Abo
  • IT-Karriere:

Snap Spectacles: Snap verkauft Sonnenbrille mit Kamera für 130 US-Dollar

Snap verkauft seine Sonnenbrille Snap Spectacles mit Kamera jetzt regulär für 130 US-Dollar. Die Kamera nimmt auf Knopfdruck zehn Sekunden lange Filmschnipsel auf und spielt sie aufs Smartphone. Der Vertrieb erfolgte bisher über spontan aufgebaute Automaten.

Artikel veröffentlicht am ,
Snap Spectacles
Snap Spectacles (Bild: Snap)

In den USA werden die Kamerabrillen Snap Spectacles nun regulär online für 130 US-Dollar verkauft. Der Ersteller hatte sie monatelang nur über einen Automaten vertrieben, dessen wechselnder Standort online kurzfristig bekannt gegeben wurde. Käufer konnten sich sicher sein, die begehrten Kamerabrillen online für ein Vielfaches verkaufen zu können. Die Snapbots genannten Automaten sollen auch künftig wieder aufgestellt werden.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  2. Impactory GmbH, Darmstadt (Home-Office)

Die Lieferzeit beträgt online etwa zwei bis vier Wochen. Jeder Haushalt darf maximal sechs Brillen bestellen. Die Brille lässt sich ergänzen durch ein Ladegehäuse für 50 US-Dollar und ein Ladekabel für rund 10 US-Dollar.

Die Spectacles wurden im September 2016 vorgestellt und haben eine Kamera im Bügel, mit der kurze Videos aus der Perspektive des Trägers aufgenommen werden können. Die Kamera verfügt über einen Sichtwinkel von 115 Grad, die Clips sollen ungefähr dem menschlichen Sehen entsprechen.

Videos lassen sich per Smartphonesynchronisierung (Android/iOS) unter anderem in der Rubrik Snapchat Memories des erfolgreichen Facebook-Konkurrenten veröffentlichen. Die Aufnahme wird mit einem Knopfdruck an der Brille gestartet. Die Spectacles zeigen durch eine gut sichtbare LED, dass die Aufnahme läuft.

Die Smartbrille Google Glass war durch ihre Kamerafunktion in die Kritik geraten, so dass Google sogar einen Kamera-Knigge unter dem Motto "Sei kein Glasshole" - ein Akronym aus Glasses und Asshole - veröffentlichte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 279,90€

drvsouth 21. Feb 2017

... die damals jedem Google Glass Träger die Brille von der Nase kloppen wollten?

Kirschkuchen 21. Feb 2017

Wird zum Smartphone übertragen und um die Kameralinse herum kreist ein LED-Lichtertanz...

Dwalinn 21. Feb 2017

Also wirklich besonders ist das nun wirklich nicht AktionCam/Sonnbrillen gibt es ja...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /