung zu einem iOS- oder Android-Gerät aufbauen und das Bildmaterial aufs Smartphone spielen.

Anzeige
  • Blincam (Bild: Blincam)
  • Blincam (Bild: Blincam)
Blincam (Bild: Blincam)

Durch einen eingebauten Lautsprecher gibt es beim Fotografieren auch ein Auslösegeräusch. Die Kamera verfügt über eine Halterung, mit der sie am Brillenbügel befestigt werden kann. Über Micro-USB wird ihr Akku wiederaufgeladen. Ein interner Speicher von 32 GByte sollte für zahlreiche Fotos reichen. Die Blincam macht mit ihrem CMOS-Sensor fünf Megapixel große Fotos.

Nach Herstellerangaben gibt es bereits einen funktionsfähigen Prototyp der Blincam. Ab Dezember 2016 sollen die ersten Unterstützer die Kamera in den Händen halten. Sie kostet 18.000 Yen, also etwa 150 Euro, und wiegt 25 Gramm.

Umstrittene Kamerabrillen

Kamerabrillen wie Google Glass oder Blincam sind umstritten. Datenschützer sorgen sich um die Privatsphäre von Menschen, die oft nicht erkennen können, dass sie fotografiert werden. Ende 2014 beschlossen die Motion Picture Association of America (MPAA) und die National Association of Theatre Owners ein Verbot von Wearables während Filmvorführungen in US-Kinos. Auch tätliche Angriffe gab es bereits. Glass-Träger wurden als "Glassholes" bezeichnet, weil sie sich rücksichtslos verhielten. Dabei dürften sich Glass-Gegner insbesondere an der Möglichkeit stören, dass relativ unbemerkt Videos mit der Brille gemacht werden können.


eye home zur Startseite
hjp 26. Jul 2016

Unauffällig Fotos machen zu können, ist sicher eine Motivation. Dabei geht es wohl...

hjp 26. Jul 2016

Nicht nur dort. Insgesamt wird 3 mal "geblinzelt" aber nur 1 mal "gezwinkert".

Moe479 25. Jul 2016

kameras in brillengestelle zu integrieren ist schon sehr lange möglich, brauchbare ar...

Niaxa 25. Jul 2016

Prollaffen, die jetzt wieder alles und jeden verprügeln wollen und anschließend ne Menge...

FunnyGuy 25. Jul 2016

bei der Ausstattung und Abmessungen ist man ja eher konservativ unterwegs....



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Kommunales Rechenzentrum Niederrhein GmbH, Kamp-Lintfort
  2. OSRAM GmbH, Paderborn
  3. Automotive Safety Technologies GmbH, Wolfsburg
  4. über Hays AG, Berlin


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 29,99€
  2. (-80%) 3,99€
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro

  2. Apple

    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

  3. Radeon Software Adrenalin 18.2.3

    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

  4. Lifebook U938

    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

  5. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  6. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  7. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  8. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  9. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  10. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Razer Kiyo und Seiren X im Test: Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
Razer Kiyo und Seiren X im Test
Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  1. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  2. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet
  3. Razer Akku- und kabellose Spielemaus Mamba Hyperflux vorgestellt

  1. Re: Ein ziemlicher Unsinn...

    JackIsBlack | 20:59

  2. Re: Andere Frage!

    JackIsBlack | 20:55

  3. Vorsicht mit "nicht autorisierter Software"

    niemandhier | 20:53

  4. Re: Android One war mal das Android Go

    Niaxa | 20:47

  5. Re: Habe noch nie verstanden...

    User_x | 20:37


  1. 19:00

  2. 11:53

  3. 11:26

  4. 11:14

  5. 09:02

  6. 17:17

  7. 16:50

  8. 16:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel