• IT-Karriere:
  • Services:

Datenbrille: Google Glass in Großbritannien - bald auch in Deutschland?

Google hatte seine Datenbrille Google Glass bislang nur in den USA verkauft, doch das hat sich jetzt geändert. Nun ist die Brille auch in Großbritannien erhältlich. Das weckt Hoffnung, dass die Brille auch bald hierzulande angeboten wird.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Google Glass in UK
Google Glass in UK (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google verkauft seine Datenbrille Google Glass ab sofort auch in Großbritannien, wie die dazugehörige Website anzeigt. Nutzer aus anderen EU-Ländern gucken noch in die Röhre, denn an sie wird das Gerät, das in Großbritannien online für 1.000 britische Pfund - das sind umgerechnet rund 1.250 Euro - angeboten wird, noch nicht verkauft. In den USA liegt der Verkaufspreis ohne Steuern bei 1.500 US-Dollar - also etwa 1.100 Euro. Je nach Bundesstaat und Bezirk kommen noch bis zu rund 10 Prozent Verkaufssteuern dazu.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig, Hannover

Über einen VPN-Zugang in Großbritannien konnte Golem.de die Bestellseite von Google Glass in Großbritannien öffnen. Dort wird derzeit lediglich das einfachste Explorer-Modell der Datenbrille offeriert. Andere, in den USA erhältliche Versionen mit anderem Gestell bietet Google noch nicht an. Der Interessent kann lediglich unter unterschiedlichen Rahmenfarben wählen. Technisch sind jedoch alle derzeit erhältlichen Google-Glass-Versionen identisch.

Die Lieferzeit wird in Großbritannien aktuell mit 2 Tagen angegeben. Wann die Datenbrille auch in Deutschland und anderen EU-Ländern angeboten wird, ist derzeit nicht bekannt, doch mit dem Angebot auf der Insel dürfte der erste und wichtigste Schritt getan sein.

Fast jeder dritte Bundesbürger ab 14 Jahren kann sich einer repräsentativen Studie von Bitkom zufolge vorstellen, eine Brille wie Google Glass zu verwenden. Das wären 22 Millionen Deutsche. Begeistert sind 13 Prozent der Bürger: Sie haben in der Umfrage angegeben, dass sie auf jeden Fall solche Brillen verwenden wollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€
  2. (-8%) 45,99€
  3. 4,99€

Anonymer Nutzer 27. Jun 2014

Er Enthält Pestizide, Medikamente (beides dem Tier zugeführt. Die Pestizide über das...

neocron 24. Jun 2014

Strafverfolgung bei Straftaten? ungeheuerlich! solange, bis sie abgesetzt werden, durch...

Hotohori 24. Jun 2014

Ja, sollte eigentlich, aber ich hab immer mehr das Gefühl wer so denkt ist bei der...

The_Soap92 24. Jun 2014

"Glass Half Empty" heißt der Beitrag. Wunderbar satirisch und genau auf den Punkt...

neocron 24. Jun 2014

richtig, die Smartwatches sehen natuerlich nicht grottenhaesslich aus :D eine Smartwatch...


Folgen Sie uns
       


iOS 13 ausprobiert

Apple hat iOS 13 offiziell vorgestellt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems bringt unter anderem den Dark Mode sowie zahlreiche Verbesserungen einzelner Apps.

iOS 13 ausprobiert Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

    •  /